Für ein verkehrsberuhigtes, klimaneutrales Düsseldorf!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Dorothee Salge und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Unterschreiben Sie die von unseren Düsseldorfer Mitgliedsorganisationen ADFC, BUND, attac, Greenpeace, Students For Future Düsseldorf, NaturFreunde, Baumschutzgruppe…. unterstützten Forderungen: 

Die Zeit drängt! Für ein verkehrsberuhigtes, klimaneutrales Düsseldorf mit Lebensqualität

Wir Bürger*innen haben ein Recht zu erfahren, wann wir mit Verbesserungen für Verkehrssicherheit sowie Lebens- und Aufenthaltsqualität in D’dorf rechnen dürfen.  

Das Verkehrswendekonzept „Mobilitätsplan D“ (2019) und die städtebauliche Gesamtplanung „Raumwerk D“ (2023) enthalten umfassende  Leitideen und Ziele für eine klimagerechte und menschenfreundliche Zukunft der Stadt Düsseldorf. Die sogenannte „Merit-Studie“ des Umweltamtes (2021) benennt zudem Maßnahmen für die Erreichung von Klimaneutralität bis 2035, das vom Stadtrat 2019  beschlossene Klimaziel.  

Für die Sicherheit im Straßenverkehr soll das Ziel „Vision Zero“ bis 2030 (keine Verkehrstoten, weniger Schwerverletzte) konsequent verfolgt werden, besonders durch sichere Radwege und Verlangsamung des Verkehrs. Tempo 30 dient der Sicherheit von Radfahrer*innen und Fußgänger*Innen sowie dem Lärmschutz.  

Wir stellen fest: Die Ziele für die Verkehrswende sind weitgehend schon beschlossen - was fehlt, ist die Umsetzung durch die Stadt!  

Das Bündnis Mobilitätswende fordert von Stadtrat und Verwaltung die Umsetzung der dargestellten Konzepte. Unsere Forderungen dazu:  

•       Vorlage einer konkreten Maßnahmen-Planung zu jedem der 10 Handlungsfelder des Mobilitätsplan D (seit Ende 2022 überfällig!)  

•       Tempo 30 zur Verkehrsberuhigung auf möglichst vielen Straßen und Schaffung autofreier Zonen, z.B. durch Erweiterung der autofreien Altstadt  

•       Beschleunigte Fertigstellung des Radhauptnetzes, neben den schon beschlossenen Radleitrouten 1 u. 2 (Nord/Süd, Ost/West) auch der Radleitrouten 3-6; Ausbau von innerstädtischen Radwegen, u.a. auf Graf-Adolf-Straße, Kö, Hütten- und Oststraße; Planung von Fahrradstraßen, u.a. Am Wehrhahn 

•       Umgestaltung von Parkraum für Autos in „erlebbare Aufenthaltsräume“ und Nutzung für den Umweltverbund sowie für Stadtbegrünung und Klimaschutz.  

•       Ausbau eines barrierefreien ÖPNV

 

Erläuterungen zu der Kampagne "Verkehrsberuhigte, klimaneutrale Stadt mit Lebensqualität"

„Der Verkehr in Düsseldorf verzeichnet im Verhältnis zu anderen Großstädten einen hohen Anteil des motorisierten Individualverkehrs (MIV) am Gesamtverkehrsaufkommen. Dies ist mit temporären Kapazitätsengpässen und negativen Auswirkungen auf die Gesundheit und Lebensqualität der Menschen in Düsseldorf verbunden.“ So beschreibt der „Mobilitätsplan D“(->https://www.mobilitaetswende-duesseldorf.de/wp-content/uploads/2021/12/Mobilitaetsplan_D-Ratsbeschluss_Anlagen-19_08_16.pdf als Planungsinstrument 2019 im Stadtrat beschlossen, die Verkehrssituation in Düsseldorf und entwickelt zukunftsweisende Handlungsziele für die Mobilitätswende in D’dorf. 

Aber das Umsetzungskonzept, an dem seit 2020 gearbeitet wird, ist längst überfällig: Zuletzt wurde es im Verkehrsausschuss (am 17.1.24) für Ende März dieses Jahres angekündigt, nun wieder auf Oktober verschoben, aufgrund politischer Einwände von der Stadtspitze und der CDU, wie wir hören. Deshalb fordern wir in unserer Resolution die Stadt auf, endlich zum Mobilitätsplan D eine konkrete Maßnahmen-Planung vorzulegen und einen realistischen Zeitplan für die Umsetzung zu beschließen. 

