Keine Weiterbewilligung des Umweltgiftes Glyphosat

Das Problem

Glyphosat ist das meistverkaufte Unkrautvernichtungsmittel der Welt und ein sogenanntes "Totalherbizid". Es tötet jede Pflanze, die nicht gentechnisch so verändert wurde, dass sie den Herbizid-Einsatz überlebt. Bekannt ist es vor allem unter dem Markennamen "Roundup", ein Produkt von Bayer-Monsanto. Glyphosat ist laut Krebsforschungsagentur der WHO wahrscheinlich krebserregend beim Menschen – und es trägt maßgeblich zum Artensterben in der Agrarlandschaft bei.

Die Genehmigung für Glyphosat als Wirkstoff in Pflanzenschutzmitteln wird im Dezember 2022 auslaufen. Da im Jahr 2019 von Herstellern ein Antrag auf Genehmigung über das Jahr 2022 hinaus gestellt wurde, wurde das in den EU-Rechtsvorschriften vorgesehene Überprüfungsverfahren eingeleitet.

Tschechien übernimmt vom 1. Juli  2022 an den alle sechs Monate wechselnden EU-Ratsvorsitz.  Herr Präsident Fiala, setzen Sie sich für ein Verbot von Glyphosat und andere Umweltgifte ein.  Die Petition wird erstellt, da die aktuelle REACH-Verordnung, die auch Tierversuche für Glyphosat beinhaltet, die Gesundheit der EU-Bürger aus zwei Hauptgründen nicht schützt:

Es wird sich immer noch auf die Ergebnisse von Tierversuchen verlassen, und es werden zu wenig menschliche Daten gesammelt. Ergebnisse aus Tierversuchen sind nicht evidenzbasiert, d.h. sie sind nicht sicher und dürfen daher für den Menschen nicht als Grundlage dienen. Wenn wissenschaftlicher Betrug bei LPT (Laboratory of Pharmacology and Toxicology) des Jost Leuschner jahrzehntelang keinen dafür Verantwortlichen in Politik, Ministerien und Behörden auffielen, wirft das Fragen auf im Hinblick auf  alle Tierversuchs-Studien  in den entsprechenden Einrichtungen (https://www.gruene-bundestag.de/presse/pressemitteilungen/glyphosat-studien-schlechte-laborpraxis.

Wir fordern  den EU-Ratspräsidenten Fiala, und die Europäische Kommission auf, besonders besorgniserregende Chemikalien ohne Ausnahme zu verbieten. Wir fordern die Kommission und den EU-Ratspräsidenten Fiala auf, dafür zu sorgen, dass Institutionen, die maßgeblich durch ihre Stellungnahmen und Gutachten weitreichende Gesetze beeinflussen, die die Gesundheit aller EU- Bürger, sowie die der Tiere und unsere Umwelt betreffen, unabhängig sind von der Beeinflussung von Wirtschaftsverbänden und der Industrie. Manipulationen wie in den LPT's des Jost Leuschner sind sofort zu ahnden und zu verbieten.

Wir fordern, die Prüfmethoden für Chemikalien den wissenschaftlichen Erkenntnissen anzupassen und auf alternative intelligente Testmethoden umzustellen, anstatt sich weiter auf die Ergebnisse aus Tierversuchen zu verlassen:  

https://antidote-europe.eu/methodes-alternatives-recherche-animale/

Die Kommission, der EU-Ratspräsident Fiala, die Mitgliedstaaten, die Industrie und die anderen Beteiligten sollten weiterhin auf internationaler und nationaler Ebene einen Beitrag zur Förderung alternativer Prüfmethoden leisten, einschließlich computergestützter Methoden, geeignete In-vitro-Methoden und auf der Toxikogenomik beruhender Methoden. Die gemeinschaftliche Strategie zur Förderung alternativer Prüfmethoden ist ein vorrangiges Anliegen, und die Kommission sollte sicherstellen, dass sie dies im Rahmen ihrer künftigen Forschungsrahmenprogramme und -initiativen, wie dem Aktionsplan der Gemeinschaft für den Schutz und das Wohlbefinden von Tieren von 2006 - 2010 weiterführt.

Dabei sollten die Einbeziehung der Interessenvertreter und Initiativen, an denen sich alle interessierten Parteien beteiligen können, angestrebt werden. Antidote Europe hat diese Methode in 2004 und 2005 erfolgreich durchgeführt. Dreißig  Chemikalien wurden an menschlichen Zellkulturen getestet. Jedes Experiment wurde zwecks Bestätigung verdoppelt.

