Für eine unabhängige Aufarbeitung der Corona-Massnahmen in der Schweiz – Swissvox Petition


Für eine unabhängige Aufarbeitung der Corona-Massnahmen in der Schweiz – Swissvox Petition
ประเด็นรณรงค์
📝 Swissvox-Petition:
Für volle Transparenz & Aufarbeitung — Impffolgen und psychische Opfer der Corona-Massnahmen
Die Schweiz hat in der Pandemie binnen kurzer Zeit Millionen Impfungen, Schulschliessungen, Lockdowns und Maskenpflichten erlebt. Für die Mehrheit waren Impfungen und andere Massnahmen sicher oder hilfreich. Dennoch liegen heute belegbare Hinweise vor, dass:
Swissmedic bis Ende November 2022 16’212 Verdachtsmeldungen zu unerwünschten Wirkungen nach COVID-19-Impfungen ausgewertet hat; rund 38.2 % dieser Meldungen wurden als schwerwiegend klassifiziert. Diese Meldedaten belegen, dass ernstzunehmende Fälle aufgetreten sind und weiterhin geprüft werden müssen.
Parallel entstanden durch Lockdowns, Schulschliessungen und soziale Isolation substanzielle psychische Belastungen — besonders bei Kindern und Jugendlichen.
Mehrere Studien und Berichte dokumentieren Zunahmen von Angstsymptomen, depressiven Episoden, erhöhtem Stress und Problemen in emotionaler Regulation bei jungen Menschen während und nach Lockdown-Phasen.
Die BAG-Auftragsstudien und Kohortenstudien zeigen deutliche Signale, dass die psychische Gesundheit Jugendlicher in der Pandemie gelitten hat.
Die Maskenpflicht in Schulen wurde von Studien wie der Ciao-Corona-Untersuchung aus der Schweiz untersucht; Kinder berichteten dort über Unbehagen und teils körperliche Beschwerden (z. B. Kopfschmerzen, Atem- oder Belastungsprobleme bei Sport), was psychosoziale Effekte in den Alltag der Kinder brachte. Diese Aspekte müssen bei einer Aufarbeitung berücksichtigt werden.
Zur Suizidrate: die nationale Datenlage zeigt keine eindeutige, massiv erhöhte nationale Suizidrate, die direkt und ausschließlich auf Lockdowns zurückzuführen wäre; die offiziellen Todesursachen-Statistiken weisen eher schwankende Werte mit kleinen Änderungen auf (z. B. leichte jährliche Unterschiede).
Trotzdem zeigen verschiedene Befunde eine Verschlechterung der psychischen Gesundheit und einen erhöhten Bedarf an Unterstützung — insbesondere regional und in vulnerablen Gruppen — weshalb eine gezielte Untersuchung zu Suizidgedanken, Suizidversuchen und selbstverletzendem Verhalten dringend nötig ist.
Unsere Forderungen
- Unabhängige, wissenschaftliche Untersuchung aller Meldungen zu Nebenwirkungen nach COVID-19-Impfungen (inkl. Follow-up auf Langzeitfolgen), unabhängig geprüft und mit öffentlicher Ergebnis-Publikation. (Swissmedic-Daten als Ausgangspunkt).
- Vollständige, transparente Offenlegung aller relevanten Daten durch Bund, Kantone, Swissmedic und BAG (Meldezahlen, Kriterien für „schwerwiegend“, Entscheidungen zu Anerkennung/Abweisung von Fällen).
- Umfassende Studie zu psychischen Folgen bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen: Erfassung von Angst-, Depressions- und Suizidindikatoren, unterschieden nach Alter und Region; Maßnahmen zur Früherkennung undversorgung.
- Praxisnahe Unterstützungsprogramme: rasche psychosoziale, medizinische und schulische Hilfen für Betroffene (niederschwellige Angebote, Rückkehrhilfe in Schulen, finanzielle Unterstützung wo nötig).
- Reform der Entschädigungs-/Anerkennungsverfahren: klare Kriterien, transparente Prozesse, kurze Entscheidungsfristen und rechtliche Nachprüfbarkeit für Menschen mit anerkannten Impffolgen.
- Politische Verantwortung & Lessons Learned: offener Bericht des Bundesrats/Parlaments über Entscheidungsgrundlagen, Evidenzlage und Umgang mit Unsicherheiten während der Pandemie (incl. Kommunikation und Abwägung von Nebenwirkungen der Massnahmen).
Warum das nötig ist
Die Zahlen von Swissmedic zeigen: Meldungen gab es in erheblicher Zahl und ein relevanter Anteil wurde als schwerwiegend eingestuft. Gleichzeitig legen BAG-Aufträge und Kohortenstudien nahe, dass insbesondere Kinder und Jugendliche erhebliche psychosoziale Belastungen erlitten haben. Wo Daten fehlen, müssen diese Lücken geschlossen werden — aus Gründen von Wissenschaft, Gerechtigkeit und Prävention.
Quellen (Auszug — die wichtigsten Belege)
Ciao-Corona Kohortenstudie (Masken-Wahrnehmung, physische/psychische Folgen bei Schulkindern).
Bundesamt für Statistik (FSO/BFS): Todesursachen-Statistiken / Suizid-Daten (Jahresvergleiche).

