Petition updateRespekt, Förderung und individuelle Wahl bei Impfungen nach Information und ZustimmungEinladung der EU Kommission zur Mitwirkung und verstärkter Zusammenarbeit
Claudia MillwischVienna, Austria
30 Dec 2017
Öffentliche Konsultation der EU Kommission zu verstärkter Zusammenarbeit im Bereich von Krankheiten, die durch Impfungen vermieden werden können. Secretary European Forum for Vaccine Vigilance (EFVV) London, Vereinigtes Königreich 27. DEZ. 2017 — Vor einigen Wochen lud die EU Kommission zu einer ‘Öffentlichen Konsultation über stärkere Zusammenarbeit bei Krankheiten, die durch Impfungen verhindert werden können“ ein. (Open Public Consultation on Strengthened Cooperation Against Vaccine-preventable Diseases): https://ec.europa.eu/info/law/better-regulation/initiatives/ares-2017-5925775_en. Bitte lesen Sie diese Einladung. Anbei finden Sie auch die EFVV Stellungnahme dazu. Kommentare können bis 1. Jänner 2018 (*Frist verlängert bis 15.März 2018 ) eingebracht werden. Wir hoffen, dass einige Leser sich eingeladen fühlen ein eigenes Feedback zu verfassen und dass sich viele Menschen aus verschiedensten Ländern, die sich mit der Thematik von Impfungen beschäftigen zu Wort melden. Bisher sprechen sich die meisten Kommentare gegen Impfpflicht aus. Hier ist der Text den EFVV an die EU Kommission geschickt hat: https://ec.europa.eu/info/law/better-regulation/initiatives/ares-2017-5925775/feedback/F8466_en ‘Die größte Sorge von EFVV (European Forum for Vaccine Vigilance - Europäisches Forum für Impfüberwachung ) gilt jener etwa Hälfte der EU Bürger, die unter einer Politik der Impfpflicht zu leiden haben. Es ist kaum glaublich, aber in den meisten dieser Ländern gibt es weder ein Arzneimittelschadensmeldesystem ( Adverse Drug Reaction system - ADR ) noch ein Schadenersatzsystem für Impfschäden. Sogar in Ländern, in denen es eines gibt, wissen nur 10% darüber Bescheid. Trotz des ineffizienten Schadensmeldesystems, liegen Daten vor, dass Todesfälle durch Arzneimittel an 5.ter Stelle in der EU sind, wobei die WHO „ein unvermeidbares Risiko durch Impfungen (Bulletin 21.3.11) anerkennt. In Demokratien, wo Wissenschaft und Gesundheit und Sicherheit hochgehalten werden, muss die wissenschaftliche Forschung offen sein und frei von Interessenskonflikten durchgeführt werden. Einflussreiche Organisationen mit finanziellen und politischen Interessen nahmen an, dass ihre Forschungsergebnisse im Bereich der Impfungen endgültig seien, aber die Bevölkerung wartet auf das Ergebnis, dass durch die Impfprogramme geimpfte Kinder gesünder wären, als ungeimpfte und an weniger chronischen Erkrankungen leiden. Wir verlangen, dass Placebo - Kontrollgruppen bei Studien über Impfungen durchgeführt werden. Uns ist bewusst, dass es individuelle Faktoren gibt und dass synergetische Aspekte bei vielen Inhaltsstoffen von Impfungen vorliegen: Aluminium, Quecksilber, menschliche und tierische DANN, etc. In Studien, die vor kurzem durchgeführt wurden, wurde eine Kontamination mit Nanopartikel und unidentifizierten Metallen festgestellt. Wir verlangen darüber Forschungen. Bürger in ganz Europa sind bei Impfungen stärker alarmiert, als bei jeglichem anderen pharmazeutischen Produkt. WARUM? Viele Menschen erlebten fast unmittelbar nach der Impfung, dass sich ihr Gesundheitsstatus verschlechtert hat. Manche Nebenwirkungen sind als solche von Meldesystemen als Impfnebenwirkung anerkannt; andere aber