Die genetischen Zellveränderungen, ausgelöst durch die Chemikalien, beweisen dem erfahrenen Wissenschaftler, dass diese Veränderungen die Entstehung von Krankheiten wie Krebs, Diabetes oder Alzheimer einleiten.

In den USA werden mit dieser Methode etwa 100 Substanzen täglich mittels robotisierten Anlagen auf Toxizität überprüft. Die EC hat jedoch diese Methode für REACH als nicht validiert abgelehnt. Aber auch Tierexperimente wurden niemals validiert,  obwohl die Resultate für Menschen gelten, und die Methode hundertfach schneller und hundertfach billiger ist als Nagetierexperimente.

Tierexperimente sind natürlich für die Industrie vorteilhaft, da es dadurch leicht zu beweisen ist, dass eine Substanz z.B. nicht krebserregend ist oder keine Hormonaktivität aufweist. Dazu wäre es ausreichend, die Substanz an der Mauslinie C57Bl (widersteht gut den Krebserregern) oder an der Mauslinie CD-1 (widersteht gut weiblichen Hormonen)  zu testen, während  die Mauslinie C3H hundertfach empfindlicher für  die Entstehung von Krebs ist. 

Mit der Mauslinie C57BL/6J könnte man wiederum sehr gut beweisen, dass dieselbe Substanz sehr krebserregend ist und hundertfach verstärkte weibliche Hormonaktivität aufweist. Es gibt tausende bekannte Nagetierlinien, die es Toxikologen erlauben, eine Substanz als ungefährlich zu erklären und damit die Erlaubnis für dessen Verkauf zu erhalten. Das wäre mit Toxikogenomik nicht möglich: Die Gene in den Zellen können nicht lügen!

Tierexperimente sind also nicht nur grausam, sondern auch eine Gelegenheit für immensen Schwindel, zum Nachteil von Millionen Verbraucher, welche sich später fragen, woher ihr Krebs, ihr Alzheimer, ihre Diabetes kommen.

Natürlich ist die Industrie dann nicht dafür verantwortlich, da die Prüfung der Toxizität gesetzmäßig ausgeführt wurde.

Wenn REACH der Garant für den Schutz der menschlichen Gesundheit und der Umwelt sein soll, wie ist es dann möglich, dass in der REACH-Verordnung besonders besorgniserregende Stoffe mit Ausnahmegenehmigungen auf dem Markt bleiben dürfen, z.B. aus sozio-ökonomischen Gründen?

Besonders besorgniserregende Stoffe tragen die Kriterien: karzinogen, mutagen, reproduktionstoxisch, teratogen, persistent, bioakkumulativ und toxisch.  Wird hier aus wirtschaftlichen Gründen leichtfertig mit dem Leben und der Gesundheit der EU-Bürger umgegangen?

Der deutsche Umweltverband BUND ließ stichprobenhaft neun Kinderspielzeuge auf Chemikalien untersuchen. Fazit: Fast alle sind belastet!

Neben fortpflanzungsschädigenden Weichmachern wiesen die Spielsachen nervenschädliches Toluol, krebsfördernde polyzyklische aromatische Verbindungen und das hormonell wirksame Nonyphenol auf. In der Zeitung Le Monde stand am 06.07.15 der Artikel " Pourquoi la dette allemande surpasse la dette grecque" in dem der Kostenaufwand innerhalb der EU für durch Chemikalien hervorgerufene Erkrankungen, nämlich Erkrankungen der männlichen Geschlechtsorgane, Krebs, Übergewicht, Diabetes und Neurodegeneration jährlich 157 Milliarden Euro beträgt.

Die Endokrine Gesellschaft (Endocrine Society) berichtet am 26.02.15 auf der Internetplattform Science Daily: "Chemikalien, die als Endokrine Disruptoren wirken (EDZ), lösen gesundheitliche Störungen und eine Reihe von Krankheiten bei Menschen in der EU aus, die auf jährlich 150 - 260 Milliarden Euro geschätzt werden. Quelle: Endocrine Society's Journal of Clinical Endocrinology and Metabolism.

Haupterzeuger der Chemikalien: Die Chemische Industrie, die gleichzeitig Firmen unterhält zur Herstellung von Arzneimitteln und ihre Vertreter in den Kommissionen des BfR und der EFSA platziert hat. Ironisch angemerkt : Heilmittel für Krankheiten, die sie offensichtlich selbst verursacht. Ein ideales Geschäft. 