Die relevanten Handlungsfelder des Mobilitätsplans D stellen wir kurz vor und entwickeln passende Forderungen dazu:

Verkehrssicherheit und subjektive Sicherheit erhöhen für den Fußgänger- und Fahrradverkehr: Dies soll „insbesondere durch stadtverträglichere Kfz-Geschwindigkeiten und durch Optimierung  der Infrastruktur gefördert werden“. Lärm-  und  Luftschadstoffbelastungen senken“: Durch „umweltverträgliche  Verkehrsmittel“ sollen „gesundheitsschädliche Lärmbelastungen“ auch an bewohnten Hauptverkehrsstraßen gesenkt werden. 

Für uns folgt entsprechend diesen beiden Zieldimensionen die Forderung nach Verkehrsberuhigung, also Tempo 30 auf möglichst vielen Straßen.
 

ÖPNV, Fuß- und Fahrradverkehre vorrangig ausbauen und fördern: Dafür gelte es, den Umweltverbund vorrangig zu fördern und in allen Düsseldorfer Teilräumen attraktiver zu machen. 

Für uns folgt daraus die Forderung für den ÖPNV folgt nach beschleunigtem Ausbau barrierefreier Haltestellen, der derzeit stagniert. 
Zudem fordern wir für den Radverkehr die beschleunigte Fertigstellung des Radhauptnetzes, neben den beschlossenen Radleitrouten 1 (Nord/Süd) und 2 (Ost/West) auch die Mittelfreigabe für die geplanten Radleitrouten 3 bis 6. Zudem müssen die innerstädtischen Radwege ausgebaut werden, u.a. auf Graf-Adolf-Straße, Kö, Hütten- und Oststraße, damit gefahrloses Radfahren in der Stadt endlich möglich wird. 
 

Straßenraum zugunsten der Nahmobilität umverteilen und Parken im öffentlichen Raum neu ordnen: Dafür soll der „Fuß- und Radverkehr mehr Raum als bisher“ erhalten, und Parkflächen  sollen für „erlebbare Aufenthaltsräume“ und den Umweltverbund  umgestaltet  werden,  mit dem Ziel „einer Erhöhung der Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum“. 

Für uns heißt das: Dafür müssen mehr autofreie Zonen entstehen und der ruhende Verkehr vermindert werden, das gilt im Besonderen für Einkaufsstraßen wie z.B. der Rethel- und der Lorettostraße, und für Plätze, wie dem Bahnhofsvorlatz, wo in der jüngst beschlossenen Planung 30 Parkplätze vorgesehen sind – im Widerspruch zu den o.g. Zielen des Mobilitätsplan D.
Zudem ist der gewonnene öffentliche Raum zu entsiegeln und zu nutzen für Stadtbegrünung und Klimaschutz, Stadtbäume zu pflanzen und Altbäume zu erhalten.

Die in der Resolution genannte „Merit-Order Verkehr“ des Umweltamtes (10/2021 im Verkehrsausschuss veröffentlicht -> https://www.mobilitaetswende-duesseldorf.de/wp-content/uploads/2021/10/Informationsvorlage_AUS_070_2021_MeritOrderVerkehr.pdf schlägt Maßnahmen vor für die Erreichung der Klimaneutralität bis 2035 (Ratsbeschluss 2019), und zwar zu folgenden Handlungsfeldern, die dem Mobilitätsplan D inhaltlich entsprechen: u.a. Stärkung Radverkehr, Stärkung ÖPNV, Reduzierung der Attraktivität und Dichte des motorisierten Individualverkehrs (darin die Forderung „Tempolimit 30 für alle Stadtbereiche“). Aber auch zur Merit-Order steht eine Umsetzungsstrategie noch aus, das Umweltamt sah dafür bisher nach Auskunft keine Priorität, weshalb wir auch hierzu von der Stadt zeitnah ein schlüssiges Konzept einfordern.

Um der Entwicklung und Veröffentlichung eines Umsetzungskonzeptes zum Mobilitätsplan D im Sinne unserer Forderungen Nachdruck zu verleihen, bitten wir Sie darum, unsere Resolution zu unterzeichnen.

Adressaten der Forderungen sind die Mitglieder des Ordnungs- und Verkehrsausschusses und des Stadtrats, stellvertretend Norbert Czerwinski, Vorsitzender des Ordnungs- und Verkehrsausschusses des Rats der Stadt Düsseldorf; das Amt für Verkehrsmanagement, Jochen Kral, Dezernent für Mobilität der Stadt Düsseldorf, sowie das Verkehrsdezernat in D’dorf; Adressat der Unterschriften ist Dr. Stephan Keller, Oberbürgermeister der Stadt Düsseldorf

Die Unterschriftensammlung läuft bis zum September 2024, dann wird sie den genannten Adressaten und dem OB öffentlich übergeben.