nicht, werden aber im Post-Marketingsystem und durch ein Berichtssystem als solches nachträglich anerkannt. Die betroffenen Menschen brauchen Unterstützung, Hilfe und Anerkennung des Schadens, den sie erlitten haben, doch diesbezügliche Diskussionen werden fast alle mit dem Stempel man sei ein „Impfgegner“ vom Tisch gefegt. Diese Bezeichnung ist eine Verunglimpfung, mit dem legitime Anliegen herabgewürdigt werden. Konsumentengruppen und Organisationen, die sich für die freie Wahl bei Impfungen einsetzen, deren Mitglieder sowohl Ärzte, als auch Vertreter anderer medizinischer Berufe und Wissenschaftler sind, beobachten, dass die Impfschäden zunehmen und sie haben sich inzwischen EFVV angeschlossen, das über 100.000 Personen zählt. Wir verlangen Transparenz und ehrliche Auseinandersetzung mit unseren Anliegen im Interesse der Menschen, die durch Impfungen geschädigt sind. Die Charta der Grundrechte der Europäischen Union enthält das Recht auf Unversehrtheit, demzufolge jede Person das Recht hat auf ihre körperliche und geistige Unversehrtheit und im Bereich der Medizin und Biologie das Recht auf die freiwillige Einwilligung der betroffenen Person nach vorheriger Aufklärung. Dies muss respektiert werden. Deswegen verlangt EFVV: * Die Abschaffung von Pflicht- bzw. Zwangsimpfungen in ganze Europa, weil sie einen Bruch des Menschenrechts darstellen. * Den Zugang der EU Bürger zu voller Information und freien Wahl von Impfungen nach vorheriger Zustimmung. * Die Schaffung eines unabhängigen Europäischen Impfschadens-meldesystems ( VAER ) zur Überwachung der Sicherheit von Impfungen. Wir haben unsere Bedenken über Pflichtimpfungen in 12 Sprachen übersetzt und unser Statement wurde bisher von über 85.000 Menschen unterzeichnet. https://www.change.org/p/european-parliament-european-commission-council-of-the-european-union-respect-promote-and-protect-freedom-of-informed-vaccination-consent-throughout-europe. Die Charta der Grundrechte der Europäischen Union besagt klar und deutliche: ‘Jeder hat das Recht auf Unversehrtheit seiner körperlichen und geistigen Integrität‘.   Jede unfreiwillige oder erzwungene medizinische Behandlung stellt einen Bruch folgender Menschenrechte dar: * UN-Deklaration der Menschenrechte  * Charta der Grundrechte der Europäischen Union, *  UN-Konvention der Rechte des Kindes, *  EC Konvention zum Schutz der Menschenrechte und Würde des Menschen in Bezug auf die Anwendung von Biologie und Medizin. * EU Charta der Patientenrechte ( Sie dazu Hinweise auf der www.change.org Petition ) Wir ersuchen die Kommission die Interessen aller Beteiligten zu erheben und ein Feedback zu erlangen, insbesondere auch der besorgten Bevölkerung, die wegen der Politik und Vorgangsweise der durch Impfungen vermeidbaren Erkrankungen beunruhigt ist. Eine Beendigung der Diskussion unter Verwendung von Begriffen wie zum Beispiel Impfgegner wird das Misstrauen stärken und weitere Kampagnen nach sich ziehen. EFVV (gegründet1999) vertritt 25 European Länder und der momentane Vorsitzende ist Dr. Kris Gaublomme aus Belgien. https://www.efvv.eu Mit unseren besten Wünschen für 2018 und der Hoffnung, dass das Neue Jahr eine Abschaffung der Impfpflicht und die Anerkennung der Menschenrechte und die Entscheidungsfreiheit des Einzelnen nach vorheriger eingehender Aufklärung mit sich bringen möge. EFVV EUROPEAN FORUM FOR VACCINE VIGILANCE
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