
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
kann man „dem Volk“ wirklich politische Sachentscheidungen überlassen? Die ehemalige Bundesverfassungsrichterin Gertrude Lübbe-Wolff kommt zu einem eindeutigen Schluss: Ja, unbedingt! Es sei sogar fahrlässig, es nicht zu tun.
Helfen Sie uns, die Weichen für bundesweite Volksabstimmungen zu stellen? Dabei benötigen wir dringend Ihre Unterstützung. Nachfolgend noch einmal unser Aufruf von letzter Woche.
Herzlichen Dank!
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Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
die ehemalige Bundesverfassungsrichterin Gertrude Lübbe-Wolff zieht in ihrem aktuell erschienenen Buch „Demophobie – Muss man die direkte Demokratie fürchten?“ ein bedrückendes Fazit zum Fehlen der direkten Demokratie auf Bundesebene und trifft damit mitten hinein in das aktuelle politische Geschehen.
„[…] noch nie so riskant wie heute“
Sie schreibt: „Direktdemokratische Institutionen sind kein Allheilmittel. In der richtigen Ausgestaltung begünstigen sie aber eine stärker an den Interessen der Bürger orientierte Politik, eine Steigerung des Niveaus politischer Kommunikation, eine Zunahme von Bürgersinn und Bügerkompetenz und größeres Vertrauen in die Institutionen und Akteure der repräsentativdemokratischen Politik. Dieses Potential ungenutzt zu lassen, war in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland noch nie so riskant wie heute (1)“.
…darum machen wir es
Wir teilen die Sorge von Frau Lübbe-Wolff, und gleichzeitig ist sie unser Antrieb, uns voll und ganz für die bundesweite Volksabstimmung einzusetzen. Denn warum soll auf Bundesebene nicht funktionieren, was sich in den Bundesländern seit Jahren bewährt?
Wir können dafür etwas tun als Zivilgesellschaft. Und nicht erwarten, es machen andere für uns oder wir bekommen es von oben geschenkt.
Seit 2020 setzen wir uns für bundesweite Volksabstimmungen ein und führen Abstimmungen durch. 261.742 Menschen haben bisher mitgemacht! Hunderte Ehrenamtliche haben die Abstimmungen mitorganisiert!
In diesem Jahr sind weitere 102.757 Menschen dazugekommen und haben sich für die diesjährige Abstimmung angemeldet – ein starkes Zeichen für die direkte Demokratie auf Bundesebene.
Und wir machen weiter! Gemeinnützig, überparteilich und hoch motiviert.
Dafür brauchen wir Ihre Hilfe. ABSTIMMUNG21 ist zu 100 % spendenfinanziert und wir sind auf die Unterstützung der Bürger und Bürgerinnen angewiesen. Mit einer regelmäßigen Spende können Sie unsere Arbeit nachhaltig sichern und uns wichtige Planungssicherheit für 2025 geben. Schon ab 5 Euro im Monat können Sie ABSTIMMUNG21 unterstützen. Außerdem können Sie Ihre Spenden an uns steuerlich geltend machen. Jeder Euro zählt!
Vielen Dank für Ihre Unterstützung und herzliche Grüße
Euer Daniel und Olaf
Quelle:
(1) Lübbe-Wolff, Gertrude: Demophobie. Muss man die direkte Demokratie fürchten?, 2023, (Rote Reihe Klostermann), S.147.
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Herzlichen Dank!