Bündnis Mobilitätswende Düsseldorf (https://www.mobilitaetswende-duesseldorf.de

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Bündnis Mobilitätswende Düsseldorf Karlheinz Georg RückertPetitionsstarter*inmit vielen anderen Mitstreitern bin ich im BUND und im Bündnis Mobilitätswende Düsseldorf aktiv

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Die Zeit drängt! Für ein verkehrsberuhigtes, klimaneutrales Düsseldorf mit Lebensqualität

Wir Bürger*innen haben ein Recht zu erfahren, wann wir mit Verbesserungen für Verkehrssicherheit sowie Lebens- und Aufenthaltsqualität in D’dorf rechnen dürfen.  

Das Verkehrswendekonzept „Mobilitätsplan D“ (2019) und die städtebauliche Gesamtplanung „Raumwerk D“ (2023) enthalten umfassende  Leitideen und Ziele für eine klimagerechte und menschenfreundliche Zukunft der Stadt Düsseldorf. Die sogenannte „Merit-Studie“ des Umweltamtes (2021) benennt zudem Maßnahmen für die Erreichung von Klimaneutralität bis 2035, das vom Stadtrat 2019  beschlossene Klimaziel.  

Für die Sicherheit im Straßenverkehr soll das Ziel „Vision Zero“ bis 2030 (keine Verkehrstoten, weniger Schwerverletzte) konsequent verfolgt werden, besonders durch sichere Radwege und Verlangsamung des Verkehrs. Tempo 30 dient der Sicherheit von Radfahrer*innen und Fußgänger*Innen sowie dem Lärmschutz.  

Wir stellen fest: Die Ziele für die Verkehrswende sind weitgehend schon beschlossen - was fehlt, ist die Umsetzung durch die Stadt!  

Das Bündnis Mobilitätswende fordert von Stadtrat und Verwaltung die Umsetzung der dargestellten Konzepte. Unsere Forderungen dazu:  

•       Vorlage einer konkreten Maßnahmen-Planung zu jedem der 10 Handlungsfelder des Mobilitätsplan D (seit Ende 2022 überfällig!)  

•       Tempo 30 zur Verkehrsberuhigung auf möglichst vielen Straßen und Schaffung autofreier Zonen, z.B. durch Erweiterung der autofreien Altstadt  

•       Beschleunigte Fertigstellung des Radhauptnetzes, neben den schon beschlossenen Radleitrouten 1 u. 2 (Nord/Süd, Ost/West) auch der Radleitrouten 3-6; Ausbau von innerstädtischen Radwegen, u.a. auf Graf-Adolf-Straße, Kö, Hütten- und Oststraße; Planung von Fahrradstraßen, u.a. Am Wehrhahn 

•       Umgestaltung von Parkraum für Autos in „erlebbare Aufenthaltsräume“ und Nutzung für den Umweltverbund sowie für Stadtbegrünung und Klimaschutz.  

•       Ausbau eines barrierefreien ÖPNV

 

Erläuterungen zu der Kampagne "Verkehrsberuhigte, klimaneutrale Stadt mit Lebensqualität"

„Der Verkehr in Düsseldorf verzeichnet im Verhältnis zu anderen Großstädten einen hohen Anteil des motorisierten Individualverkehrs (MIV) am Gesamtverkehrsaufkommen. Dies ist mit temporären Kapazitätsengpässen und negativen Auswirkungen auf die Gesundheit und Lebensqualität der Menschen in Düsseldorf verbunden.“ So beschreibt der „Mobilitätsplan D“(->https://www.mobilitaetswende-duesseldorf.de/wp-content/uploads/2021/12/Mobilitaetsplan_D-Ratsbeschluss_Anlagen-19_08_16.pdf als Planungsinstrument 2019 im Stadtrat beschlossen, die Verkehrssituation in Düsseldorf und entwickelt zukunftsweisende Handlungsziele für die Mobilitätswende in D’dorf. 

Aber das Umsetzungskonzept, an dem seit 2020 gearbeitet wird, ist längst überfällig: Zuletzt wurde es im Verkehrsausschuss (am 17.1.24) für Ende März dieses Jahres angekündigt, nun wieder auf Oktober verschoben, aufgrund politischer Einwände von der Stadtspitze und der CDU, wie wir hören. Deshalb fordern wir in unserer Resolution die Stadt auf, endlich zum Mobilitätsplan D eine konkrete Maßnahmen-Planung vorzulegen und einen realistischen Zeitplan für die Umsetzung zu beschließen. 

Die relevanten Handlungsfelder des Mobilitätsplans D stellen wir kurz vor und entwickeln passende Forderungen dazu:

Verkehrssicherheit und subjektive Sicherheit erhöhen für den Fußgänger- und Fahrradverkehr: Dies soll „insbesondere durch stadtverträglichere Kfz-Geschwindigkeiten und durch Optimierung  der Infrastruktur gefördert werden“. Lärm-  und  Luftschadstoffbelastungen senken“: Durch „umweltverträgliche  Verkehrsmittel“ sollen „gesundheitsschädliche Lärmbelastungen“ auch an bewohnten Hauptverkehrsstraßen gesenkt werden. 