Überraschend kommt die Entscheidung des obersten US-Gerichts, den vorliegenden Fall nicht anzunehmen, aber nicht. Die Regierung von Präsident Joe Biden hatte dem Supreme Court bereits von der Annahme des Falls abgeraten - eine durchaus beachtliche Kehrtwende. Denn unter Bidens Vorgänger Donald Trump hatte sich die Regierung in Washington zunächst noch hinter Bayer gestellt.

Bayer hatte zuvor bereits für den Fall einer Schlappe beim Supreme Court vorgesorgt. Das Unternehmen hatte im vergangenen Sommer zusätzliche Rückstellungen in Höhe von 4,5 Milliarden US-Dollar gebildet. Mit diesem Geld will der Konzern ein Programm aufsetzen, um in den kommenden 15 Jahren mit den Forderungen potenzieller neuer Klägerinnen und Kläger in den USA umzugehen.

Die vielen Klagen, mit denen Bayer in den USA konfrontiert ist, stützen sich besonders auf eine Einschätzung der Internationalen Krebsforschungsagentur der Weltgesundheitsorganisation. Sie stufte Monsantos Unkrautvernichter 2015 als "wahrscheinlich krebserregend" für Menschen ein.

Mit freundlichen Grüßen

Gisela Urban, Tierversuchsgegner BRD e.V.

 Dr. Andre Menache, Antidote Europe - Für verantwortungsvolle Wissenschaft (antidote-europe.eu)

Rainer Gaertner, Tierversuchsgegner Bundesrepublik Deutschland e.V.

Angelika Remiszewski, Vorsitzende des Landesverbandes NRW der Partei Mensch Umwelt Tierschutz

Rainer Beerfelde

Marco Rahnenführer

Party for animal welfare: http://WWW.IPAW.IE/
 
UKPD Umwelt Klima Partei Deutschland

Stop Vivisektion Danmark - https://stopvivisektionnet.wordpress.com/
 

 

 

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Gisela UrbanPetitionsstarter*inIch bin gegen jede Tierquälerei und Tiertötung.

2.690

Das Problem

Glyphosat ist das meistverkaufte Unkrautvernichtungsmittel der Welt und ein sogenanntes "Totalherbizid". Es tötet jede Pflanze, die nicht gentechnisch so verändert wurde, dass sie den Herbizid-Einsatz überlebt. Bekannt ist es vor allem unter dem Markennamen "Roundup", ein Produkt von Bayer-Monsanto. Glyphosat ist laut Krebsforschungsagentur der WHO wahrscheinlich krebserregend beim Menschen – und es trägt maßgeblich zum Artensterben in der Agrarlandschaft bei.

Die Genehmigung für Glyphosat als Wirkstoff in Pflanzenschutzmitteln wird im Dezember 2022 auslaufen. Da im Jahr 2019 von Herstellern ein Antrag auf Genehmigung über das Jahr 2022 hinaus gestellt wurde, wurde das in den EU-Rechtsvorschriften vorgesehene Überprüfungsverfahren eingeleitet.

Tschechien übernimmt vom 1. Juli  2022 an den alle sechs Monate wechselnden EU-Ratsvorsitz.  Herr Präsident Fiala, setzen Sie sich für ein Verbot von Glyphosat und andere Umweltgifte ein.  Die Petition wird erstellt, da die aktuelle REACH-Verordnung, die auch Tierversuche für Glyphosat beinhaltet, die Gesundheit der EU-Bürger aus zwei Hauptgründen nicht schützt:

Es wird sich immer noch auf die Ergebnisse von Tierversuchen verlassen, und es werden zu wenig menschliche Daten gesammelt. Ergebnisse aus Tierversuchen sind nicht evidenzbasiert, d.h. sie sind nicht sicher und dürfen daher für den Menschen nicht als Grundlage dienen. Wenn wissenschaftlicher Betrug bei LPT (Laboratory of Pharmacology and Toxicology) des Jost Leuschner jahrzehntelang keinen dafür Verantwortlichen in Politik, Ministerien und Behörden auffielen, wirft das Fragen auf im Hinblick auf  alle Tierversuchs-Studien  in den entsprechenden Einrichtungen (https://www.gruene-bundestag.de/presse/pressemitteilungen/glyphosat-studien-schlechte-laborpraxis.

Wir fordern  den EU-Ratspräsidenten Fiala, und die Europäische Kommission auf, besonders besorgniserregende Chemikalien ohne Ausnahme zu verbieten. Wir fordern die Kommission und den EU-Ratspräsidenten Fiala auf, dafür zu sorgen, dass Institutionen, die maßgeblich durch ihre Stellungnahmen und Gutachten weitreichende Gesetze beeinflussen, die die Gesundheit aller EU- Bürger, sowie die der Tiere und unsere Umwelt betreffen, unabhängig sind von der Beeinflussung von Wirtschaftsverbänden und der Industrie. Manipulationen wie in den LPT's des Jost Leuschner sind sofort zu ahnden und zu verbieten.

