Aggiornamento sulla petizioneRespekt, Förderung und individuelle Wahl bei Impfungen nach Information und ZustimmungNEUIGKEITEN ZUR EU DEBATTE ZU VERSTÄRKTEN IMPFANSTRENGUNGEN
Claudia MillwischVienna, Austria
3 apr 2018
Italien warnt vor Zusammenhang von Impfungen mit Autoimmunerkrankungen Danke an alle Unterstützer und Unterstützerinnen aus Europa, die ihre Parlamentsvertreter und - innen im EU Parlament über die beiden Umfragen der Europäischen Kommission informiert haben und sie auf die beunruhigende Perspektive der Einführung von Pflichtimpfungen aufmerksam gemacht haben. Nach Diskussionen kam es darüber zu einer Abstimmung im ENVI Komitee, bei dem 55 Delegierte bei einer Gegenstimme und 3 Enthaltungen dafür stimmten, dass die Anstrengungen von Impfmaßnahmen verstärkt werden sollen. Nur wenige der von den vielen Bürgern und Bürgerinnen beim Fragebogen des Europäischen Komitees für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit und öffentlichen Befragung eingebrachten Argumente wurden in den Beschluss aufgenommen, und zwar die Forderung nach Transparenz sowie nach der Durchführung von unabhängigen Studien über die Sicherheit von Zusatzstoffen, sowie die Notwendigkeit von überzeugende Empfehlungen. „Sowohl die Vertrauenswürdigkeit, als auch die Empfehlungen der Gremien der EMA, der Europäischen Agentur für Arzneimittelsicherheit, die die Bewertungen erarbeiten, müssen verbessert werden. Ebenso müssen wissenschaftliche und klinische Daten öffentlich zugänglich gemacht werden“. Dazu finden Sie hier die diesbezügliche Presseaussendung des ENVI Komitees. http://www.europarl.europa.eu/news/en/press-room/20180319IPR00021/health-committee-meps-warn-against-dropping-vaccination-rates Nun hoffen wir, dass vor der endgültigen Abstimmung bei der Plenartagung in Straßburg im April oder Mai weitere Argumente berücksichtigen werden. Es ist daher äußerst wichtig, dass Sie – entweder erstmalig oder erneut – und so bald wie möglich - den Parlamentsabgeordneten im EU Parlament Ihrer Länder schreiben. Dabei ist es egal, ob Ihr Parlamentsvertreter Ihnen zuvor geantwortet hat oder nicht. Es sind schon hunderte von Mails an Parlamentarier vieler europäischer Länder verschickt worden, aber das ist erst der Anfang. Wir müssen darauf bestehen, dass unsere Parlamentsvertreter vor ihrer Abstimmung für etwaige Empfehlungen für Pflichtimpfungen in allen Mitgliedsländern sich der aktuellen Beweislage bewusst sind. Dafür haben wir für Sie einen Briefentwurf vorbereitet, den Sie als Inspiration für ein Schreiben an Ihre Parlamentarier verwenden mögen. Sie können diesen aber auch mit Ihren eigenen Kommentaren und eigenen Argumenten versehen. Die Namen und Adressen Ihrer Parlamentarier finden Sie unter Europäisches Parlament >>> Wahl des Landes www.europarl.europa.eu/meps/de. Bitte senden Sie eine Kopie Ihres Schreibens an board@efvv.eu, zu Handen von Dr. Kris Gaublomme, den Vorsitzenden von EFVV, damit er Ihre Stimme zu den vielen anderen, die sich für Transparenz, Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein in der Diskussion um die Gesundheit der EU Bürger einsetzen, hinzufügen kann. Sollte es in Ihren Ländern schon Pflichtimpfungen geben, kann dieser Brief die momentan in Ihrem Land vorhandene Gesetzeslage in Frage stellen, denn sie enthält neue grundlegende Informationen des italienischen Militärs, die eine Verbindung von Impfungen mit Autoimmunerkrankungen nachweisen. https://drive.google.com/drive/folders/1WuCxYpIwQJFjh1fzwLXgf6krtOEESFUQ; p. 154 Hier ist der Textvorschlag für Ihre Parlamentsvertreter und - innen im EU-Parlament: (Falls Sie das erste Mal schreiben, dann lassen Sie bitte den ersten Satz weg). Sehr geehrter Herr…… Sehr geehrte Frau…… Vor kurzem habe ich Ihnen als meinem regionalen Repräsentanten vor dem EU Parlament geschrieben, aber ich habe keine klare Antwort bezüglich Ihrer Meinung über Impfpflicht erhalten. Seither gibt es bahnbrechende neue grundlegende Erkenntnisse: Erst letzten Monat hat das Italienische Uranium Komitee herausgefunden, dass Impfungen eine sehr starke Verbindung zu Autoimmunerkrankungen haben und Italien hat die Empfehlung herausgegeben, dass das italienische Militär nicht mehr als 5 Impfungen zu einem Zeitpunkt erhalten solle und dass vor der Impfung Tests durchgeführt werden sollen, ob diese verträglich seien. (1). Wenn das so ist, können doch gewiss Mehrfachimpfungen für kleine Babys kaum als sinnvoll erachtet und diesen zwangsverabreicht werden? Ich bin zutiefst besorgt, dass die EU versuchen wird die momentane Impfpolitik in allen EU-ländern zu “harmonisieren”, ohne dass die Parlamentsabgeordneten ausreichende Informationen über das Risiko von Autoimmunerkrankungen und damit einhergehende lebenslänglichen Behinderungen erhalten. Gemessen an den vorhandenen Daten aus den USA, wo die Bevölkerungsdichte geringer ist, aber die Zahl der Kinderimpfungen und ein Zusammenhang mit Autoimmunerkrankungen höher ist als in Europa ist, betragen die Finanzierungskosten für die Behandlungen allein mehr als 100 Milliarden Dollar (ca. 80 Milliarden Euro). (2).
 Impfungen wurden lange, mit der bis dato unbewiesenen Theorie der Sicherheit und Nützlichkeit, als probates Mittel für die öffentliche Gesundheit erachtet. Aber es gibt keinen einzigen Beweis, dass durch eine Impfpflicht eine höhere Impfzahl erreicht werden kann. Tatsächlich hat Piernicola Pedicini (EFDD, Italien), Parlamentsmitglied des Europäischen Parlamentes des Komitees für Umwelt, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheitskomitees ENVI, eine Studie zur Impfpflicht publiziert. https://www.theparliamentmagazine.eu/articles/opinion/should-vaccines-really-be-compulsory, die im Parlamentsmagazin veröffentlich wurde. Das ist ein weiterer Grund die “Verstärkung der Impfungen” auf rechtlicher Basis ernsthaft zu hinterfragen. Glauben Sie nicht, dass angesichts der erwähnten Zusammenhänge von Impfungen und Autoimmunerkrankungen und eines langfristigen Effekts auf die europäische Gesundheit sowie die dadurch zu erwartenden erheblichen finanziellen Auswirkungen auf unsere Gesellschaft eine etwaigen Einführung oder Empfehlung von Pflichtimpfungen einer eingehenderen Erörterung bedürfen? Ihre Unterschrift: ___________________________________ Quellenangaben: [1] Findings from the Italian Uranium Commission (7.2.18) that the number of vaccines administered together should be limited due to the increased risk of autoimmune disease. https://drive.google.com/drive/folders/1WuCxYpIwQJFjh1fzwLXgf6krtOEESFUQ; p. 154 [2] American Autoimmune Related Diseases Association Inc.: http://www.mdmag.com/medical-news/autoimmune-diseases-cost-us-more-than-100-billion-annually (28 March 2018)
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