Für uns folgt entsprechend diesen beiden Zieldimensionen die Forderung nach Verkehrsberuhigung, also Tempo 30 auf möglichst vielen Straßen.
 

ÖPNV, Fuß- und Fahrradverkehre vorrangig ausbauen und fördern: Dafür gelte es, den Umweltverbund vorrangig zu fördern und in allen Düsseldorfer Teilräumen attraktiver zu machen. 

Für uns folgt daraus die Forderung für den ÖPNV folgt nach beschleunigtem Ausbau barrierefreier Haltestellen, der derzeit stagniert. 
Zudem fordern wir für den Radverkehr die beschleunigte Fertigstellung des Radhauptnetzes, neben den beschlossenen Radleitrouten 1 (Nord/Süd) und 2 (Ost/West) auch die Mittelfreigabe für die geplanten Radleitrouten 3 bis 6. Zudem müssen die innerstädtischen Radwege ausgebaut werden, u.a. auf Graf-Adolf-Straße, Kö, Hütten- und Oststraße, damit gefahrloses Radfahren in der Stadt endlich möglich wird. 
 

Straßenraum zugunsten der Nahmobilität umverteilen und Parken im öffentlichen Raum neu ordnen: Dafür soll der „Fuß- und Radverkehr mehr Raum als bisher“ erhalten, und Parkflächen  sollen für „erlebbare Aufenthaltsräume“ und den Umweltverbund  umgestaltet  werden,  mit dem Ziel „einer Erhöhung der Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum“. 

Für uns heißt das: Dafür müssen mehr autofreie Zonen entstehen und der ruhende Verkehr vermindert werden, das gilt im Besonderen für Einkaufsstraßen wie z.B. der Rethel- und der Lorettostraße, und für Plätze, wie dem Bahnhofsvorlatz, wo in der jüngst beschlossenen Planung 30 Parkplätze vorgesehen sind – im Widerspruch zu den o.g. Zielen des Mobilitätsplan D.
Zudem ist der gewonnene öffentliche Raum zu entsiegeln und zu nutzen für Stadtbegrünung und Klimaschutz, Stadtbäume zu pflanzen und Altbäume zu erhalten.

Die in der Resolution genannte „Merit-Order Verkehr“ des Umweltamtes (10/2021 im Verkehrsausschuss veröffentlicht -> https://www.mobilitaetswende-duesseldorf.de/wp-content/uploads/2021/10/Informationsvorlage_AUS_070_2021_MeritOrderVerkehr.pdf schlägt Maßnahmen vor für die Erreichung der Klimaneutralität bis 2035 (Ratsbeschluss 2019), und zwar zu folgenden Handlungsfeldern, die dem Mobilitätsplan D inhaltlich entsprechen: u.a. Stärkung Radverkehr, Stärkung ÖPNV, Reduzierung der Attraktivität und Dichte des motorisierten Individualverkehrs (darin die Forderung „Tempolimit 30 für alle Stadtbereiche“). Aber auch zur Merit-Order steht eine Umsetzungsstrategie noch aus, das Umweltamt sah dafür bisher nach Auskunft keine Priorität, weshalb wir auch hierzu von der Stadt zeitnah ein schlüssiges Konzept einfordern.

Um der Entwicklung und Veröffentlichung eines Umsetzungskonzeptes zum Mobilitätsplan D im Sinne unserer Forderungen Nachdruck zu verleihen, bitten wir Sie darum, unsere Resolution zu unterzeichnen.

Adressaten der Forderungen sind die Mitglieder des Ordnungs- und Verkehrsausschusses und des Stadtrats, stellvertretend Norbert Czerwinski, Vorsitzender des Ordnungs- und Verkehrsausschusses des Rats der Stadt Düsseldorf; das Amt für Verkehrsmanagement, Jochen Kral, Dezernent für Mobilität der Stadt Düsseldorf, sowie das Verkehrsdezernat in D’dorf; Adressat der Unterschriften ist Dr. Stephan Keller, Oberbürgermeister der Stadt Düsseldorf

Die Unterschriftensammlung läuft bis zum September 2024, dann wird sie den genannten Adressaten und dem OB öffentlich übergeben.

Bündnis Mobilitätswende Düsseldorf (https://www.mobilitaetswende-duesseldorf.de

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Die Entscheidungsträger*innen

Dr. Stephan Keller
Dr. Stephan Keller
Oberbürgermeister der Stadt Düsseldorf
Jochen Kral
Jochen Kral
Dezernent für Mobilität der Stadt Düsseldorf;
Norbert Czerwinski
Norbert Czerwinski
Vorsitzender des Ordnungs- und Verkehrsausschusses des Rats der Stadt Düsseldorf

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Petition am 7. Mai 2024 erstellt