Für ein Hundeverbot auf dem Goslarer Weihnachtsmarkt – zum Schutz von Tieren

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Andreas Sachs und 12 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Der Goslarer Weihnachtsmarkt gehört zu den beliebtesten und am stärksten besuchten Märkten der Region. Die engen Gassen, die extremen Menschenmengen und der anhaltende Besucherandrang sorgen für eine besondere Atmosphäre – aber genau diese Bedingungen machen den Weihnachtsmarkt für Hunde zu einem gefährlichen Ort.

 


Am [30.11.2025] haben wir eine Situation beobachtet, die stellvertretend für ein grundlegendes Problem steht:

Ein Hund wollte aufgrund der übermäßigen Enge und Überforderung nicht weiter in die Menschenmenge gehen. Der Besitzer zog die Leine jedoch so stark hoch, dass der Hund mit den vorderen Pfoten in der Luft hing und kaum Luft bekam. Er war sichtbar gestresst, verängstigt und körperlich belastet.

 


Solche Situationen sind kein Einzelfall. Weihnachtsmärkte sind für Hunde aus folgenden Gründen ungeeignet:

1. Hohe Verletzungsgefahr und Stress für die Tiere

Hunde werden leicht getreten oder übersehen.
Die laute Umgebung, Enge und Reizüberflutung verursachen massiven Stress.
Viele Hunde verweigern aus Angst oder Überforderung das Weitergehen.
 

2. Risiko für Besucherinnen und Besucher

Überforderte oder verängstigte Hunde können unvorhersehbar reagieren.

Panikverhalten kann zu gefährlichen Situationen im Gedränge führen.
Enge Gassen erhöhen das Risiko von Stolpern, Stürzen oder Bissen.

 

3. Überforderung der Halter

Viele Besitzer unterschätzen die Situation.

Überforderung führt oft zu tierschutzrelevanten Handlungen, wie dem ruckartigen Ziehen oder Hochziehen der Leine.

Der Goslarer Weihnachtsmarkt ist so voll und so eng, dass ein tierschutzgerechter Umgang mit Hunden dort kaum möglich ist. Immer mehr Städte setzen bereits ein Hundeverbot auf stark frequentierten Veranstaltungen durch – und Goslar sollte diesem Beispiel folgen.

 

Wir fordern daher:

Ein generelles Hundeverbot für den Goslarer Weihnachtsmarkt
oder alternativ:
Klare Einschränkungen, wie z. B.:

Verbot zu Stoßzeiten
Verbot in besonders engen Bereichen
Ausnahmen nur für Assistenzhunde

Ziel dieser Petition

 

Wir möchten sowohl Tiere schützen als auch die Sicherheit und das Wohlbefinden der Besucher gewährleisten.

Ein Weihnachtsmarkt soll ein Ort der Freude sein – für alle.

Für Hunde ist er das nicht.

 

Bitte unterstützt diese Petition, damit die Stadt Goslar dieses wichtige Thema ernsthaft prüft und entsprechende Maßnahmen ergreift.

Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass Tiere nicht unnötig leiden und Besucher mehr Sicherheit haben.

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Andreas Sachs und 12 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Der Goslarer Weihnachtsmarkt gehört zu den beliebtesten und am stärksten besuchten Märkten der Region. Die engen Gassen, die extremen Menschenmengen und der anhaltende Besucherandrang sorgen für eine besondere Atmosphäre – aber genau diese Bedingungen machen den Weihnachtsmarkt für Hunde zu einem gefährlichen Ort.

 


Am [30.11.2025] haben wir eine Situation beobachtet, die stellvertretend für ein grundlegendes Problem steht:

Ein Hund wollte aufgrund der übermäßigen Enge und Überforderung nicht weiter in die Menschenmenge gehen. Der Besitzer zog die Leine jedoch so stark hoch, dass der Hund mit den vorderen Pfoten in der Luft hing und kaum Luft bekam. Er war sichtbar gestresst, verängstigt und körperlich belastet.

 


Solche Situationen sind kein Einzelfall. Weihnachtsmärkte sind für Hunde aus folgenden Gründen ungeeignet:

1. Hohe Verletzungsgefahr und Stress für die Tiere

Hunde werden leicht getreten oder übersehen.
Die laute Umgebung, Enge und Reizüberflutung verursachen massiven Stress.
Viele Hunde verweigern aus Angst oder Überforderung das Weitergehen.
 

2. Risiko für Besucherinnen und Besucher

Überforderte oder verängstigte Hunde können unvorhersehbar reagieren.

Panikverhalten kann zu gefährlichen Situationen im Gedränge führen.
Enge Gassen erhöhen das Risiko von Stolpern, Stürzen oder Bissen.

 

3. Überforderung der Halter

Viele Besitzer unterschätzen die Situation.

Überforderung führt oft zu tierschutzrelevanten Handlungen, wie dem ruckartigen Ziehen oder Hochziehen der Leine.

Der Goslarer Weihnachtsmarkt ist so voll und so eng, dass ein tierschutzgerechter Umgang mit Hunden dort kaum möglich ist. Immer mehr Städte setzen bereits ein Hundeverbot auf stark frequentierten Veranstaltungen durch – und Goslar sollte diesem Beispiel folgen.

 

Wir fordern daher:

Ein generelles Hundeverbot für den Goslarer Weihnachtsmarkt
oder alternativ:
Klare Einschränkungen, wie z. B.:

Verbot zu Stoßzeiten
Verbot in besonders engen Bereichen
Ausnahmen nur für Assistenzhunde

Ziel dieser Petition

 

Wir möchten sowohl Tiere schützen als auch die Sicherheit und das Wohlbefinden der Besucher gewährleisten.

Ein Weihnachtsmarkt soll ein Ort der Freude sein – für alle.

Für Hunde ist er das nicht.

 

Bitte unterstützt diese Petition, damit die Stadt Goslar dieses wichtige Thema ernsthaft prüft und entsprechende Maßnahmen ergreift.

Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass Tiere nicht unnötig leiden und Besucher mehr Sicherheit haben.

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