Fördern Sie Gemeinschaftsgärten in jeder Stadt

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Siegmar Apitz und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Der Mensch lebt nicht mehr artgerecht. Zudem ist er traumatisiert durch viele leidvolle Erfahrungen in der gesamten Menschheitsgeschichte.

Dies führt überall auf der Welt zu Problemen und zu einer ungesunden Gesellschaft, die wiederum unseren Planeten gefährdet.

Dabei wissen wir es inzwischen so viel besser. Wir sollten wissen, dass Waffen und Soldaten nur das Leid in der Welt verschlimmern, anstelle es besser werden zu lassen.

Ein sparsamer, besonders effektiver Weg zur Kollektivheilung als auch als Wappnung vor Krisen, könnte durch die Investition in Gemeinschaftsgärten gelingen.

Stell Dir vor, wie Menschen unterschiedlichen Alters zusammenkommen, um einen oder mehrere Gemeinschaftsgärten in Deiner Stadt zu bewirtschaften. Dies wäre nicht nur eine Möglichkeit, frische und lokale Lebensmittel zu produzieren, sondern auch ein Ort des Austauschs und der Zusammenarbeit. Solche Projekte könnten zunächst als ehrenamtliche Initiativen gestartet werden, wobei sie durch öffentliche Fördermittel und die Unterstützung unserer heimischen Bauern gestärkt werden.

Der positive Einfluss von Gemeinschaftsgärten ist vielseitig:

  • Sie fördern gesunde Ernährungsweisen
  • stärken das Gemeinschaftsgefühl
  • bieten Bildungs- und Lernmöglichkeiten für Alt und Jung
  • tragen zur Biodiversität bei (Tierarten - vor allem Bienen und Vögel erhalten wieder mehr Lebensräume)
  • klimafreundlichen Stadtentwicklung, indem sie lokale Lebensmittelproduktion fördern und urbane Grünflächen bereichern
  • wirkt (Alters-) Armut entgegen
  • wirkt Einsamkeit entgegen
  • Gärtnern stärkt bewiesenermaßen unsere mentale Gesundheit, wirkt Stress und Depressionen entgegen und hilft Menschen dabei, ihre Traumata zu bewältigen (Therapieplätze sind zu rar)
  • stärkt die Gesellschaft in einer wirtschaftlichen Krise (denken wir nur einmal an Corona...)
  • Stellt die Lebensmittelversorgung und einen Teil der medizinischen Versorgung im Falle eines Kriegs oder einer Wirtschaftskrise sicher. Im Krieg sind meistens Lebensmittel Luxusware. Geld und Waffen sind nicht hilfreich. Selbst Geld ist nicht essbar.
  • angepflanzte Heilkräuter könnten im Notfall einen Teil der medizinischen Versorgung abdecken (falls Medikamente knapp werden)
  • Statistiken bewiesen bereits Rückgänge von Kriminalität in begrünteren Gegenden (Quelle: siehe Buchverweis unten)
  • Wertvolles, lebenswichtiges altes Wissen wird erhalten
  • gesündere Luft 
  • Nebenbei sollte vielleicht auch eher über Schutz nachgedacht werden. Anstelle über Waffenaufrüstung und Soldaten. Jeder braucht Schutz, Essen und SAUBERES Wasser  - nicht nur im Notfall, aber besonders dann!

    Wir befinden uns in einer Zeit, in der grüne Initiativen dringender denn je sind. Durch die Förderung von Gemeinschaftsgärten schaffen wir nicht nur nachhaltige und lebenswerte Städte für uns alle, sondern wappnen uns auch vor Krisen.

Zum Leben und Überleben benötigen wir sauberes Wasser und gesunde Nahrung.

Ich rufe daher die Verantwortlichen in Politik und Verwaltung auf, solche Projekte zu unterstützen und voranzutreiben. Gleichzeitig möchte ich jeden einzelnen Menschen dazu anregen, in dieser Hinsicht Eigeninitiative zu ergreifen und evtl. mit einem Gemeinschaftsgarten in deiner Nachbarschaft zu beginnen.

