Für ein tierfreundliches, sicheres Silvester: Verbot von Feuerwerk in Attendorn


Für ein tierfreundliches, sicheres Silvester: Verbot von Feuerwerk in Attendorn
Das Problem
Einwohnerantrag: Verbot von Feuerwerk zu Silvester in der Hansestadt Attendorn
Antrag
Wir, die unterzeichnenden Bürgerinnen und Bürger der Hansestadt Attendorn, beantragen, dass der Stadtrat ein Verbot von Feuerwerk zu Silvester beschließt. Stattdessen soll die Stadt alternative, umwelt- und tierfreundliche Möglichkeiten zur Gestaltung des Jahreswechsels fördern.
Begründung
1. Umweltschutz
Feuerwerk setzt große Mengen an Feinstaub und Schadstoffen frei, die die Luftqualität erheblich verschlechtern. Dies belastet nicht nur die Umwelt, sondern stellt auch eine Gesundheitsgefahr für die Bevölkerung dar. Durch ein Verbot von Feuerwerk kann Attendorn einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und zur Verbesserung der Luftqualität leisten.
2. Schutz von Mensch und Tier
Feuerwerk verursacht erheblichen Lärm, der sowohl Menschen als auch Tiere stark belastet. Viele Haus- und Wildtiere geraten in Panik und verletzen sich oder fliehen in gefährliche Situationen. Auch für Menschen, insbesondere ältere Personen, Kinder und Menschen mit Angststörungen, ist der Lärm eine erhebliche Belastung.
3. Sicherheitsrisiken
Jährlich kommt es zu zahlreichen Verletzungen und Bränden durch unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerk. Ein Verbot minimiert diese Gefahren und schützt die Bürgerinnen und Bürger der Stadt vor vermeidbaren Unfällen.
4. Müllvermeidung
Die Überreste von Raketen, Böllern und Batterien verschmutzen die Straßen, Plätze und Grünflächen der Stadt. Diese Abfälle belasten die Umwelt und führen zu erhöhtem Reinigungsaufwand für die Stadtverwaltung. Ein Verbot trägt zur Müllvermeidung bei und reduziert die Kosten für die Stadtreinigung.
5. Vorbildfunktion
Immer mehr Städte in Deutschland und weltweit entscheiden sich für ein Verbot von privatem Feuerwerk zu Silvester. Die Hansestadt Attendorn könnte mit einem solchen Schritt eine Vorreiterrolle in der Region einnehmen und ein Zeichen für Nachhaltigkeit, Tierschutz und Sicherheit setzen.
Alternative Vorschläge
• Organisation eines zentralen, professionellen und leisen Feuerwerks oder einer Lichtshow.
• Förderung von gemeinschaftlichen Veranstaltungen, die das neue Jahr ohne Feuerwerk begrüßen.
• Sensibilisierung der Bevölkerung durch Aufklärungskampagnen zu den negativen Folgen von Feuerwerk.
Mit diesem Antrag setzen wir uns für eine sichere, nachhaltige und tierfreundliche Gestaltung des Silvesterabends ein und bitten den Stadtrat, unserem Anliegen Gehör zu schenken.
Bei einem Einwohnerantrag an den Rat der Hansestadt Attendorn muss dieser von mindestens 5 % der Einwohnerinnen und Einwohner unterzeichnet werden, höchstens jedoch von 4.000 Einwohnerinnen oder Einwohnern.
1.025
Das Problem
Einwohnerantrag: Verbot von Feuerwerk zu Silvester in der Hansestadt Attendorn
Antrag
Wir, die unterzeichnenden Bürgerinnen und Bürger der Hansestadt Attendorn, beantragen, dass der Stadtrat ein Verbot von Feuerwerk zu Silvester beschließt. Stattdessen soll die Stadt alternative, umwelt- und tierfreundliche Möglichkeiten zur Gestaltung des Jahreswechsels fördern.
Begründung
1. Umweltschutz
Feuerwerk setzt große Mengen an Feinstaub und Schadstoffen frei, die die Luftqualität erheblich verschlechtern. Dies belastet nicht nur die Umwelt, sondern stellt auch eine Gesundheitsgefahr für die Bevölkerung dar. Durch ein Verbot von Feuerwerk kann Attendorn einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und zur Verbesserung der Luftqualität leisten.
2. Schutz von Mensch und Tier
Feuerwerk verursacht erheblichen Lärm, der sowohl Menschen als auch Tiere stark belastet. Viele Haus- und Wildtiere geraten in Panik und verletzen sich oder fliehen in gefährliche Situationen. Auch für Menschen, insbesondere ältere Personen, Kinder und Menschen mit Angststörungen, ist der Lärm eine erhebliche Belastung.
3. Sicherheitsrisiken
Jährlich kommt es zu zahlreichen Verletzungen und Bränden durch unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerk. Ein Verbot minimiert diese Gefahren und schützt die Bürgerinnen und Bürger der Stadt vor vermeidbaren Unfällen.
4. Müllvermeidung
Die Überreste von Raketen, Böllern und Batterien verschmutzen die Straßen, Plätze und Grünflächen der Stadt. Diese Abfälle belasten die Umwelt und führen zu erhöhtem Reinigungsaufwand für die Stadtverwaltung. Ein Verbot trägt zur Müllvermeidung bei und reduziert die Kosten für die Stadtreinigung.
5. Vorbildfunktion
Immer mehr Städte in Deutschland und weltweit entscheiden sich für ein Verbot von privatem Feuerwerk zu Silvester. Die Hansestadt Attendorn könnte mit einem solchen Schritt eine Vorreiterrolle in der Region einnehmen und ein Zeichen für Nachhaltigkeit, Tierschutz und Sicherheit setzen.
Alternative Vorschläge
• Organisation eines zentralen, professionellen und leisen Feuerwerks oder einer Lichtshow.
• Förderung von gemeinschaftlichen Veranstaltungen, die das neue Jahr ohne Feuerwerk begrüßen.
• Sensibilisierung der Bevölkerung durch Aufklärungskampagnen zu den negativen Folgen von Feuerwerk.
Mit diesem Antrag setzen wir uns für eine sichere, nachhaltige und tierfreundliche Gestaltung des Silvesterabends ein und bitten den Stadtrat, unserem Anliegen Gehör zu schenken.
Bei einem Einwohnerantrag an den Rat der Hansestadt Attendorn muss dieser von mindestens 5 % der Einwohnerinnen und Einwohner unterzeichnet werden, höchstens jedoch von 4.000 Einwohnerinnen oder Einwohnern.
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Petition am 29. Dezember 2024 erstellt