Dass das Töten von Strassenhunden und streunenden Katzen aufhört

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Millionen von verlassenen und einsamen Strassenhunden,- und katzen verlieren jedes Jahr ihr Leben, weil sie einfach nur stören und unerwünscht sind! Tiere sind Lebewesen wie wir,  und haben ein Recht auf ein angstfreies, liebevolles Leben ohne Schmerz und Leid!

In Russland werden sie vergiftet, weil die Strassen wegen der diesjährigen WM "gereinigt" werden sollen, und nicht nur deswegen. Griechenland will das Tierschutzgesetz gänzlich abschaffen, womit jede Rettung in Form von Adoption, u.ä. im Keim erstickt wird!

Es gibt KEIN Land, in dem diese armen Tiere nicht gehetzt, gejagd, verprügelt, gequält und grausam getötet werden. Als ob es noch nicht reichen würde, dass sie allein gelassen, ohne Liebe, Futter und Wasser dahin vegetieren müssen, weil sich keiner ihnen annimmt!

Oder jeder, der Hunde und Katzen nicht mag, lässt seinen Unmut an diesen wehr,- und hilflosen Tieren aus! Werden sie nicht getötet, landen sie in lieblosen "Tierheimen" und Sheltern, in denen sie ebenfalls nicht besser behandelt werden!

An die Verantwortlichen:

Stellen Sie sich doch nur einmal vor, jemand würde Sie so behandeln...

Ich habe noch nie solch eine Ignoranz und Gefühlskälte miterleben müssen, wie im Bezug des "Tierschutzes", der eigentlich keiner ist!

Das soll, kann, und darf nicht sein!

 

Bitte helfen Sie mit das zu ändern. Jede Unterschrift hilft diesen armen Tieren einen Schritt weiter  - in ein Leben das man lebenswert nennen kann!

 

Herzlichen Dank! Birgit Müller

 

 

 



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