Bitte unterzeichne diese Petition, um das Wachstum von Gemeinschaftsgärten in unseren Städten zu unterstützen und so gemeinsam an einer lebenswerteren Welt zu arbeiten.

Gemeinsam können wir handeln und unseren Traum von einer besseren Zukunft verwirklichen. 

Unterstütze jetzt diese Initiative, wenn Du genauso darüber denkst. 

 Jede Unterschrift zählt um viel mehr Menschen zu erreichen - doch viel mehr zählt jede einzelne Tat, jeder einzelne Schritt in diese Richtung.

Die Geschichte lehrte uns, dass nur der Stärkere und Gesündere (mental und körperlich) überlebt.  

Ich sehe es als einzig logische und am schnellsten umzusetzende Lösung gegen zahlreiche (Welt-)Probleme.

(Empfehlenswerte Buch-Lektüre dazu: "Vom Wachsen und Werden" - von Sue Stuart-Smith)

--------------------------------------

Ich bin eine spirituelle Künstlerin, Schriftstellerin und Philosophin.

Auch wenn ich mich weitgehend von Nachrichten fern gehalten hatte, um meine Energie und mein positives Mindset zu schützen, bleibt es nicht aus, dass mich Nachrichten erreichen, über die ich mir Gedanken mache.

Aktuell ist dies die Wehrpflicht.

Ich liebe es ja, zu philosophieren. Inzwischen habe ich genügend Hintergrundwissen über Religionen und das Leben gesammelt, und sehr viele meiner Traumata (Sektenaustieg, sexueller und psychischer Missbrauch, Vernachlässigung, übertragene Generationstraumata...) inzwischen erfolgreich zum größten Teil selbst therapiert. Daher spreche ich aus eigener Erfahrung bzw. intensivem Selbststudium.

Aus diesem Grund traue ich mich, meine Meinung öffentlich zu verbreiten, da ich überzeugt davon bin, dass es ein sehr kleiner Aufwand ist, den jede Stadt umsetzen könnte, mit einer weitreichenden Wirkung für unsere ganze Erde und die gesamte Menschheit.

Sprichwörtlich könnten wir tatsächlich unsere Erde wieder zu einem Paradies formen, wie die Bibel es uns vorausgesagt hat.

Inzwischen glaube ich, dass mit dem uns in der Bibel prophezeiten "Harmagedon" gemeint ist, dass die Welt, wie wir sie erschaffen haben, in sich hineinbricht und es eine plötzliche Veränderung geben wird.

Wenn ich die Weltnachrichten so betrachte und den Unfrieden, das Leid vieler Menschen auf der Erde... wird es höchstwahrscheinlich zu einem Zusammenbruch in der Wirtschaft kommen, da sich immer mehr Menschen weigern werden oder es schlicht und einfach gesundheitlich nicht mehr können, dieses System in dieser Art aufrecht zu erhalten.

Wir haben auch alle gutes Recht dazu, denn der Planet gehört schließlich uns allen.

Lebenszeit ist kostbares Gut. Unser kostbarstes was wir haben

Jeder hat nur eins davon.

Immer mehr Menschen haben das bereits verstanden und möchten Ihr Leben sinnvollen Dingen widmen, Dingen die sie wirklich von Herzen erfüllen. Leben auf der Erde sollte kein ständiger Überlebenskampf sein.

Jeder Mensch auf dieser Erde sollte mit größter Selbstverständlichkeit ein artgerechtes, menschenwürdiges Leben führen dürfen.

Die meisten von uns leben nicht mehr artgerecht, da wir durch unsere Menschheitsgeschichte geprägte, tief sitzende Traumata in uns tragen.

Traumata können durch viele unterschiedliche Arten und Weisen sanft gelöst werden.

Unter anderem durch Musik, Kunst, Natur, natürliches intuitives Essen, Erdung (Barfußlaufen), positivem Mindset (so habe ich es geschafft...)

