อัพเดทล่าสุดเกี่ยวแคมเปญรณรงค์Respekt, Förderung und individuelle Wahl bei Impfungen nach Information und ZustimmungERFOLG!
Claudia MillwischVienna, ออสเตรีย
10 พ.ค. 2018
Dank Ihrer Mitwirkung sind wir erfolgreich. Es ist uns gelungen darüber zu informieren, dass Impfungen - so wie jedes andere Medikament - ein Risiko beinhalten, das in jedem Beipacktext nachzulesen ist. Bitte verlangen Sie vor den Impfungen den Beipacktext. Es ist gelungen aufzuklären, dass es in Österreich und Deutschland keine PFLICHT-Impfungen gibt, nur empfohlene, auch wenn versucht wird das Gegenteil zu behaupten. Es ist gelungen die Europäische Kommission für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, die daran arbeitet in allen EU Ländern Pflichtimpfungen durchzusetzen zu wollen, auf die Gefahren des Impfens aufmerksam zu machen, sowie darauf hinzuweisen, dass schon viele Millionen Euro bzw. Dollar für Schadenersatzzahlungen an Impfgeschädigte bezahlt werden mussten. Dabei haben Sie, lieber Leser und lieber Leserin mitgewirkt, wenn Sie den Parlamentariern Ihres Landes im EU Parlament diesbezüglich geschrieben haben. Viele 100erte Mails wurden geschickt und haben manchen Politikern, die sich bis jetzt noch nicht intensiv mit der Thematik beschäftigt haben, hoffentlich die Augen geöffnet. Viele Menschen haben über ihre negativen Erfahrungen nach Impfungen berichtet. Es ist gelungen darauf hinzuweisen, dass sogar die Verfassung der USA erwähnt, dass "Impfungen unvermeidlicherweise unsicher (unavoidibly unsafe) sind". Es ist gelungen darauf aufmerksam zu machen, dass selbst die WHO, eine Verfechterin des Impfens, daran arbeitetet, in allen Ländern der Welt ein Schadenersatzregime einzuführen, dem sich bisher 19 Länder angeschlossen haben, wodurch alle Impfgeschädigten entschädigt werden sollen. Natürlich wäre es besser erst gar keinen Schaden anzurichten (nihil nocere = keinen Schaden anfügen). Das ist ein Fortschritt, selbst wenn an der Durchführung noch gearbeitet werden muss, denn wer weiß schon, dass man als Bürger selbst Nebenwirkungen von Impfungen an eine Behörde (Meldestelle des Gesundheitsministeriums) melden kann und dazu nicht nur der Arzt berechtigt ist? Es ist gelungen darauf hinzuweisen, dass es sowohl in Deutschland, als auch in Österreich, als auch in den USA Studien gibt, die besagen, dass ungeimpfte Kinder gesünder sind, als geimpfte. Daher verlangen wir, dass bei jeder Erkrankung auch die Anamnese der Impfungen mit einem genauen zeitlichen Ablauf erhoben wird und dass Rückschlüsse über einen Zusammenhang von Impfungen und Erkrankungen zulässig werden und nicht a priori abgelehnt werden. Es ist gelungen, dass nicht nur die positiven Seiten des Impf-geschehens erwähnt werden, sondern dass auch Eltern zu Wort kommen, deren Kinder durch Impfungen geschädigt oder behindert wurden oder verstorben sind. (www.lightacandle.eu) Es ist gelungen über die vielen Behinderungen und Todesfälle zu berichten, die durch die HPV Impfung entstanden sind. (www.sanevax.com) Es ist gelungen, aufzuzeigen, dass in Italien, einem Land, in dem voriges Jahr die Impfpflicht von 11 Pflichtimpfungen für Babys im ersten Lebensjahr eingeführt wurde, gleichzeitig Soldaten nur 5 Impfungen erhalten dürfen und dies erst nachdem diese Personen auf die Verträglichkeit der Impfungen ausgetestet wurden. Sind Soldaten mehr wert als Babys? Woher nimmt man später dann die Soldaten, wenn bei den Babys nicht untersucht wurde, ob Impfungen verträglich sind? Und wie will