Für eine menschenfreundliche Umgestaltung der Gremmendorfer Meile


Für eine menschenfreundliche Umgestaltung der Gremmendorfer Meile
Das Problem
Am Samstag haben die Gewerbetreibenden, Anwohnenden und die Beschäftigten zu einer Unterschriftenaktion gegen die geplante Umgestaltung der Gremmendorfer Meile aufgerufen, um den Erhalt von über 110 Parkplätzen zu sichern. Unterstützt wurde die Aktion durch die Plakatierung von parkenden Autos.
Meine Sorge ist, dass durch diese öffentlichkeitswirksame Maßnahme die berechtigten Interessen und Wünsche anderer Mitbürgerinnen und Mitbürger in Gremmendorf in den Hintergrund rücken.
Wir sollten nicht vergessen, dass es bereits eine Bürgerwerkstatt und Expertengutachten gab und gibt, die eine Verbesserung der Aufenthaltsqualität und der Situation für Fußgänger und Fahrradfahrende vorsehen.
Diese Bürgerbeteiligung scheint nun ausgehebelt zu werden, um Veränderungen auf die lange Bank zu schieben und den aktuellen Stand zu bewahren.
Selbstverständlich muss es auch weiterhin Parkplätze, insbesondere für Menschen mit Beeinträchtigungen, geben. Allerdings muss im öffentlichen Raum nicht allen Anwohnenden und Beschäftigten ein Parkplatz vor der Tür zur Verfügung stehen.
Viel wichtiger ist es, dass Erwachsene und Kinder aus dem Stadtteil gut und sicher mit dem münsteraner Hauptverkehrsmittel (Fahrrad!) zur Arbeit bzw. Schule kommen.
Für Diejenigen, die sich über die Dringlichkeit der Umgestaltung ein eigenes Bild machen möchten, habe ich eine herausfordernde Aufgabe:
Fahren Sie morgens, am besten mit 2 Kindern, einmal über die Meile zur Kita/Schule/Arbeit. Achten Sie aber bitte auf die rückwärts ausparkenden Autos und warnen Sie Ihre Kinder vor den Gemüseständen und Kunden, die aus den Ladenlokalen kommen. Es gibt wenig Platz zum Ausweichen! Vergessen Sie die Fahrradhelme nicht!
Wenn Sie sich für eine zügige Veränderung der aktuellen Situation einsetzen möchten, stimmen Sie jetzt ab. In Kürze werden in der Stadtverwaltung dazu wichtige Entscheidungen getroffen! Eile ist geboten!
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Das Problem
Am Samstag haben die Gewerbetreibenden, Anwohnenden und die Beschäftigten zu einer Unterschriftenaktion gegen die geplante Umgestaltung der Gremmendorfer Meile aufgerufen, um den Erhalt von über 110 Parkplätzen zu sichern. Unterstützt wurde die Aktion durch die Plakatierung von parkenden Autos.
Meine Sorge ist, dass durch diese öffentlichkeitswirksame Maßnahme die berechtigten Interessen und Wünsche anderer Mitbürgerinnen und Mitbürger in Gremmendorf in den Hintergrund rücken.
Wir sollten nicht vergessen, dass es bereits eine Bürgerwerkstatt und Expertengutachten gab und gibt, die eine Verbesserung der Aufenthaltsqualität und der Situation für Fußgänger und Fahrradfahrende vorsehen.
Diese Bürgerbeteiligung scheint nun ausgehebelt zu werden, um Veränderungen auf die lange Bank zu schieben und den aktuellen Stand zu bewahren.
Selbstverständlich muss es auch weiterhin Parkplätze, insbesondere für Menschen mit Beeinträchtigungen, geben. Allerdings muss im öffentlichen Raum nicht allen Anwohnenden und Beschäftigten ein Parkplatz vor der Tür zur Verfügung stehen.
Viel wichtiger ist es, dass Erwachsene und Kinder aus dem Stadtteil gut und sicher mit dem münsteraner Hauptverkehrsmittel (Fahrrad!) zur Arbeit bzw. Schule kommen.
Für Diejenigen, die sich über die Dringlichkeit der Umgestaltung ein eigenes Bild machen möchten, habe ich eine herausfordernde Aufgabe:
Fahren Sie morgens, am besten mit 2 Kindern, einmal über die Meile zur Kita/Schule/Arbeit. Achten Sie aber bitte auf die rückwärts ausparkenden Autos und warnen Sie Ihre Kinder vor den Gemüseständen und Kunden, die aus den Ladenlokalen kommen. Es gibt wenig Platz zum Ausweichen! Vergessen Sie die Fahrradhelme nicht!
Wenn Sie sich für eine zügige Veränderung der aktuellen Situation einsetzen möchten, stimmen Sie jetzt ab. In Kürze werden in der Stadtverwaltung dazu wichtige Entscheidungen getroffen! Eile ist geboten!
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Petition am 17. November 2024 erstellt