Gärtnern ist das nächste Kapitel, dass ich dazu persönlich angehen werde. Mein Daumen ist leider noch nicht so grün, aber ich möchte mich mit dem Thema intensiv auseinandersetzen und hoffe auf Menschen zu treffen, die mir dahingehend noch vieles beibringen können. Ich plane selbst mit einem Kräutergarten in im Vorgarten für meine Hausgemeinschaft zu beginnen.

Allerdings habe ich mich theoretisch bereits viel mit dem Thema Gärtnern als Therapiemöglichkeit auseinandergesetzt. Unter anderem war ein besonders Buch dafür ausschlaggebend mit dem Titel "Vom Wachsen und Werden", geschrieben von Sue Stuart-Smith.

In diesem Buch gibt es unzählige Erfahrungsberichte über die positive Auswirkung auf die Psyche des Menschen, vor allem bei traumatisierten Menschen.

Es ist höchst interessant, welche Erkenntnisse dazu gewonnen wurden und wie die Kriminalität durch das Gärtnern gesunken werden konnte.

Meiner Ansicht nach, ist gesundes Essen, sauberes Wasser, ein warmes Zuhause, Privatsphäre, eine entspannte, friedliche Umgebung mit einem hohen Anteil an schöner Natur, die wichtigsten Dinge für das Wohlergehen eines Menschen.

Wir halten unsere eigene Rasse jedoch schlimmer als manche Tiere in einem Zoo.

Wir lassen es zu, dass Industrie immer mehr Natur verdrängt, unsere Pflanzen-und Tierwelt, von denen wir auch überlebensabhängig sind, zerstört wird und wir uns gegenseitig bekriegen, obwohl wir alle im gleichen "Boot" bzw. "Erde" sitzen. Wir lassen es zu, dass unseren Kindern ihre Talente aberkannt werden, weil sie nicht in den "vorgeschriebenen Rahmen" passen.

Wir lassen zu, das wir Menschen nach und nach verkümmern. Es gibt Menschen, die haben keine Wohnungen und nichts zu essen. Andere wiederum leben als seien sie Gott persönlich.

Jeder Mensch, der auf diesem Planeten wohnt, sollte das Recht haben, ein ehrwürdiges, artgerechtes Leben zu führen und einen Beruf ausüben, zu dem er sich berufen fühlt.

Da dies natürlich nicht über Nacht möglich ist, könnten wir zunächst schrittweise Gemeinschaftsgärten in jede Stadt einführen.

Dies könnte die Bewohner einer Stadt zusammen (also im Kollektiv) heilen lassen. Außerdem wären wir in einer Krise gewappnet und versorgt.

Alt und Jung würden wieder voneinander lernen und wir könnten uns viel besser weiter entwickeln und es irgendwann einmal schaffen auf der Erde ein gesundes Gleichgewicht zwischen Natur, Tier und Mensch herzustellen.

Anstelle im Universum mit technischen Hilfsmitteln, die Unsummen von Geld kosten, nach Antworten zu suchen, sollten wir zunächst einmal unsere Menschenrasse auf Fordermann bringen, was die Entwicklung angeht. Vielleicht möchte dann ja auch mal jemand von außerhalb mit uns sprechen.

Solange wir aber alle so unterentwickelt bleiben wollen und uns mit Stöckchen und Kugeln die Köpfe einhauen, wird das bestimmt lange nicht passieren.

Es geht dabei nicht um mich. Nach meiner Heilungsreise ist mir nur klar geworden, dass jeder einzelne Mensch etwas dazu beitragen kann, dass die Welt ein Stückchen besser werden kann. Ich habe mir einfach überlegt, wie ich sie besser machen könnte, oder wie sie besser werden könnte.

Gemeinschaftsgärten zusammen zu pflegen erscheint mir als die einzige logische, vernünftige und erschwinglichste Lösung für die meisten Probleme. 

 

Buchempfehlung_vomwachsenundwerden

 

Wir haben soviel gelernt, und es wird Zeit, dass wir dieses Wissen endlich umsetzen und unseren Planeten zum schönsten im All machen.

Lasst uns das trojanische Pferd sein, mit dem diejenigen nicht rechnen, die andere Pläne mit der Erde im Sinn haben!

