

Erteilung einer Ausbildungserlaubnis für Jugendlichen aus Benin


Erteilung einer Ausbildungserlaubnis für Jugendlichen aus Benin
Das Problem
S., ein 19-jähriger junger Mann aus Rep. Benin, hat in seiner Zeit in Deutschland bemerkenswerte Integrationsleistungen erbracht. Trotz seiner schwierigen Situation, ist er ein leuchtendes Beispiel dafür, was Engagement und Fleiß bewirken können. Während seiner kurzen Zeit hier, hat er eigenständig seine Deutschkenntnisse auf ein nahezu fließendes Niveau verbessert. Dieser Erfolg hat ihm ermöglicht, ein Praktikum zu absolvieren, was ihm schließlich die Aussicht auf einen Ausbildungsplatz verschaffte. S. engagiert sich zudem aktiv bei der Freiwilligen Feuerwehr seiner Gemeinde und plant, 2026 die Modulare Truppenausbildung zu beginnen. Sein Enthusiasmus und sein Engagement sind lobenswerter Ausdruck einer sich harmonisch integrierenden Kraft.
Zudem engagiert er sich im örtlichen Freiwilligenzentrum, wo er Gruppentreffen plant, durchführt und mit seiner Hilfsbereitschaft bereichert.
Dennoch sieht sich S. nun mit einem großen Hindernis konfrontiert: Die rechtliche Grundlage für eine Ausbildungserlaubnis wird ihm verwehrt, obwohl er bereits einen sicheren Ausbildungsplatz in Aussicht hatte. In einer Zeit, in der unsere Gesellschaft angewiesen ist auf engagierte junge Menschen, die bereit sind, zu arbeiten, ist es unverständlich, dass jemand wie S. kein Recht auf Ausbildung gewährt bekommt, während so viele Geflüchtete deutlich weniger Engagement und Arbeitswillen an den Tag legen. Es scheint, als würden Abschiebungen derzeit vor allem in den Fällen realisiert, in denen es "einfach erscheint. Straffreiheit und eigeninitiatives Engagement scheinen unerheblich.
Die Erteilung einer Ausbildungserlaubnis für S. wäre nicht nur ein Zeichen des guten Willens, sondern auch eine Investition in die Zukunft unserer Gesellschaft. Eine Ausbildung in Deutschland würde ihm nicht nur die Möglichkeit geben, seinen Lebensunterhalt zu sichern, sondern auch unsere lokale Gemeinschaft stärken.
Wir fordern die zuständigen Behörden dringend auf, Ihrem Ermessen zu folgen und S. die Erlaubnis für eine Berufsausbildung zu erteilen. Lassen Sie uns S.'s Potenzial nicht ungenutzt lassen. Bitte helfen Sie mit Ihrer Unterschrift, damit er seine Ausbildung in Deutschland aufnehmen und weiter zur Gesellschaft beitragen kann. Unterzeichnen Sie die Petition!
5.902
Das Problem
S., ein 19-jähriger junger Mann aus Rep. Benin, hat in seiner Zeit in Deutschland bemerkenswerte Integrationsleistungen erbracht. Trotz seiner schwierigen Situation, ist er ein leuchtendes Beispiel dafür, was Engagement und Fleiß bewirken können. Während seiner kurzen Zeit hier, hat er eigenständig seine Deutschkenntnisse auf ein nahezu fließendes Niveau verbessert. Dieser Erfolg hat ihm ermöglicht, ein Praktikum zu absolvieren, was ihm schließlich die Aussicht auf einen Ausbildungsplatz verschaffte. S. engagiert sich zudem aktiv bei der Freiwilligen Feuerwehr seiner Gemeinde und plant, 2026 die Modulare Truppenausbildung zu beginnen. Sein Enthusiasmus und sein Engagement sind lobenswerter Ausdruck einer sich harmonisch integrierenden Kraft.
Zudem engagiert er sich im örtlichen Freiwilligenzentrum, wo er Gruppentreffen plant, durchführt und mit seiner Hilfsbereitschaft bereichert.
Dennoch sieht sich S. nun mit einem großen Hindernis konfrontiert: Die rechtliche Grundlage für eine Ausbildungserlaubnis wird ihm verwehrt, obwohl er bereits einen sicheren Ausbildungsplatz in Aussicht hatte. In einer Zeit, in der unsere Gesellschaft angewiesen ist auf engagierte junge Menschen, die bereit sind, zu arbeiten, ist es unverständlich, dass jemand wie S. kein Recht auf Ausbildung gewährt bekommt, während so viele Geflüchtete deutlich weniger Engagement und Arbeitswillen an den Tag legen. Es scheint, als würden Abschiebungen derzeit vor allem in den Fällen realisiert, in denen es "einfach erscheint. Straffreiheit und eigeninitiatives Engagement scheinen unerheblich.
Die Erteilung einer Ausbildungserlaubnis für S. wäre nicht nur ein Zeichen des guten Willens, sondern auch eine Investition in die Zukunft unserer Gesellschaft. Eine Ausbildung in Deutschland würde ihm nicht nur die Möglichkeit geben, seinen Lebensunterhalt zu sichern, sondern auch unsere lokale Gemeinschaft stärken.
Wir fordern die zuständigen Behörden dringend auf, Ihrem Ermessen zu folgen und S. die Erlaubnis für eine Berufsausbildung zu erteilen. Lassen Sie uns S.'s Potenzial nicht ungenutzt lassen. Bitte helfen Sie mit Ihrer Unterschrift, damit er seine Ausbildung in Deutschland aufnehmen und weiter zur Gesellschaft beitragen kann. Unterzeichnen Sie die Petition!
5.902
Die Entscheidungsträger*innen

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Petition am 11. November 2025 erstellt