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ประเด็นรณรงค์
📝 Swissvox-Petition:
Für volle Transparenz & Aufarbeitung — Impffolgen und psychische Opfer der Corona-Massnahmen
Die Schweiz hat in der Pandemie binnen kurzer Zeit Millionen Impfungen, Schulschliessungen, Lockdowns und Maskenpflichten erlebt. Für die Mehrheit waren Impfungen und andere Massnahmen sicher oder hilfreich. Dennoch liegen heute belegbare Hinweise vor, dass:
Swissmedic bis Ende November 2022 16’212 Verdachtsmeldungen zu unerwünschten Wirkungen nach COVID-19-Impfungen ausgewertet hat; rund 38.2 % dieser Meldungen wurden als schwerwiegend klassifiziert. Diese Meldedaten belegen, dass ernstzunehmende Fälle aufgetreten sind und weiterhin geprüft werden müssen.
Parallel entstanden durch Lockdowns, Schulschliessungen und soziale Isolation substanzielle psychische Belastungen — besonders bei Kindern und Jugendlichen.
Mehrere Studien und Berichte dokumentieren Zunahmen von Angstsymptomen, depressiven Episoden, erhöhtem Stress und Problemen in emotionaler Regulation bei jungen Menschen während und nach Lockdown-Phasen.
Die BAG-Auftragsstudien und Kohortenstudien zeigen deutliche Signale, dass die psychische Gesundheit Jugendlicher in der Pandemie gelitten hat.
Die Maskenpflicht in Schulen wurde von Studien wie der Ciao-Corona-Untersuchung aus der Schweiz untersucht; Kinder berichteten dort über Unbehagen und teils körperliche Beschwerden (z. B. Kopfschmerzen, Atem- oder Belastungsprobleme bei Sport), was psychosoziale Effekte in den Alltag der Kinder brachte. Diese Aspekte müssen bei einer Aufarbeitung berücksichtigt werden.
Zur Suizidrate: die nationale Datenlage zeigt keine eindeutige, massiv erhöhte nationale Suizidrate, die direkt und ausschließlich auf Lockdowns zurückzuführen wäre; die offiziellen Todesursachen-Statistiken weisen eher schwankende Werte mit kleinen Änderungen auf (z. B. leichte jährliche Unterschiede).
Trotzdem zeigen verschiedene Befunde eine Verschlechterung der psychischen Gesundheit und einen erhöhten Bedarf an Unterstützung — insbesondere regional und in vulnerablen Gruppen — weshalb eine gezielte Untersuchung zu Suizidgedanken, Suizidversuchen und selbstverletzendem Verhalten dringend nötig ist.
Unsere Forderungen
- Unabhängige, wissenschaftliche Untersuchung aller Meldungen zu Nebenwirkungen nach COVID-19-Impfungen (inkl. Follow-up auf Langzeitfolgen), unabhängig geprüft und mit öffentlicher Ergebnis-Publikation. (Swissmedic-Daten als Ausgangspunkt).
- Vollständige, transparente Offenlegung aller relevanten Daten durch Bund, Kantone, Swissmedic und BAG (Meldezahlen, Kriterien für „schwerwiegend“, Entscheidungen zu Anerkennung/Abweisung von Fällen).
- Umfassende Studie zu psychischen Folgen bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen: Erfassung von Angst-, Depressions- und Suizidindikatoren, unterschieden nach Alter und Region; Maßnahmen zur Früherkennung undversorgung.
- Praxisnahe Unterstützungsprogramme: rasche psychosoziale, medizinische und schulische Hilfen für Betroffene (niederschwellige Angebote, Rückkehrhilfe in Schulen, finanzielle Unterstützung wo nötig).
- Reform der Entschädigungs-/Anerkennungsverfahren: klare Kriterien, transparente Prozesse, kurze Entscheidungsfristen und rechtliche Nachprüfbarkeit für Menschen mit anerkannten Impffolgen.
- Politische Verantwortung & Lessons Learned: offener Bericht des Bundesrats/Parlaments über Entscheidungsgrundlagen, Evidenzlage und Umgang mit Unsicherheiten während der Pandemie (incl. Kommunikation und Abwägung von Nebenwirkungen der Massnahmen).
Warum das nötig ist
Die Zahlen von Swissmedic zeigen: Meldungen gab es in erheblicher Zahl und ein relevanter Anteil wurde als schwerwiegend eingestuft. Gleichzeitig legen BAG-Aufträge und Kohortenstudien nahe, dass insbesondere Kinder und Jugendliche erhebliche psychosoziale Belastungen erlitten haben. Wo Daten fehlen, müssen diese Lücken geschlossen werden — aus Gründen von Wissenschaft, Gerechtigkeit und Prävention.
Quellen (Auszug — die wichtigsten Belege)
Ciao-Corona Kohortenstudie (Masken-Wahrnehmung, physische/psychische Folgen bei Schulkindern).
Bundesamt für Statistik (FSO/BFS): Todesursachen-Statistiken / Suizid-Daten (Jahresvergleiche).

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สร้างแคมเปญรณรงค์ใน 4 ตุลาคม ค.ศ. 2025 แล้ว