Essbarer Zukunftsgarten vor dem Bundestag


Essbarer Zukunftsgarten vor dem Bundestag
Das Problem
Unsere Städte – und besonders das politische Zentrum Berlins – bestehen aus Stein, Beton und Asphalt. Hitze, Trockenheit und versiegelte Flächen nehmen zu. Der öffentliche Raum zeigt kaum, wie eine zukunftsfähige, naturverbundene Gesellschaft aussehen kann – Natur ist unsichtbar geworden.
Stell dir vor: Mitten in unserer Hauptstadt wächst ein Ort, der CO₂ speichert, Nahrung schenkt und Menschen verbindet.
Unser Ziel:
Auf dem Gelände vor dem Bundestag (Platz der Republik) soll ein öffentlich zugänglicher Waldgarten (engl. „Food Forest“) entstehen – ein Ort für Klimaresilienz, Biodiversität und Gemeinschaft. Dieses lebendige Symbol zeigt Verantwortung, fördert das Gleichgewicht mit der Natur und macht nachhaltige Stadtentwicklung sichtbar.
Warum jetzt?
Deutschland muss bis 2045 klimaneutral werden – aber Rasenflächen und Zierpflanzen speichern kaum CO₂. Waldgärten dagegen:
- binden dauerhaft Kohlenstoff
- speichern Wasser und spenden Schatten
- schaffen Lebensräume für Tiere und Pflanzen
- liefern essbare Erträge
- verbinden Menschen mit der Natur
- bieten Räume für Bildung und Naturerfahrung
Wirkung:
Ein Waldgarten vor dem Bundestag könnte bis zu 10 Tonnen CO₂ pro Jahr speichern und tausende Besucher:innen jährlich für Nachhaltigkeit und Natur inspirieren. Er würde ein starkes Symbol setzen: Deutschlands Politik nimmt seine Verantwortung ernst – und pflanzt für die Zukunft.
Konzept:
Auf ca. 10.000–15.000 m² entsteht ein essbares Paradies: heimische Obst- und Nussbäume, Beerensträucher, Wildkräuter, Wildblumen und Wildgemüse, gestaltet nach den Prinzipien der Permakultur. Gemeinsam mit Politiker:innen, Bürger:innen, Wissenschaftler:innen und Umweltverbänden wird der Waldgarten professionell geplant und gestaltet.
Wir fordern den Deutschen Bundestag auf:
Einen Waldgarten als lebendiges Symbol für Klimaverantwortung und Zukunftsfähigkeit Deutschlands anzulegen.
👉 Jetzt unterzeichnen – für einen Bundestag mit Wurzeln.

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Das Problem
Unsere Städte – und besonders das politische Zentrum Berlins – bestehen aus Stein, Beton und Asphalt. Hitze, Trockenheit und versiegelte Flächen nehmen zu. Der öffentliche Raum zeigt kaum, wie eine zukunftsfähige, naturverbundene Gesellschaft aussehen kann – Natur ist unsichtbar geworden.
Stell dir vor: Mitten in unserer Hauptstadt wächst ein Ort, der CO₂ speichert, Nahrung schenkt und Menschen verbindet.
Unser Ziel:
Auf dem Gelände vor dem Bundestag (Platz der Republik) soll ein öffentlich zugänglicher Waldgarten (engl. „Food Forest“) entstehen – ein Ort für Klimaresilienz, Biodiversität und Gemeinschaft. Dieses lebendige Symbol zeigt Verantwortung, fördert das Gleichgewicht mit der Natur und macht nachhaltige Stadtentwicklung sichtbar.
Warum jetzt?
Deutschland muss bis 2045 klimaneutral werden – aber Rasenflächen und Zierpflanzen speichern kaum CO₂. Waldgärten dagegen:
- binden dauerhaft Kohlenstoff
- speichern Wasser und spenden Schatten
- schaffen Lebensräume für Tiere und Pflanzen
- liefern essbare Erträge
- verbinden Menschen mit der Natur
- bieten Räume für Bildung und Naturerfahrung
Wirkung:
Ein Waldgarten vor dem Bundestag könnte bis zu 10 Tonnen CO₂ pro Jahr speichern und tausende Besucher:innen jährlich für Nachhaltigkeit und Natur inspirieren. Er würde ein starkes Symbol setzen: Deutschlands Politik nimmt seine Verantwortung ernst – und pflanzt für die Zukunft.
Konzept:
Auf ca. 10.000–15.000 m² entsteht ein essbares Paradies: heimische Obst- und Nussbäume, Beerensträucher, Wildkräuter, Wildblumen und Wildgemüse, gestaltet nach den Prinzipien der Permakultur. Gemeinsam mit Politiker:innen, Bürger:innen, Wissenschaftler:innen und Umweltverbänden wird der Waldgarten professionell geplant und gestaltet.
Wir fordern den Deutschen Bundestag auf:
Einen Waldgarten als lebendiges Symbol für Klimaverantwortung und Zukunftsfähigkeit Deutschlands anzulegen.
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Petition am 28. Oktober 2025 erstellt