Für den Erhalt des Feuerwerks an Silvester – Gegen ein generelles Böllerverbot!

Das Problem

An die zuständigen politischen Entscheidungsträger,

Silvesterfeuerwerk ist ein fester Bestandteil unserer kulturellen Tradition und ein Ausdruck von Freude, Zusammengehörigkeit und Neuanfang. Ein generelles Böllerverbot greift tief in die persönliche Freiheit der Bürgerinnen und Bürger ein und gefährdet eine jahrzehntelange Tradition, die Millionen Menschen in Deutschland schätzen.

Wir erkennen die Notwendigkeit an, bestimmte Aspekte des Feuerwerks (z. B. Sicherheit und Umweltbelastung) zu verbessern. Dennoch halten wir ein generelles Verbot für unverhältnismäßig und kontraproduktiv. Es führt nicht nur zur Entfremdung von staatlichen Institutionen, sondern könnte auch dazu führen, dass illegale und gefährlichere Feuerwerkskörper aus dem Ausland bezogen werden.

Unsere Forderungen:

1. Erhalt der Tradition: Silvesterfeuerwerk muss als Teil der kulturellen Identität bewahrt bleiben.


2. Förderung von Sicherheit: Statt eines pauschalen Verbots fordern wir gezielte Maßnahmen, wie strengere Kontrollen im Handel, Aufklärung über den verantwortungsvollen Umgang und den Einsatz zertifizierter Produkte.


3. Umweltbewusstsein stärken: Unterstützen Sie innovative und umweltfreundliche Alternativen im Feuerwerkssektor und fördern Sie Maßnahmen zur Müllentsorgung nach Silvester.


4. Keine Kollektivstrafen: Einzelne Vorfälle oder Regelverstöße dürfen nicht zur Grundlage für generelle Verbote werden.

Ein riesiges Thema und wahrscheinlich auch ein großer verursacher etlicher Petitionen gegen das Böllern an Silvester ist "Berlin an Silvester"

Ein Ausnahmezustand, der nicht überall Standard ist

Berlin hat sich in den letzten Jahren den Ruf erarbeitet, ein Brennpunkt an Silvester zu sein. Die Feiern in der Hauptstadt ziehen Menschen aus der ganzen Welt an, doch die ausgelassene Stimmung wird häufig von Zwischenfällen überschattet. Der Mix aus unkontrolliertem Böllern, teils chaotischen Zuständen und Berichten über Angriffe auf Einsatzkräfte sorgt regelmäßig für kontroverse Diskussionen – und zeichnet ein Bild, das viele von „Silvester in Berlin“ haben. Doch ist das wirklich die Norm?

Während Berlin zum Jahreswechsel mit lautem Feuerwerk und Massenpartys aufwartet, sieht es in anderen Städten und Regionen Deutschlands oft ganz anders aus. In vielen Orten, besonders in kleineren Gemeinden, sind die Feierlichkeiten besinnlicher und kontrollierter. Organisierte Feuerwerke ersetzen hier zunehmend das individuelle Böllern, und statt Ausnahmezuständen stehen Gemeinschaft und Harmonie im Vordergrund.

 

Ein Beispiel: In vielen Städten wie München, Hamburg oder Freiburg gelten inzwischen Böllerverbotszonen, die das Risiko von Verletzungen und Sachschäden minimieren sollen. Diese Maßnahmen führen oft zu ruhigeren, sichereren Feiern. In ländlichen Gebieten wird Silvester sogar häufig ganz ohne Feuerwerk begangen – man begrüßt das neue Jahr mit Fackelwanderungen, Glockenschlägen oder gemütlichem Beisammensein.

Berlin hingegen kämpft mit spezifischen Herausforderungen: die hohe Bevölkerungsdichte, der Zulauf aus dem In- und Ausland und die Schwierigkeit, alle Maßnahmen durchzusetzen. Die Angriffe auf Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte sind ein ernstes Problem, das die Hauptstadt von vielen anderen Städten abhebt. Diese Übergriffe werden zurecht als inakzeptabel verurteilt, werfen aber zugleich die Frage auf, ob Berlin repräsentativ für das gesamte Land ist.

Fakt ist: Das Chaos, das viele mit Silvester in Berlin verbinden, ist nicht überall Standard. Es gibt zahlreiche positive Beispiele, wie Silvester in Deutschland friedlich, sicher und dennoch feierlich begangen werden kann. Vielleicht könnten einige dieser Modelle auch Inspiration für die Hauptstadt sein – für ein Silvester, das nicht nur laut, sondern auch verantwortungsvoll ist. 

Wir fordern Sie auf, das geplante generelle Böllerverbot zu überdenken und stattdessen einen Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern sowie der Feuerwerksindustrie zu führen, um praktikable und ausgewogene Lösungen zu finden. 

Unterstützen Sie unsere Petition und setzen Sie ein Zeichen für den Erhalt unserer Tradition und der Freiheit, Silvester individuell zu feiern!