Wir fordern, die Prüfmethoden für Chemikalien den wissenschaftlichen Erkenntnissen anzupassen und auf alternative intelligente Testmethoden umzustellen, anstatt sich weiter auf die Ergebnisse aus Tierversuchen zu verlassen:  

https://antidote-europe.eu/methodes-alternatives-recherche-animale/

Die Kommission, der EU-Ratspräsident Fiala, die Mitgliedstaaten, die Industrie und die anderen Beteiligten sollten weiterhin auf internationaler und nationaler Ebene einen Beitrag zur Förderung alternativer Prüfmethoden leisten, einschließlich computergestützter Methoden, geeignete In-vitro-Methoden und auf der Toxikogenomik beruhender Methoden. Die gemeinschaftliche Strategie zur Förderung alternativer Prüfmethoden ist ein vorrangiges Anliegen, und die Kommission sollte sicherstellen, dass sie dies im Rahmen ihrer künftigen Forschungsrahmenprogramme und -initiativen, wie dem Aktionsplan der Gemeinschaft für den Schutz und das Wohlbefinden von Tieren von 2006 - 2010 weiterführt.

Dabei sollten die Einbeziehung der Interessenvertreter und Initiativen, an denen sich alle interessierten Parteien beteiligen können, angestrebt werden. Antidote Europe hat diese Methode in 2004 und 2005 erfolgreich durchgeführt. Dreißig  Chemikalien wurden an menschlichen Zellkulturen getestet. Jedes Experiment wurde zwecks Bestätigung verdoppelt.

Die genetischen Zellveränderungen, ausgelöst durch die Chemikalien, beweisen dem erfahrenen Wissenschaftler, dass diese Veränderungen die Entstehung von Krankheiten wie Krebs, Diabetes oder Alzheimer einleiten.

In den USA werden mit dieser Methode etwa 100 Substanzen täglich mittels robotisierten Anlagen auf Toxizität überprüft. Die EC hat jedoch diese Methode für REACH als nicht validiert abgelehnt. Aber auch Tierexperimente wurden niemals validiert,  obwohl die Resultate für Menschen gelten, und die Methode hundertfach schneller und hundertfach billiger ist als Nagetierexperimente.

Tierexperimente sind natürlich für die Industrie vorteilhaft, da es dadurch leicht zu beweisen ist, dass eine Substanz z.B. nicht krebserregend ist oder keine Hormonaktivität aufweist. Dazu wäre es ausreichend, die Substanz an der Mauslinie C57Bl (widersteht gut den Krebserregern) oder an der Mauslinie CD-1 (widersteht gut weiblichen Hormonen)  zu testen, während  die Mauslinie C3H hundertfach empfindlicher für  die Entstehung von Krebs ist. 

Mit der Mauslinie C57BL/6J könnte man wiederum sehr gut beweisen, dass dieselbe Substanz sehr krebserregend ist und hundertfach verstärkte weibliche Hormonaktivität aufweist. Es gibt tausende bekannte Nagetierlinien, die es Toxikologen erlauben, eine Substanz als ungefährlich zu erklären und damit die Erlaubnis für dessen Verkauf zu erhalten. Das wäre mit Toxikogenomik nicht möglich: Die Gene in den Zellen können nicht lügen!

Tierexperimente sind also nicht nur grausam, sondern auch eine Gelegenheit für immensen Schwindel, zum Nachteil von Millionen Verbraucher, welche sich später fragen, woher ihr Krebs, ihr Alzheimer, ihre Diabetes kommen.

Natürlich ist die Industrie dann nicht dafür verantwortlich, da die Prüfung der Toxizität gesetzmäßig ausgeführt wurde.

Wenn REACH der Garant für den Schutz der menschlichen Gesundheit und der Umwelt sein soll, wie ist es dann möglich, dass in der REACH-Verordnung besonders besorgniserregende Stoffe mit Ausnahmegenehmigungen auf dem Markt bleiben dürfen, z.B. aus sozio-ökonomischen Gründen?

Besonders besorgniserregende Stoffe tragen die Kriterien: karzinogen, mutagen, reproduktionstoxisch, teratogen, persistent, bioakkumulativ und toxisch.  Wird hier aus wirtschaftlichen Gründen leichtfertig mit dem Leben und der Gesundheit der EU-Bürger umgegangen?

