Petition updateFünf Fragen an die Kanzlerkandidaten zur Eltern-Kind-Entfremdung

Wechselmodell jetzt! Die FDP muss standhaft bleiben!

Torsten H. SommerNurnberg, Germany
Sep 29, 2021

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr, liebe Unterstützer,

die Wahl zum 20. Deutschen Bundestag hat stattgefunden. Auf unseren Offenen Brief hat keiner der drei Kanzlerkandidaten persönlich geantwortet.

Die CDU hat immerhin eine individuelle Antwort auf jede unserer Forderungen geschickt.

Die Grünen sandten uns eine Antwort, die keine Antwort war.

Von der SPD gab es überhaupt keine Reaktion.

Nichtsdestotrotz war unser Offener Brief mit Sicherheit nicht vergebens, denn auch er trug dazu bei, Eltern-Kind-Entfremdung mehr und mehr ins Bewusstsein der Politik zu tragen.

Nun laufen die Sondierungsgespräche, und die Koalitionsverhandlungen werden vorbereitet.

Was dabei auf keinen Fall unter den Tisch fallen darf, ist die Forderung der FDP aus ihrem Programm zur Bundestagswahl nach der Paritätischen Doppelresidenz (dem Wechselmodell) als gesetzlichem Leitbild, sowie die Forderung, den Kontakt der Kinder zu allen Großeltern zu gewährleisten.

Es gibt wohl keine wirksamere Vorbeugung gegen Eltern-Kind-Entfremdung, wie auch gegen Großeltern-Kind-Entfremdung, als wenn Kinder nach einer Trennung der Eltern möglichst gleich viel Zeit mit beiden Elternteilen verbringen und sich bei beiden Elternteilen gleichermaßen zuhause fühlen.

Deshalb bitte ich Sie, auch meinen neuen Offenen Brief, diesmal gerichtet an die neu gewählten Bundestagsabgeordneten der FDP, wieder genauso stark zu unterstützen, um der FDP-Fraktion im 20. Deutschen Bundestag zu zeigen, dass die Forderung nach dem Wechselmodell als gesetzlichem Leitbild in den Koalitionsverhandlungen, mit welchen künftigen Regierungspartnern auch immer, auf keinen Fall unter den Tisch fallen darf!

Mit solidarischen Grüßen

Torsten H. Sommer MA

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