 

 

 

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Siegmar Apitz und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Der Mensch lebt nicht mehr artgerecht. Zudem ist er traumatisiert durch viele leidvolle Erfahrungen in der gesamten Menschheitsgeschichte.

Dies führt überall auf der Welt zu Problemen und zu einer ungesunden Gesellschaft, die wiederum unseren Planeten gefährdet.

Dabei wissen wir es inzwischen so viel besser. Wir sollten wissen, dass Waffen und Soldaten nur das Leid in der Welt verschlimmern, anstelle es besser werden zu lassen.

Ein sparsamer, besonders effektiver Weg zur Kollektivheilung als auch als Wappnung vor Krisen, könnte durch die Investition in Gemeinschaftsgärten gelingen.

Stell Dir vor, wie Menschen unterschiedlichen Alters zusammenkommen, um einen oder mehrere Gemeinschaftsgärten in Deiner Stadt zu bewirtschaften. Dies wäre nicht nur eine Möglichkeit, frische und lokale Lebensmittel zu produzieren, sondern auch ein Ort des Austauschs und der Zusammenarbeit. Solche Projekte könnten zunächst als ehrenamtliche Initiativen gestartet werden, wobei sie durch öffentliche Fördermittel und die Unterstützung unserer heimischen Bauern gestärkt werden.

Der positive Einfluss von Gemeinschaftsgärten ist vielseitig:

  • Sie fördern gesunde Ernährungsweisen
  • stärken das Gemeinschaftsgefühl
  • bieten Bildungs- und Lernmöglichkeiten für Alt und Jung
  • tragen zur Biodiversität bei (Tierarten - vor allem Bienen und Vögel erhalten wieder mehr Lebensräume)
  • klimafreundlichen Stadtentwicklung, indem sie lokale Lebensmittelproduktion fördern und urbane Grünflächen bereichern
  • wirkt (Alters-) Armut entgegen
  • wirkt Einsamkeit entgegen
  • Gärtnern stärkt bewiesenermaßen unsere mentale Gesundheit, wirkt Stress und Depressionen entgegen und hilft Menschen dabei, ihre Traumata zu bewältigen (Therapieplätze sind zu rar)
  • stärkt die Gesellschaft in einer wirtschaftlichen Krise (denken wir nur einmal an Corona...)
  • Stellt die Lebensmittelversorgung und einen Teil der medizinischen Versorgung im Falle eines Kriegs oder einer Wirtschaftskrise sicher. Im Krieg sind meistens Lebensmittel Luxusware. Geld und Waffen sind nicht hilfreich. Selbst Geld ist nicht essbar.
  • angepflanzte Heilkräuter könnten im Notfall einen Teil der medizinischen Versorgung abdecken (falls Medikamente knapp werden)
  • Statistiken bewiesen bereits Rückgänge von Kriminalität in begrünteren Gegenden (Quelle: siehe Buchverweis unten)
  • Wertvolles, lebenswichtiges altes Wissen wird erhalten
  • gesündere Luft 
  • Nebenbei sollte vielleicht auch eher über Schutz nachgedacht werden. Anstelle über Waffenaufrüstung und Soldaten. Jeder braucht Schutz, Essen und SAUBERES Wasser  - nicht nur im Notfall, aber besonders dann!

    Wir befinden uns in einer Zeit, in der grüne Initiativen dringender denn je sind. Durch die Förderung von Gemeinschaftsgärten schaffen wir nicht nur nachhaltige und lebenswerte Städte für uns alle, sondern wappnen uns auch vor Krisen.

Zum Leben und Überleben benötigen wir sauberes Wasser und gesunde Nahrung.

Ich rufe daher die Verantwortlichen in Politik und Verwaltung auf, solche Projekte zu unterstützen und voranzutreiben. Gleichzeitig möchte ich jeden einzelnen Menschen dazu anregen, in dieser Hinsicht Eigeninitiative zu ergreifen und evtl. mit einem Gemeinschaftsgarten in deiner Nachbarschaft zu beginnen.

