Für ein Verbot von öffentlich ausgelebter Sexualität und Fetischen beim CSD

Das Problem

Massive Kindeswohlgefährdung beim CSD: Wir fordern das Verbot von sexuell motivierten Fetischen und offen ausgelebter Sexualität(*) beim CSD!

Leider kam es beim diesjährigen CSD am 23.07.2022 in Berlin, wie auch bereits auf vorherigen Veranstaltungen, zu massiven Grenzüberschreitungen, wie unter anderem offen ausgelebter Sexualität (Nacktheit, Blowjobs, Geschlechtsverkehr u.a.), sexuell motivierten Fetischen und obszönen Handlungen auf und abseits der Parade. 

Diese nicht altersgerechten Inhalte können auf Kinder im hohen Maße verstörend wirken und sie nachhaltig in ihrer Entwicklung beeinträchtigen

Auf einer Veranstaltung, die ohne Altersbeschränkungen, in der Öffentlichkeit stattfindet müssen gewisse Grenzen stets gewahrt werden.

Deshalb haben wir die Veranstalter des CSD in Berlin kontaktiert, um mit unseren Forderungen und Beobachtungrn an sie heranzutreten. 

Das Schreiben findet ihr hier:

https://www.instagram.com/p/CghR1tcsVm1/?igshid=YmMyMTA2M2Y=

Auf unserem Instagram Kanal könnt ihr nochmal die Kritikpunkte und unsere Forderungen nachlesen.

Was fordern wir?

Wir fordern von den Veranstaltern des Christopher Street Days in Berlin

-> dass sie sich von den geschehenen Vorkommnissen distanzieren 

-> sich für eine wahrheitsgemäße Aufklärung in den Medien einsetzen 

-> ein (Präventions-)Konzept zu erarbeiten um in Zukunft solche Vorfälle bestmöglich zu vermeiden

Wir fordern hier aber an dieser Stelle auch generell das Verbot von offen ausgelebter Sexualität(*) und (sexuell) motivierten Fetischen bei allen CSD Paraden und ein Konzept zur entsprechenden Umsetzung.

(* mit dem Verbot von ausgelebter Sexualität meinen wir NICHT, dass sich Menschen küssen, Händchen halten oder umarmen - sondern Blowjobs, Geschlechtsverkehr, Nacktheit und Co.!) 

Was könnt ihr tun?

-> Diese Petition unterschreibenteilen und bewerben denn je mehr Stimmen sie bekommt, desto mehr Gewicht haben unsere Forderungen.

-> Die Veranstalter des CSD in Berlin kontaktieren und auf eine sachliche Art und Weise diese Forderungen bekräftigen.

Beleidigungen und Hetze sind unangebracht. 

Die Kontaktdaten zum Veranstalter findet ihr hier: 

https://csd-berlin.de/kontakt/

-> Wenn ihr konkret solche Vorfälle in der Öffentlichkeit miterlebt habt, könnt ihr immer Anzeige bei der Polizei erstatten, persönlich oder digital  (gerade wenn sexuelle Handlungen auf offener Straße vollzogen werden).

Wir wollen an dieser Stelle explizit betonen, dass wir gegen jegliche Art von Gewalt sind! Auch wenn das Thema einige sicher emotional sehr aufbringt, muss immer ein legaler Weg gesucht und gefunden werden, zu handeln!

Außerdem setzen wir uns für Toleranz, Vielfalt, Akzeptanz und Respekt ein. Einige Dinge gehen aber zu weit und dienen schlichtweg der Provokation oder bewussten Grenzüberschreitung.

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Das Problem

Massive Kindeswohlgefährdung beim CSD: Wir fordern das Verbot von sexuell motivierten Fetischen und offen ausgelebter Sexualität(*) beim CSD!

Leider kam es beim diesjährigen CSD am 23.07.2022 in Berlin, wie auch bereits auf vorherigen Veranstaltungen, zu massiven Grenzüberschreitungen, wie unter anderem offen ausgelebter Sexualität (Nacktheit, Blowjobs, Geschlechtsverkehr u.a.), sexuell motivierten Fetischen und obszönen Handlungen auf und abseits der Parade. 

Diese nicht altersgerechten Inhalte können auf Kinder im hohen Maße verstörend wirken und sie nachhaltig in ihrer Entwicklung beeinträchtigen

Auf einer Veranstaltung, die ohne Altersbeschränkungen, in der Öffentlichkeit stattfindet müssen gewisse Grenzen stets gewahrt werden.

Deshalb haben wir die Veranstalter des CSD in Berlin kontaktiert, um mit unseren Forderungen und Beobachtungrn an sie heranzutreten. 

Das Schreiben findet ihr hier:

https://www.instagram.com/p/CghR1tcsVm1/?igshid=YmMyMTA2M2Y=

Auf unserem Instagram Kanal könnt ihr nochmal die Kritikpunkte und unsere Forderungen nachlesen.

Was fordern wir?

Wir fordern von den Veranstaltern des Christopher Street Days in Berlin

-> dass sie sich von den geschehenen Vorkommnissen distanzieren 

-> sich für eine wahrheitsgemäße Aufklärung in den Medien einsetzen 

-> ein (Präventions-)Konzept zu erarbeiten um in Zukunft solche Vorfälle bestmöglich zu vermeiden

Wir fordern hier aber an dieser Stelle auch generell das Verbot von offen ausgelebter Sexualität(*) und (sexuell) motivierten Fetischen bei allen CSD Paraden und ein Konzept zur entsprechenden Umsetzung.

(* mit dem Verbot von ausgelebter Sexualität meinen wir NICHT, dass sich Menschen küssen, Händchen halten oder umarmen - sondern Blowjobs, Geschlechtsverkehr, Nacktheit und Co.!) 

Was könnt ihr tun?

-> Diese Petition unterschreibenteilen und bewerben denn je mehr Stimmen sie bekommt, desto mehr Gewicht haben unsere Forderungen.

-> Die Veranstalter des CSD in Berlin kontaktieren und auf eine sachliche Art und Weise diese Forderungen bekräftigen.

Beleidigungen und Hetze sind unangebracht. 

Die Kontaktdaten zum Veranstalter findet ihr hier: 

https://csd-berlin.de/kontakt/

-> Wenn ihr konkret solche Vorfälle in der Öffentlichkeit miterlebt habt, könnt ihr immer Anzeige bei der Polizei erstatten, persönlich oder digital  (gerade wenn sexuelle Handlungen auf offener Straße vollzogen werden).

Wir wollen an dieser Stelle explizit betonen, dass wir gegen jegliche Art von Gewalt sind! Auch wenn das Thema einige sicher emotional sehr aufbringt, muss immer ein legaler Weg gesucht und gefunden werden, zu handeln!

Außerdem setzen wir uns für Toleranz, Vielfalt, Akzeptanz und Respekt ein. Einige Dinge gehen aber zu weit und dienen schlichtweg der Provokation oder bewussten Grenzüberschreitung.

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