man das überhaupt untersuchen? (Russisches Roulette?) Es ist gelungen aufzuzeigen, dass die Hersteller von Impfstoffen keinen Schadenersatz für die Produkte leisten müssen, die sie erzeugen. Für die Hersteller zählt nur die Frage nach dem Gewinn, ob er Schaden anrichtet oder nicht, muss er nicht in unabhängigen Studien nachweisen. Den Schaden hat der Betroffene, den Schadenersatz trägt der Steuerzahler. Es ist gelungen darauf hinzuweisen, dass die Yale Universität eine Studie herausgebracht hat, in der sie den Zusammenhang von Impfungen und mentalen Störungen nachweist. Es ist gelungen darauf hinzuweisen, dass beim Shaken Baby Syndrom das Gehirn des Babys meist durch die Auswirkungen der Impfung und die Giftstoffe, die über die Bluthirnschranke ihren Weg in das Gehirn finden, geschädigt wird. Es ist in dem Zusammenhang gelungen darauf hinzuweisen, dass es daher meistens nicht die Schuld der Eltern ist, wenn das Gehirn des Babys zersetzt wird und das Baby den Druck im Gehirn nicht aushalten kann und womöglich notoperiert werden muss und Eltern wegen angeblicher Kindermisshandlung im Gefängnis landen. Es ist gelungen aufzuzeigen, dass der Cri Encephalique, das unstillbare Schreien von Babys oft seine Ursache in Impfungen hat. Es ist gelungen aufzuzeigen, dass oft Ärzte und Pflegepersonal einem behördlichen Druck unterliegen, wenn sie an den Segnungen des empfohlenen Impfkalenders zweifeln., manchmal wir ihnen ihre Lizenz aberkannt oder ihre Existenz in der einen oder anderen Weise bedroht. Es ist gelungen aufzuzeigen, den rechtlichen Aspekt des Impfens zu erwähnen. Es ist gelungen aufzuzählen, welche Menschenrechte gebrochen werden, wenn Kinder bzw. deren Eltern gezwungen werden oder würden ihre Kinder impfen zu lassen. Es ist gelungen Regierungsvertreter von Ländern, in denen es Impfpflicht gibt, auf die Unrechtmäßigkeit derselben aufmerksam zu machen. Wir wollen nicht, dass Familien aus ihren Heimatländern fliehen müssen, wenn ihnen mit Kindesabnahme und Zwangsimpfung und den Eltern mit Gefängnis gedroht wird. Wir wollen es auch unserem Heimatland ersparen, dabei auf Grund von internationalen Verträgen ( Interpol ) mitwirken zu müssen und deswegen Kindesabnahmen in unserem Heimatland durchführen zu müssen. Wir bemühen uns weiter im Rahmen des EUROPEAN FORUM FOR VACCINE VIGILANCE, dem bereits fast alle Länder Europas angehören, aufzuklären, und sowohl über rechtliche Fragen und Fragen des Wohlbefindens des Einzelnen zu informieren, so gut wir können. Wir setzen uns weiter dafür ein, dass es der zukünftigen Generation und auch den Älteren in unserer Gesellschaft gut gehen möge, und dass sie möglichst wenige Erkrankungen erleiden müssen, und diese dann von gut ausgebildeten ganzheitlich denkenden Ärzten und Pflegern behandelt werden, denen wir für Ihr Engagement herzlich danken. Es ist gelungen in vielen Ländern der Welt, durch Straßen- Demonstrationen mit vielen 10000 Menschen auf die Problematik des Impfens aufmerksam zu machen, wodurch manche Menschen sich erstmals die Frage stellten, was es wohl mit dem Impfen für eine Bewandtnis hat und ob es wohl Sinn macht sich eigenverantwortlich zu informieren und zu handeln - oder alles zu glauben, was einem vorgebetet wird. D A N K E an ALLE 177.00 MITWIRKENDEN. Bitte bleiben Sie weiter am Ball! Verteilen Sie die Petition immer noch weiter an alle Menschen, die diese noch nicht gelesen und unterschrieben haben. Claudia Millwisch
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