Führ die Kastrationspflicht für Freigängerkatzen im Saarland ein

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Ursula Schnieder-Schlomm und 12 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

2021 verloren wir unseren geliebten Kater an FIP, ausgelöst durch Kämpfe mit einem unkastrierten Kater in der Nachbarschaft. Unsere Erfahrung zeigt, wie dringlich das Problem ist: Seit etwa drei Monaten streift ein weiterer nicht kastrierter Kater durch unsere Gegend, was zu wiederholten Tierarztbesuchen unserer drei kastrierten Freigängerkatzen geführt hat. Vorher hatten wir diese Probleme nicht.

Die unkontrollierte Fortpflanzung von Katzen trägt nicht nur zur Überpopulation bei, sondern führt auch zu gesundheitlichen Risiken für kastrierte Tiere. Studien zeigen, dass die Hauptursache für das Übertragen tödlicher Krankheiten wie FIP (Feline Infektiöse Peritonitis) der Kontakt zu nicht kastrierten Tieren ist. Im Saarland gibt es Schätzungen zufolge Tausende von streunenden und unkontrolliert fortpflanzenden Katzen. Eine Kastrationspflicht ist die effektivste Maßnahme, um Leid zu verhindern und die Katzenpopulation unter Kontrolle zu halten.

Zahlreiche Städte in Deutschland haben bereits die Kastrationspflicht eingeführt und konnten positive Ergebnisse verzeichnen. Städte wie zum Beispiel Paderborn geben an, dass durch die Reduzierung der Streunerpopulation auch die Fälle von Krankheiten und Aggressionen unter Katzen gesenkt wurden.

Wir fordern den saarländischen Landtag auf, eine landesweite Kastrationspflicht für Freigängerkatzen einzuführen. Helfen Sie uns dabei, das Leben von Haustieren zu schützen und das Leid von unkontrollierten Katzen zu verringern. Unterzeichnen Sie diese Petition für eine verantwortungsvolle Katzennachbarschaft im Saarland.

29

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Ursula Schnieder-Schlomm und 12 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

2021 verloren wir unseren geliebten Kater an FIP, ausgelöst durch Kämpfe mit einem unkastrierten Kater in der Nachbarschaft. Unsere Erfahrung zeigt, wie dringlich das Problem ist: Seit etwa drei Monaten streift ein weiterer nicht kastrierter Kater durch unsere Gegend, was zu wiederholten Tierarztbesuchen unserer drei kastrierten Freigängerkatzen geführt hat. Vorher hatten wir diese Probleme nicht.

Die unkontrollierte Fortpflanzung von Katzen trägt nicht nur zur Überpopulation bei, sondern führt auch zu gesundheitlichen Risiken für kastrierte Tiere. Studien zeigen, dass die Hauptursache für das Übertragen tödlicher Krankheiten wie FIP (Feline Infektiöse Peritonitis) der Kontakt zu nicht kastrierten Tieren ist. Im Saarland gibt es Schätzungen zufolge Tausende von streunenden und unkontrolliert fortpflanzenden Katzen. Eine Kastrationspflicht ist die effektivste Maßnahme, um Leid zu verhindern und die Katzenpopulation unter Kontrolle zu halten.

Zahlreiche Städte in Deutschland haben bereits die Kastrationspflicht eingeführt und konnten positive Ergebnisse verzeichnen. Städte wie zum Beispiel Paderborn geben an, dass durch die Reduzierung der Streunerpopulation auch die Fälle von Krankheiten und Aggressionen unter Katzen gesenkt wurden.

Wir fordern den saarländischen Landtag auf, eine landesweite Kastrationspflicht für Freigängerkatzen einzuführen. Helfen Sie uns dabei, das Leben von Haustieren zu schützen und das Leid von unkontrollierten Katzen zu verringern. Unterzeichnen Sie diese Petition für eine verantwortungsvolle Katzennachbarschaft im Saarland.
Neuigkeiten zur Petition
Diese Petition teilen
Petition am 28. Januar 2026 erstellt