Für eine menschenwürdige Versorgung psychisch erkrankter Menschen in Baden-Württemberg


Für eine menschenwürdige Versorgung psychisch erkrankter Menschen in Baden-Württemberg
Das Problem
Einleitung
Seit über einem Jahrzehnt leide ich selbst unter Depressionen sowie Angst- und Panikstörungen. In dieser Zeit habe ich erlebt, wie schwer es ist, rechtzeitig und wohnortnah Hilfe zu bekommen. Die Wartezeiten auf Therapieplätze werden immer länger, die Suchradien immer größer – und viele Betroffene bleiben auf sich allein gestellt.
Problemstellung
In Baden-Württemberg fehlen tausende Therapieplätze. Menschen mit psychischen Erkrankungen müssen oft monatelang auf Hilfe warten – eine Zeit, die für viele lebensentscheidend sein kann. Besonders in ländlichen Regionen ist die Versorgungslage dramatisch. Gleichzeitig fehlt es an niedrigschwelligen Angeboten, Aufklärung und Unterstützung für Angehörige.
Forderungen
Wir fordern von der Landesregierung und dem Landtag Baden-Württemberg:
- Den massiven Ausbau ambulanter und stationärer Therapieangebote
- Mehr Kassenzulassungen für Psychotherapeut*innen, insbesondere in unterversorgten Regionen
- Regionale Anlaufstellen für Ersthilfe und Krisenintervention in jeder Stadt und jedem Landkreis
- Landesweite Aufklärungskampagnen zur Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen
- Förderung von Selbsthilfeinitiativen und Vereinen, die Betroffene, Angehörige und Fachkräfte vernetzen
Appell
Psychische Gesundheit darf kein Privileg sein. Sie betrifft uns alle – direkt oder indirekt. Ich setze mich mit der Gründung eines Vereins und einer digitalen Plattform für Austausch und Information aktiv für Verbesserungen ein. Bitte unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift und helfen Sie mit, die Versorgungslage in Baden-Württemberg nachhaltig zu verbessern.
Adressat
Diese Petition richtet sich an die Landesregierung Baden-Württemberg, insbesondere das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration sowie den Landtag Baden-Württemberg.
7.154
Das Problem
Einleitung
Seit über einem Jahrzehnt leide ich selbst unter Depressionen sowie Angst- und Panikstörungen. In dieser Zeit habe ich erlebt, wie schwer es ist, rechtzeitig und wohnortnah Hilfe zu bekommen. Die Wartezeiten auf Therapieplätze werden immer länger, die Suchradien immer größer – und viele Betroffene bleiben auf sich allein gestellt.
Problemstellung
In Baden-Württemberg fehlen tausende Therapieplätze. Menschen mit psychischen Erkrankungen müssen oft monatelang auf Hilfe warten – eine Zeit, die für viele lebensentscheidend sein kann. Besonders in ländlichen Regionen ist die Versorgungslage dramatisch. Gleichzeitig fehlt es an niedrigschwelligen Angeboten, Aufklärung und Unterstützung für Angehörige.
Forderungen
Wir fordern von der Landesregierung und dem Landtag Baden-Württemberg:
- Den massiven Ausbau ambulanter und stationärer Therapieangebote
- Mehr Kassenzulassungen für Psychotherapeut*innen, insbesondere in unterversorgten Regionen
- Regionale Anlaufstellen für Ersthilfe und Krisenintervention in jeder Stadt und jedem Landkreis
- Landesweite Aufklärungskampagnen zur Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen
- Förderung von Selbsthilfeinitiativen und Vereinen, die Betroffene, Angehörige und Fachkräfte vernetzen
Appell
Psychische Gesundheit darf kein Privileg sein. Sie betrifft uns alle – direkt oder indirekt. Ich setze mich mit der Gründung eines Vereins und einer digitalen Plattform für Austausch und Information aktiv für Verbesserungen ein. Bitte unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift und helfen Sie mit, die Versorgungslage in Baden-Württemberg nachhaltig zu verbessern.
Adressat
Diese Petition richtet sich an die Landesregierung Baden-Württemberg, insbesondere das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration sowie den Landtag Baden-Württemberg.
7.154
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Petition am 7. August 2025 erstellt