Für ein tierfreundliches und verantwortungsvolles Stadttaubenmanagement in Heilbronn

Das Problem

Sehr geehrte Damen und Herren,

in Heilbronn leben zahlreiche Stadttauben, die ursprünglich keine Wildtiere sind, sondern Nachkommen domestizierter Haustiere. Sie sind somit vom Menschen abhängig und leiden massiv unter dem derzeitigen Umgang mit ihnen.

Aktuell gilt in Heilbronn ein striktes Fütterungsverbot – ausnahmslos, stadtweit, sogar auf Grünflächen oder abgelegenen Plätzen. Dieses absolute Verbot führt in der Praxis nicht zu weniger Tauben, sondern zu erheblichem Tierleid: Die Tiere hungern, fressen Abfälle und Brot, erkranken schwer und vermehren sich unter diesen Bedingungen unkontrolliert. Das ist weder tierschutzgerecht noch nachhaltig.

Andere Städte (z. B. Augsburg, Basel, München) haben längst erfolgreich gezeigt, dass ein modernes Taubenmanagement möglich ist: durch betreute Taubenschläge, artgerechte Fütterung und tierschutzgerechte Populationskontrolle.

 

Unsere Forderungen an die Stadt Heilbronn:

Aufhebung des absoluten Fütterungsverbots – Zulassung kontrollierter, artgerechter Fütterung in Verbindung mit betreuten Taubenschlägen.
Einrichtung mehrerer betreuter Taubenschläge im Stadtgebiet, mit ehrenamtlicher Unterstützung durch engagierte Bürgerinnen und Bürger.
Kooperation mit Tierschutzvereinen und Fachorganisationen, um ein dauerhaftes, tierschutzgerechtes Populationsmanagement umzusetzen.
Tierfreundliche Aufklärungskampagnen für die Bevölkerung, um Mythen und Vorurteile über Tauben abzubauen.

 

Unsere Lösungsvorschläge:

Betreute Taubenschläge bieten Tauben sicheren Lebensraum, reduzieren Verschmutzung im öffentlichen Raum und ermöglichen den Austausch von Eiern gegen Attrappen – so wird die Population tiergerecht und nachhaltig reguliert.
Kontrollierte Fütterung stellt sicher, dass die Tiere gesund bleiben, nicht Abfälle fressen und keine Krankheiten verbreiten.
Ehrenamtliche Begleitung ist in Heilbronn bereits zugesichert: Es gibt Bürgerinnen und Bürger, die bereit sind, Schläge zu betreuen und Verantwortung zu übernehmen.
Vorbildfunktion Heilbronns: Mit einem modernen Taubenmanagement kann unsere Stadt zeigen, dass Tierwohl, Sauberkeit und Lebensqualität im urbanen Raum kein Widerspruch sein müssen.

 

Unser Appell:

Wir fordern die Stadt Heilbronn auf, das tierschutzwidrige Fütterungsverbot zu überdenken und den Weg für ein modernes, tierfreundliches Taubenmanagement freizumachen.

Es ist Zeit, Verantwortung zu übernehmen – für die Tiere, für die Bürgerinnen und Bürger und für das Ansehen unserer Stadt.

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Das Problem

Sehr geehrte Damen und Herren,

in Heilbronn leben zahlreiche Stadttauben, die ursprünglich keine Wildtiere sind, sondern Nachkommen domestizierter Haustiere. Sie sind somit vom Menschen abhängig und leiden massiv unter dem derzeitigen Umgang mit ihnen.

Aktuell gilt in Heilbronn ein striktes Fütterungsverbot – ausnahmslos, stadtweit, sogar auf Grünflächen oder abgelegenen Plätzen. Dieses absolute Verbot führt in der Praxis nicht zu weniger Tauben, sondern zu erheblichem Tierleid: Die Tiere hungern, fressen Abfälle und Brot, erkranken schwer und vermehren sich unter diesen Bedingungen unkontrolliert. Das ist weder tierschutzgerecht noch nachhaltig.

Andere Städte (z. B. Augsburg, Basel, München) haben längst erfolgreich gezeigt, dass ein modernes Taubenmanagement möglich ist: durch betreute Taubenschläge, artgerechte Fütterung und tierschutzgerechte Populationskontrolle.

 

Unsere Forderungen an die Stadt Heilbronn:

Aufhebung des absoluten Fütterungsverbots – Zulassung kontrollierter, artgerechter Fütterung in Verbindung mit betreuten Taubenschlägen.
Einrichtung mehrerer betreuter Taubenschläge im Stadtgebiet, mit ehrenamtlicher Unterstützung durch engagierte Bürgerinnen und Bürger.
Kooperation mit Tierschutzvereinen und Fachorganisationen, um ein dauerhaftes, tierschutzgerechtes Populationsmanagement umzusetzen.
Tierfreundliche Aufklärungskampagnen für die Bevölkerung, um Mythen und Vorurteile über Tauben abzubauen.

 

Unsere Lösungsvorschläge:

Betreute Taubenschläge bieten Tauben sicheren Lebensraum, reduzieren Verschmutzung im öffentlichen Raum und ermöglichen den Austausch von Eiern gegen Attrappen – so wird die Population tiergerecht und nachhaltig reguliert.
Kontrollierte Fütterung stellt sicher, dass die Tiere gesund bleiben, nicht Abfälle fressen und keine Krankheiten verbreiten.
Ehrenamtliche Begleitung ist in Heilbronn bereits zugesichert: Es gibt Bürgerinnen und Bürger, die bereit sind, Schläge zu betreuen und Verantwortung zu übernehmen.
Vorbildfunktion Heilbronns: Mit einem modernen Taubenmanagement kann unsere Stadt zeigen, dass Tierwohl, Sauberkeit und Lebensqualität im urbanen Raum kein Widerspruch sein müssen.

 

Unser Appell:

Wir fordern die Stadt Heilbronn auf, das tierschutzwidrige Fütterungsverbot zu überdenken und den Weg für ein modernes, tierfreundliches Taubenmanagement freizumachen.

Es ist Zeit, Verantwortung zu übernehmen – für die Tiere, für die Bürgerinnen und Bürger und für das Ansehen unserer Stadt.

Die Entscheidungsträger*innen

Harry Mergel
Harry Mergel
Oberbürgermeister der Stadt Heilbronn

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