Etablierung eines geförderten Beratungsangebots für neurodivergente Menschen

Das Problem

Als eine von Autismus und ADHS selbst-betroffene Person erlebe ich die Herausforderungen, die mit einer Neurodivergenz einhergehen.
Als Sozialpädagogin und Systemische (Familien-)Therapeutin bringe ich das und die Erfahrung mit, um Menschen mit neuronaler Divergenz und/oder psychischen Herausforderungen zu begleiten. 

Dies motiviert mich, eine sichere Anlaufstelle im Unterstützungssystem zu schaffen, um bestehende Angebote zu ergänzen, die Lücken im Hilfenetzwerk zu schließen und neue Möglichkeiten zu etablieren. 

Die Möglichkeit eines niedrigschwelligen, geförderten Beratungsangebots für neurodivergente Menschen in Lüneburg kann einen entscheidenden Beitrag für das Wohlbefinden und die Fähigkeit leisten, sich in unserer Gesellschaft zu orientieren und ihren Platz zu finden. 
Darüber hinaus kann es bestehende Barrieren im System angehen und für mehr Inklusion bei unsichtbarerer Behinderungen sensibilisieren und sich dafür einsetzen.

Jeder Mensch verdient es, Zugang zu leicht zugänglichen Informationen zu erhalten, psychosozialer Beratung und Begleitung zu erhalten, was für neurodivergente Menschen oft eine kaum zu überwindbare Hürde darstellt.

Diese Initiative soll nicht nur denjenigen dienen, die bereits eine offiziell mit einher Neurodivergenz diagnostiziert sind, sondern auch denjenigen, bei denen der Verdacht besteht und die sich damit identifizieren.

Das Projekt soll als eine sichere Anlaufstelle agieren, an die sich bei Herausforderungen gewandt werden kann, bei der Hilfen überprüft und koordiniert werden und die Menschen begleitende Beratung erhalten.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) betont, dass Menschen mit neurologischen Erkrankungen oft eine unzureichende psychosoziale Unterstützung erfahren. 

Erst auf einem Fachtag, den ich 2025 besucht habe, wurde deutlich, wie wenig der Bedarf bei unsichtbaren Behinderungen gesehen und ernstgenommen wird, wie wenig passgenaue Hilfen verfügbar sind.

Daher ist diese Petition nicht nur ein persönlicher Wunsch, sondern eine Notwendigkeit, die durch globale Gesundheitsstandards und Menschenrechtsabkommen gestützt wird.

Denn jeder Mensch verdient es, die entsprechende Unterstützung zu erhalten, die zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben erforderlich ist. Die Versorgungsstruktur muss sich den steigenden Bedarfen anpassen und Angebote schaffen. Akteure gehören vernetzt. Betroffene erstgenommen und gehört.


Bitte unterzeichnet die Petition, um diese wichtige Initiative zu unterstützen, um deutlich zu machen, wie hoch der Bedarf tatsächlich ist und was für einen wichtigen Beitrag ein solches Angebot leisten kann.

Helft dabei, ein umfassendes Beratungsangebot für neurodivergente Menschen in Lüneburg zu etablieren.

avatar of the starter
Lisa B.Petitionsstarter*in

97

Das Problem

Als eine von Autismus und ADHS selbst-betroffene Person erlebe ich die Herausforderungen, die mit einer Neurodivergenz einhergehen.
Als Sozialpädagogin und Systemische (Familien-)Therapeutin bringe ich das und die Erfahrung mit, um Menschen mit neuronaler Divergenz und/oder psychischen Herausforderungen zu begleiten. 

Dies motiviert mich, eine sichere Anlaufstelle im Unterstützungssystem zu schaffen, um bestehende Angebote zu ergänzen, die Lücken im Hilfenetzwerk zu schließen und neue Möglichkeiten zu etablieren. 

Die Möglichkeit eines niedrigschwelligen, geförderten Beratungsangebots für neurodivergente Menschen in Lüneburg kann einen entscheidenden Beitrag für das Wohlbefinden und die Fähigkeit leisten, sich in unserer Gesellschaft zu orientieren und ihren Platz zu finden. 
Darüber hinaus kann es bestehende Barrieren im System angehen und für mehr Inklusion bei unsichtbarerer Behinderungen sensibilisieren und sich dafür einsetzen.

Jeder Mensch verdient es, Zugang zu leicht zugänglichen Informationen zu erhalten, psychosozialer Beratung und Begleitung zu erhalten, was für neurodivergente Menschen oft eine kaum zu überwindbare Hürde darstellt.

Diese Initiative soll nicht nur denjenigen dienen, die bereits eine offiziell mit einher Neurodivergenz diagnostiziert sind, sondern auch denjenigen, bei denen der Verdacht besteht und die sich damit identifizieren.

Das Projekt soll als eine sichere Anlaufstelle agieren, an die sich bei Herausforderungen gewandt werden kann, bei der Hilfen überprüft und koordiniert werden und die Menschen begleitende Beratung erhalten.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) betont, dass Menschen mit neurologischen Erkrankungen oft eine unzureichende psychosoziale Unterstützung erfahren. 

Erst auf einem Fachtag, den ich 2025 besucht habe, wurde deutlich, wie wenig der Bedarf bei unsichtbaren Behinderungen gesehen und ernstgenommen wird, wie wenig passgenaue Hilfen verfügbar sind.

Daher ist diese Petition nicht nur ein persönlicher Wunsch, sondern eine Notwendigkeit, die durch globale Gesundheitsstandards und Menschenrechtsabkommen gestützt wird.

Denn jeder Mensch verdient es, die entsprechende Unterstützung zu erhalten, die zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben erforderlich ist. Die Versorgungsstruktur muss sich den steigenden Bedarfen anpassen und Angebote schaffen. Akteure gehören vernetzt. Betroffene erstgenommen und gehört.


Bitte unterzeichnet die Petition, um diese wichtige Initiative zu unterstützen, um deutlich zu machen, wie hoch der Bedarf tatsächlich ist und was für einen wichtigen Beitrag ein solches Angebot leisten kann.

Helft dabei, ein umfassendes Beratungsangebot für neurodivergente Menschen in Lüneburg zu etablieren.

avatar of the starter
Lisa B.Petitionsstarter*in

Neuigkeiten zur Petition