Bitte unterzeichne diese Petition, um das Wachstum von Gemeinschaftsgärten in unseren Städten zu unterstützen und so gemeinsam an einer lebenswerteren Welt zu arbeiten.

Gemeinsam können wir handeln und unseren Traum von einer besseren Zukunft verwirklichen. 

Unterstütze jetzt diese Initiative, wenn Du genauso darüber denkst. 

 Jede Unterschrift zählt um viel mehr Menschen zu erreichen - doch viel mehr zählt jede einzelne Tat, jeder einzelne Schritt in diese Richtung.

Die Geschichte lehrte uns, dass nur der Stärkere und Gesündere (mental und körperlich) überlebt.  

Ich sehe es als einzig logische und am schnellsten umzusetzende Lösung gegen zahlreiche (Welt-)Probleme.

(Empfehlenswerte Buch-Lektüre dazu: "Vom Wachsen und Werden" - von Sue Stuart-Smith)

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Ich bin eine spirituelle Künstlerin, Schriftstellerin und Philosophin.

Auch wenn ich mich weitgehend von Nachrichten fern gehalten hatte, um meine Energie und mein positives Mindset zu schützen, bleibt es nicht aus, dass mich Nachrichten erreichen, über die ich mir Gedanken mache.

Aktuell ist dies die Wehrpflicht.

Ich liebe es ja, zu philosophieren. Inzwischen habe ich genügend Hintergrundwissen über Religionen und das Leben gesammelt, und sehr viele meiner Traumata (Sektenaustieg, sexueller und psychischer Missbrauch, Vernachlässigung, übertragene Generationstraumata...) inzwischen erfolgreich zum größten Teil selbst therapiert. Daher spreche ich aus eigener Erfahrung bzw. intensivem Selbststudium.

Aus diesem Grund traue ich mich, meine Meinung öffentlich zu verbreiten, da ich überzeugt davon bin, dass es ein sehr kleiner Aufwand ist, den jede Stadt umsetzen könnte, mit einer weitreichenden Wirkung für unsere ganze Erde und die gesamte Menschheit.

Sprichwörtlich könnten wir tatsächlich unsere Erde wieder zu einem Paradies formen, wie die Bibel es uns vorausgesagt hat.

Inzwischen glaube ich, dass mit dem uns in der Bibel prophezeiten "Harmagedon" gemeint ist, dass die Welt, wie wir sie erschaffen haben, in sich hineinbricht und es eine plötzliche Veränderung geben wird.

Wenn ich die Weltnachrichten so betrachte und den Unfrieden, das Leid vieler Menschen auf der Erde... wird es höchstwahrscheinlich zu einem Zusammenbruch in der Wirtschaft kommen, da sich immer mehr Menschen weigern werden oder es schlicht und einfach gesundheitlich nicht mehr können, dieses System in dieser Art aufrecht zu erhalten.

Wir haben auch alle gutes Recht dazu, denn der Planet gehört schließlich uns allen.

Lebenszeit ist kostbares Gut. Unser kostbarstes was wir haben

Jeder hat nur eins davon.

Immer mehr Menschen haben das bereits verstanden und möchten Ihr Leben sinnvollen Dingen widmen, Dingen die sie wirklich von Herzen erfüllen. Leben auf der Erde sollte kein ständiger Überlebenskampf sein.

Jeder Mensch auf dieser Erde sollte mit größter Selbstverständlichkeit ein artgerechtes, menschenwürdiges Leben führen dürfen.

Die meisten von uns leben nicht mehr artgerecht, da wir durch unsere Menschheitsgeschichte geprägte, tief sitzende Traumata in uns tragen.

Traumata können durch viele unterschiedliche Arten und Weisen sanft gelöst werden.

Unter anderem durch Musik, Kunst, Natur, natürliches intuitives Essen, Erdung (Barfußlaufen), positivem Mindset (so habe ich es geschafft...)

