Fördern von Empathie- und Gefühlsunterricht an Schulen

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Carol Müller und 9 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

In unserer modernen Gesellschaft erleben immer mehr Kinder emotionale Herausforderungen, für die sie oft nicht ausreichend vorbereitet sind. Konflikte, Grenzverletzungen und psychische Belastungen sind häufig das Ergebnis eines Mangels an emotionaler Bildung. Ich persönlich habe bemerkt, dass viele dieser Probleme auftreten, weil Kinder nie lernen, mit ihren Gefühlen richtig umzugehen. 


Emotionale Bildung, die das Erlernen von Empathie und sozialer Kompetenz umfasst, kann eine entscheidende Rolle spielen, um respektvolle zwischenmenschliche Beziehungen zu fördern und das psychische Wohlbefinden von Schülerinnen und Schülern zu verbessern. 

 


In Ländern wie Dänemark und Finnland sind solche Programme bereits erfolgreich etabliert und haben signifikante positive Auswirkungen auf die Schüler und das schulische Klima gezeigt.

 


In Bayern und deutschlandweit erleben wir, dass solche Angebote in Schulen oft nur rudimentär vorhanden oder gar nicht im Lehrplan verankert sind. Dabei könnten bereits Drittklässler von einem systematischen Unterricht in emotionaler Bildung profitieren. Indem wir ihnen frühzeitig die Werkzeuge an die Hand geben, um Emotionen zu erkennen und auszudrücken, schaffen wir eine Grundlage für ein friedliches Miteinander und stärken die Fähigkeit zur Konfliktlösung.

 


Es gibt zahlreiche Studien, die belegen, dass Programme zur sozialen und emotionalen Bildung die akademische Leistung steigern und das Wohlgefühl der Schüler fördern können. Laut einer Studie der Collaborative for Academic, Social, and Emotional Learning (CASEL) zeigen Schüler, die an solchen Programmen teilnehmen, eine Verbesserung ihrer schulischen Leistung um durchschnittlich 11 Prozentpunkte. Diese positiven Auswirkungen sollten auch in unseren Schulen eine zentrale Rolle spielen.

 

Unsere Bildungseinrichtungen haben die Verantwortung, nicht nur Wissen, sondern auch emotionale und soziale Fähigkeiten zu vermitteln. Deshalb fordere ich das bayerische Kultusministerium und die zuständigen Stellen auf, emotionale Bildung verbindlich in den Lehrplänen zu implementieren und die Ausbildung der Lehrkräfte in diesem Bereich zu stärken.

 

Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um unseren Kindern die Chance auf eine umfassende und ganzheitliche Bildung zu ermöglichen. Unterstützen wir sie dabei, zu emotional intelligenten, respektvollen und gesunden Erwachsenen heranzuwachsen. Gemeinsam können wir den Grundstein für eine bessere Zukunft legen!

avatar of the starter
Sanela MemisevicPetitionsstarter*inAls Mutter wünsche ich mir eine sichere und mitfühlende Welt für unsere Kinder. Empathie- und Gefühlsunterricht sind der Grundstein für diese Zukunft und für eine Gesellschaft, in der Mitgefühl gelebter Alltag ist.

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Carol Müller und 9 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

In unserer modernen Gesellschaft erleben immer mehr Kinder emotionale Herausforderungen, für die sie oft nicht ausreichend vorbereitet sind. Konflikte, Grenzverletzungen und psychische Belastungen sind häufig das Ergebnis eines Mangels an emotionaler Bildung. Ich persönlich habe bemerkt, dass viele dieser Probleme auftreten, weil Kinder nie lernen, mit ihren Gefühlen richtig umzugehen. 


Emotionale Bildung, die das Erlernen von Empathie und sozialer Kompetenz umfasst, kann eine entscheidende Rolle spielen, um respektvolle zwischenmenschliche Beziehungen zu fördern und das psychische Wohlbefinden von Schülerinnen und Schülern zu verbessern. 

 


In Ländern wie Dänemark und Finnland sind solche Programme bereits erfolgreich etabliert und haben signifikante positive Auswirkungen auf die Schüler und das schulische Klima gezeigt.

 


In Bayern und deutschlandweit erleben wir, dass solche Angebote in Schulen oft nur rudimentär vorhanden oder gar nicht im Lehrplan verankert sind. Dabei könnten bereits Drittklässler von einem systematischen Unterricht in emotionaler Bildung profitieren. Indem wir ihnen frühzeitig die Werkzeuge an die Hand geben, um Emotionen zu erkennen und auszudrücken, schaffen wir eine Grundlage für ein friedliches Miteinander und stärken die Fähigkeit zur Konfliktlösung.

 


Es gibt zahlreiche Studien, die belegen, dass Programme zur sozialen und emotionalen Bildung die akademische Leistung steigern und das Wohlgefühl der Schüler fördern können. Laut einer Studie der Collaborative for Academic, Social, and Emotional Learning (CASEL) zeigen Schüler, die an solchen Programmen teilnehmen, eine Verbesserung ihrer schulischen Leistung um durchschnittlich 11 Prozentpunkte. Diese positiven Auswirkungen sollten auch in unseren Schulen eine zentrale Rolle spielen.

 

Unsere Bildungseinrichtungen haben die Verantwortung, nicht nur Wissen, sondern auch emotionale und soziale Fähigkeiten zu vermitteln. Deshalb fordere ich das bayerische Kultusministerium und die zuständigen Stellen auf, emotionale Bildung verbindlich in den Lehrplänen zu implementieren und die Ausbildung der Lehrkräfte in diesem Bereich zu stärken.

 

Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um unseren Kindern die Chance auf eine umfassende und ganzheitliche Bildung zu ermöglichen. Unterstützen wir sie dabei, zu emotional intelligenten, respektvollen und gesunden Erwachsenen heranzuwachsen. Gemeinsam können wir den Grundstein für eine bessere Zukunft legen!

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Sanela MemisevicPetitionsstarter*inAls Mutter wünsche ich mir eine sichere und mitfühlende Welt für unsere Kinder. Empathie- und Gefühlsunterricht sind der Grundstein für diese Zukunft und für eine Gesellschaft, in der Mitgefühl gelebter Alltag ist.

Die Entscheidungsträger*innen

Anna Stolz
Anna Stolz
Kultusministerin von Bayern

Kommentare von Unterstützer*innen

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Petition am 8. Dezember 2025 erstellt