Für ein gerechteres Sport-Abitur
Für ein gerechteres Sport-Abitur
Das Problem
Die aktuellen Regelungen des Sport-Abiturs werden von vielen Schülerinnen und Schülern als unfair empfunden.
Der schriftliche Theorieanteil hat einen sehr großen Einfluss auf die Gesamtnote, obwohl im Unterricht deutlich mehr Zeit für die Praxis als für die Theorie vorgesehen ist. Viele Schülerinnen und Schüler müssen sich einen Großteil der theoretischen Inhalte selbst erarbeiten, während die Anforderungen der schriftlichen Prüfung sehr umfangreich sind. Das Missverhältnis zwischen Unterrichtszeit und Prüfungsstoff erscheint insbesondere deshalb problematisch, weil die schriftliche Prüfung einen erheblichen Teil der Abiturnote ausmacht.
Auch die Gestaltung des praktischen Prüfungsteils wird als ungerecht wahrgenommen. Durch die verpflichtende Ballsportart mit vorgegebener Gewichtung können viele Schülerinnen und Schüler ihre individuellen sportlichen Stärken nicht vollständig einbringen. Sportliche Leistungen sind sehr unterschiedlich verteilt und sollten daher flexibler berücksichtigt werden.
Wir fordern daher eine Überprüfung der aktuellen Regelungen des Sport-Abiturs. Ziel sollte eine fairere Gewichtung von Theorie und Praxis sowie mehr Freiheit bei der Wahl und Gewichtung der praktischen Prüfungsleistungen sein. Falls dies nicht umgesetzt wird, sollte zumindest der Umfang der theoretischen Prüfungsinhalte deutlich reduziert werden, damit die Anforderungen besser zur tatsächlich verfügbaren Unterrichtszeit passen.Falls die verpflichtende Ballsportart mit ihrer festen Gewichtung beibehalten wird, sollten die Anforderungen und Bewertungsmaßstäbe im praktischen Prüfungsteil entsprechend angepasst werden, damit Schülerinnen und Schüler trotz eingeschränkter Wahlmöglichkeiten nicht benachteiligt werden.
Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um eine gerechtere und förderlichere Zukunft für alle Sport-Absolventen zu ermöglichen.
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Das Problem
Die aktuellen Regelungen des Sport-Abiturs werden von vielen Schülerinnen und Schülern als unfair empfunden.
Der schriftliche Theorieanteil hat einen sehr großen Einfluss auf die Gesamtnote, obwohl im Unterricht deutlich mehr Zeit für die Praxis als für die Theorie vorgesehen ist. Viele Schülerinnen und Schüler müssen sich einen Großteil der theoretischen Inhalte selbst erarbeiten, während die Anforderungen der schriftlichen Prüfung sehr umfangreich sind. Das Missverhältnis zwischen Unterrichtszeit und Prüfungsstoff erscheint insbesondere deshalb problematisch, weil die schriftliche Prüfung einen erheblichen Teil der Abiturnote ausmacht.
Auch die Gestaltung des praktischen Prüfungsteils wird als ungerecht wahrgenommen. Durch die verpflichtende Ballsportart mit vorgegebener Gewichtung können viele Schülerinnen und Schüler ihre individuellen sportlichen Stärken nicht vollständig einbringen. Sportliche Leistungen sind sehr unterschiedlich verteilt und sollten daher flexibler berücksichtigt werden.
Wir fordern daher eine Überprüfung der aktuellen Regelungen des Sport-Abiturs. Ziel sollte eine fairere Gewichtung von Theorie und Praxis sowie mehr Freiheit bei der Wahl und Gewichtung der praktischen Prüfungsleistungen sein. Falls dies nicht umgesetzt wird, sollte zumindest der Umfang der theoretischen Prüfungsinhalte deutlich reduziert werden, damit die Anforderungen besser zur tatsächlich verfügbaren Unterrichtszeit passen.Falls die verpflichtende Ballsportart mit ihrer festen Gewichtung beibehalten wird, sollten die Anforderungen und Bewertungsmaßstäbe im praktischen Prüfungsteil entsprechend angepasst werden, damit Schülerinnen und Schüler trotz eingeschränkter Wahlmöglichkeiten nicht benachteiligt werden.
Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um eine gerechtere und förderlichere Zukunft für alle Sport-Absolventen zu ermöglichen.
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Petition am 22. Juni 2026 erstellt