Fördern Sie echte Inklusion in der S-Bahn Stuttgart


Fördern Sie echte Inklusion in der S-Bahn Stuttgart
Das Problem
Menschen mit unsichtbaren Behinderungen, wie zum Beispiel posttraumatische Belastungsstörung (PTBS), Autismus oder andere Formen der Neurodiversität, stehen vor großen Herausforderungen bei der Nutzung der S-Bahn Stuttgart. Ich kenne persönlich Menschen, die von diesen unsichtbaren Behinderungen betroffen sind und nicht in der Lage sind, die S-Bahn selbstbestimmt zu nutzen. Der Mangel an geeigneten, reizarmen Bereichen in den Zügen führt dazu, dass sie überfordert sind und nur mit Begleitung unterwegs sein können.
Besonders betroffen sind diese Menschen von den Verzögerungen und Ausfällen im Rahmen des Bauprojekts Stuttgart 21. Die Züge sind oft überfüllt, wodurch die Situation für Menschen mit solchen Behinderungen noch schwieriger wird. Wenn es möglich ist, in den Zügen Bereiche für Fahrräder zu schaffen, warum nicht auch für Menschen, die eine reizarme Umgebung benötigen?
Eine mögliche Lösung wäre die Umwidmung der ersten Klasse Abteilung für Menschen mit Behinderungen. Diese Bereiche könnten mit den notwendigen Anpassungen versehen werden, um eine angenehme und ruhige Umgebung zu schaffen. Ein solcher Schritt würde einen großen Fortschritt in Richtung echter Inklusion darstellen und den betroffenen Menschen die Möglichkeit geben, den öffentlichen Nahverkehr angstfrei und selbstbestimmt zu nutzen.
Wir fordern die Verantwortlichen bei der Deutschen Bahn und im Projekt Stuttgart 21 dazu auf, konkrete Schritte zur Schaffung von reizarmen Bereichen in den S-Bahnen zu unternehmen. Lassen Sie nicht zu, dass diese Menschen durch Unachtsamkeit und mangelnde Rücksichtnahme noch weiter benachteiligt werden.
Bitte unterschreiben Sie unsere Petition, um eine echte Veränderung herbeizuführen und diesen Menschen die Teilhabe am öffentlichen Leben zu ermöglichen. Gemeinsam können wir einen Unterschied machen.
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Das Problem
Menschen mit unsichtbaren Behinderungen, wie zum Beispiel posttraumatische Belastungsstörung (PTBS), Autismus oder andere Formen der Neurodiversität, stehen vor großen Herausforderungen bei der Nutzung der S-Bahn Stuttgart. Ich kenne persönlich Menschen, die von diesen unsichtbaren Behinderungen betroffen sind und nicht in der Lage sind, die S-Bahn selbstbestimmt zu nutzen. Der Mangel an geeigneten, reizarmen Bereichen in den Zügen führt dazu, dass sie überfordert sind und nur mit Begleitung unterwegs sein können.
Besonders betroffen sind diese Menschen von den Verzögerungen und Ausfällen im Rahmen des Bauprojekts Stuttgart 21. Die Züge sind oft überfüllt, wodurch die Situation für Menschen mit solchen Behinderungen noch schwieriger wird. Wenn es möglich ist, in den Zügen Bereiche für Fahrräder zu schaffen, warum nicht auch für Menschen, die eine reizarme Umgebung benötigen?
Eine mögliche Lösung wäre die Umwidmung der ersten Klasse Abteilung für Menschen mit Behinderungen. Diese Bereiche könnten mit den notwendigen Anpassungen versehen werden, um eine angenehme und ruhige Umgebung zu schaffen. Ein solcher Schritt würde einen großen Fortschritt in Richtung echter Inklusion darstellen und den betroffenen Menschen die Möglichkeit geben, den öffentlichen Nahverkehr angstfrei und selbstbestimmt zu nutzen.
Wir fordern die Verantwortlichen bei der Deutschen Bahn und im Projekt Stuttgart 21 dazu auf, konkrete Schritte zur Schaffung von reizarmen Bereichen in den S-Bahnen zu unternehmen. Lassen Sie nicht zu, dass diese Menschen durch Unachtsamkeit und mangelnde Rücksichtnahme noch weiter benachteiligt werden.
Bitte unterschreiben Sie unsere Petition, um eine echte Veränderung herbeizuführen und diesen Menschen die Teilhabe am öffentlichen Leben zu ermöglichen. Gemeinsam können wir einen Unterschied machen.
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Die Entscheidungsträger*innen
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Petition am 21. November 2025 erstellt