Gärtnern ist das nächste Kapitel, dass ich dazu persönlich angehen werde. Mein Daumen ist leider noch nicht so grün, aber ich möchte mich mit dem Thema intensiv auseinandersetzen und hoffe auf Menschen zu treffen, die mir dahingehend noch vieles beibringen können. Ich plane selbst mit einem Kräutergarten in im Vorgarten für meine Hausgemeinschaft zu beginnen.

Allerdings habe ich mich theoretisch bereits viel mit dem Thema Gärtnern als Therapiemöglichkeit auseinandergesetzt. Unter anderem war ein besonders Buch dafür ausschlaggebend mit dem Titel "Vom Wachsen und Werden", geschrieben von Sue Stuart-Smith.

In diesem Buch gibt es unzählige Erfahrungsberichte über die positive Auswirkung auf die Psyche des Menschen, vor allem bei traumatisierten Menschen.

Es ist höchst interessant, welche Erkenntnisse dazu gewonnen wurden und wie die Kriminalität durch das Gärtnern gesunken werden konnte.

Meiner Ansicht nach, ist gesundes Essen, sauberes Wasser, ein warmes Zuhause, Privatsphäre, eine entspannte, friedliche Umgebung mit einem hohen Anteil an schöner Natur, die wichtigsten Dinge für das Wohlergehen eines Menschen.

Wir halten unsere eigene Rasse jedoch schlimmer als manche Tiere in einem Zoo.

Wir lassen es zu, dass Industrie immer mehr Natur verdrängt, unsere Pflanzen-und Tierwelt, von denen wir auch überlebensabhängig sind, zerstört wird und wir uns gegenseitig bekriegen, obwohl wir alle im gleichen "Boot" bzw. "Erde" sitzen. Wir lassen es zu, dass unseren Kindern ihre Talente aberkannt werden, weil sie nicht in den "vorgeschriebenen Rahmen" passen.

Wir lassen zu, das wir Menschen nach und nach verkümmern. Es gibt Menschen, die haben keine Wohnungen und nichts zu essen. Andere wiederum leben als seien sie Gott persönlich.

Jeder Mensch, der auf diesem Planeten wohnt, sollte das Recht haben, ein ehrwürdiges, artgerechtes Leben zu führen und einen Beruf ausüben, zu dem er sich berufen fühlt.

Da dies natürlich nicht über Nacht möglich ist, könnten wir zunächst schrittweise Gemeinschaftsgärten in jede Stadt einführen.

Dies könnte die Bewohner einer Stadt zusammen (also im Kollektiv) heilen lassen. Außerdem wären wir in einer Krise gewappnet und versorgt.

Alt und Jung würden wieder voneinander lernen und wir könnten uns viel besser weiter entwickeln und es irgendwann einmal schaffen auf der Erde ein gesundes Gleichgewicht zwischen Natur, Tier und Mensch herzustellen.

Anstelle im Universum mit technischen Hilfsmitteln, die Unsummen von Geld kosten, nach Antworten zu suchen, sollten wir zunächst einmal unsere Menschenrasse auf Fordermann bringen, was die Entwicklung angeht. Vielleicht möchte dann ja auch mal jemand von außerhalb mit uns sprechen.

Solange wir aber alle so unterentwickelt bleiben wollen und uns mit Stöckchen und Kugeln die Köpfe einhauen, wird das bestimmt lange nicht passieren.

Es geht dabei nicht um mich. Nach meiner Heilungsreise ist mir nur klar geworden, dass jeder einzelne Mensch etwas dazu beitragen kann, dass die Welt ein Stückchen besser werden kann. Ich habe mir einfach überlegt, wie ich sie besser machen könnte, oder wie sie besser werden könnte.

Gemeinschaftsgärten zusammen zu pflegen erscheint mir als die einzige logische, vernünftige und erschwinglichste Lösung für die meisten Probleme. 

 

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Wir haben soviel gelernt, und es wird Zeit, dass wir dieses Wissen endlich umsetzen und unseren Planeten zum schönsten im All machen.

Lasst uns das trojanische Pferd sein, mit dem diejenigen nicht rechnen, die andere Pläne mit der Erde im Sinn haben!

 

 

 

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Petition am 6. Dezember 2025 erstellt