Der deutsche Umweltverband BUND ließ stichprobenhaft neun Kinderspielzeuge auf Chemikalien untersuchen. Fazit: Fast alle sind belastet!

Neben fortpflanzungsschädigenden Weichmachern wiesen die Spielsachen nervenschädliches Toluol, krebsfördernde polyzyklische aromatische Verbindungen und das hormonell wirksame Nonyphenol auf. In der Zeitung Le Monde stand am 06.07.15 der Artikel " Pourquoi la dette allemande surpasse la dette grecque" in dem der Kostenaufwand innerhalb der EU für durch Chemikalien hervorgerufene Erkrankungen, nämlich Erkrankungen der männlichen Geschlechtsorgane, Krebs, Übergewicht, Diabetes und Neurodegeneration jährlich 157 Milliarden Euro beträgt.

Die Endokrine Gesellschaft (Endocrine Society) berichtet am 26.02.15 auf der Internetplattform Science Daily: "Chemikalien, die als Endokrine Disruptoren wirken (EDZ), lösen gesundheitliche Störungen und eine Reihe von Krankheiten bei Menschen in der EU aus, die auf jährlich 150 - 260 Milliarden Euro geschätzt werden. Quelle: Endocrine Society's Journal of Clinical Endocrinology and Metabolism.

Haupterzeuger der Chemikalien: Die Chemische Industrie, die gleichzeitig Firmen unterhält zur Herstellung von Arzneimitteln und ihre Vertreter in den Kommissionen des BfR und der EFSA platziert hat. Ironisch angemerkt : Heilmittel für Krankheiten, die sie offensichtlich selbst verursacht. Ein ideales Geschäft. 

Überraschend kommt die Entscheidung des obersten US-Gerichts, den vorliegenden Fall nicht anzunehmen, aber nicht. Die Regierung von Präsident Joe Biden hatte dem Supreme Court bereits von der Annahme des Falls abgeraten - eine durchaus beachtliche Kehrtwende. Denn unter Bidens Vorgänger Donald Trump hatte sich die Regierung in Washington zunächst noch hinter Bayer gestellt.

Bayer hatte zuvor bereits für den Fall einer Schlappe beim Supreme Court vorgesorgt. Das Unternehmen hatte im vergangenen Sommer zusätzliche Rückstellungen in Höhe von 4,5 Milliarden US-Dollar gebildet. Mit diesem Geld will der Konzern ein Programm aufsetzen, um in den kommenden 15 Jahren mit den Forderungen potenzieller neuer Klägerinnen und Kläger in den USA umzugehen.

Die vielen Klagen, mit denen Bayer in den USA konfrontiert ist, stützen sich besonders auf eine Einschätzung der Internationalen Krebsforschungsagentur der Weltgesundheitsorganisation. Sie stufte Monsantos Unkrautvernichter 2015 als "wahrscheinlich krebserregend" für Menschen ein.

Mit freundlichen Grüßen

Gisela Urban, Tierversuchsgegner BRD e.V.

 Dr. Andre Menache, Antidote Europe - Für verantwortungsvolle Wissenschaft (antidote-europe.eu)

Rainer Gaertner, Tierversuchsgegner Bundesrepublik Deutschland e.V.

Angelika Remiszewski, Vorsitzende des Landesverbandes NRW der Partei Mensch Umwelt Tierschutz

Rainer Beerfelde

Marco Rahnenführer

Party for animal welfare: http://WWW.IPAW.IE/
 
UKPD Umwelt Klima Partei Deutschland

Stop Vivisektion Danmark - https://stopvivisektionnet.wordpress.com/
 

 

 

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Gisela UrbanPetitionsstarter*inIch bin gegen jede Tierquälerei und Tiertötung.

Die Entscheidungsträger*innen

EU-Ratspräsident Petr Fiala
EU-Ratspräsident Petr Fiala
EU-Ratspräsident und Ministerpräsident der Tschechischen Republik
Rue de la Loi/Wetstraat 175B-1048 Bruxelles/BrusselBelgique/België
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Emmanuel Macron, Präsident der Französischen Republik Palais de l'Élysée 55 rue du Faubourg-Saint-Ho
Emmanuel Macron, Präsident der Französischen Republik Palais de l'Élysée 55 rue du Faubourg-Saint-Ho
Ministerpräsidentin Schwedens. Magdalena Andersson : Sveriges riksdag, 100 12 Stockholm E-Mail: riks

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Petition am 21. Januar 2022 erstellt