Unterschreiben Sie jetzt! 

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Ron ZeidowitzPetitionsstarter*in

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Das Problem

An die zuständigen politischen Entscheidungsträger,

Silvesterfeuerwerk ist ein fester Bestandteil unserer kulturellen Tradition und ein Ausdruck von Freude, Zusammengehörigkeit und Neuanfang. Ein generelles Böllerverbot greift tief in die persönliche Freiheit der Bürgerinnen und Bürger ein und gefährdet eine jahrzehntelange Tradition, die Millionen Menschen in Deutschland schätzen.

Wir erkennen die Notwendigkeit an, bestimmte Aspekte des Feuerwerks (z. B. Sicherheit und Umweltbelastung) zu verbessern. Dennoch halten wir ein generelles Verbot für unverhältnismäßig und kontraproduktiv. Es führt nicht nur zur Entfremdung von staatlichen Institutionen, sondern könnte auch dazu führen, dass illegale und gefährlichere Feuerwerkskörper aus dem Ausland bezogen werden.

Unsere Forderungen:

1. Erhalt der Tradition: Silvesterfeuerwerk muss als Teil der kulturellen Identität bewahrt bleiben.


2. Förderung von Sicherheit: Statt eines pauschalen Verbots fordern wir gezielte Maßnahmen, wie strengere Kontrollen im Handel, Aufklärung über den verantwortungsvollen Umgang und den Einsatz zertifizierter Produkte.


3. Umweltbewusstsein stärken: Unterstützen Sie innovative und umweltfreundliche Alternativen im Feuerwerkssektor und fördern Sie Maßnahmen zur Müllentsorgung nach Silvester.


4. Keine Kollektivstrafen: Einzelne Vorfälle oder Regelverstöße dürfen nicht zur Grundlage für generelle Verbote werden.

Ein riesiges Thema und wahrscheinlich auch ein großer verursacher etlicher Petitionen gegen das Böllern an Silvester ist "Berlin an Silvester"

Ein Ausnahmezustand, der nicht überall Standard ist

Berlin hat sich in den letzten Jahren den Ruf erarbeitet, ein Brennpunkt an Silvester zu sein. Die Feiern in der Hauptstadt ziehen Menschen aus der ganzen Welt an, doch die ausgelassene Stimmung wird häufig von Zwischenfällen überschattet. Der Mix aus unkontrolliertem Böllern, teils chaotischen Zuständen und Berichten über Angriffe auf Einsatzkräfte sorgt regelmäßig für kontroverse Diskussionen – und zeichnet ein Bild, das viele von „Silvester in Berlin“ haben. Doch ist das wirklich die Norm?

Während Berlin zum Jahreswechsel mit lautem Feuerwerk und Massenpartys aufwartet, sieht es in anderen Städten und Regionen Deutschlands oft ganz anders aus. In vielen Orten, besonders in kleineren Gemeinden, sind die Feierlichkeiten besinnlicher und kontrollierter. Organisierte Feuerwerke ersetzen hier zunehmend das individuelle Böllern, und statt Ausnahmezuständen stehen Gemeinschaft und Harmonie im Vordergrund.

 

Ein Beispiel: In vielen Städten wie München, Hamburg oder Freiburg gelten inzwischen Böllerverbotszonen, die das Risiko von Verletzungen und Sachschäden minimieren sollen. Diese Maßnahmen führen oft zu ruhigeren, sichereren Feiern. In ländlichen Gebieten wird Silvester sogar häufig ganz ohne Feuerwerk begangen – man begrüßt das neue Jahr mit Fackelwanderungen, Glockenschlägen oder gemütlichem Beisammensein.

Berlin hingegen kämpft mit spezifischen Herausforderungen: die hohe Bevölkerungsdichte, der Zulauf aus dem In- und Ausland und die Schwierigkeit, alle Maßnahmen durchzusetzen. Die Angriffe auf Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte sind ein ernstes Problem, das die Hauptstadt von vielen anderen Städten abhebt. Diese Übergriffe werden zurecht als inakzeptabel verurteilt, werfen aber zugleich die Frage auf, ob Berlin repräsentativ für das gesamte Land ist.

Fakt ist: Das Chaos, das viele mit Silvester in Berlin verbinden, ist nicht überall Standard. Es gibt zahlreiche positive Beispiele, wie Silvester in Deutschland friedlich, sicher und dennoch feierlich begangen werden kann. Vielleicht könnten einige dieser Modelle auch Inspiration für die Hauptstadt sein – für ein Silvester, das nicht nur laut, sondern auch verantwortungsvoll ist. 

Wir fordern Sie auf, das geplante generelle Böllerverbot zu überdenken und stattdessen einen Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern sowie der Feuerwerksindustrie zu führen, um praktikable und ausgewogene Lösungen zu finden. 

Unterstützen Sie unsere Petition und setzen Sie ein Zeichen für den Erhalt unserer Tradition und der Freiheit, Silvester individuell zu feiern!

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