Erste-Hilfe-Hotline nach Polizeigewalt – jetzt bundesweit einführen!


Erste-Hilfe-Hotline nach Polizeigewalt – jetzt bundesweit einführen!
Das Problem
🚨 Und immer werden sie alleine gelassen.
Lorenz in Oldenburg, Mouhamed in Dortmund, Nelson in Ottweiler und auch Sonia in Berlin: Wann immer Schwarze und marginalisierte Menschen schwere Polizeigewalt erfahren, sind sie auf sich allein gestellt. Keine:r ist unmittelbar erreichbar, um für ihr Recht auf ein Leben in Würde einzustehen.
Immer wieder müssen wir uns neu organisieren, Kontakte suchen, uns selbst finanzieren und uns gegenseitig stützen – ohne verlässliche, zentrale Strukturen. Das kostet viel Zeit, viel Energie und Kraft. Und das, obwohl die Belastung für Seele und Körper schon enorm genug ist.
📢 Keine Einzelfälle, sondern ein System.
👉🏾 Im Fall Mouhamed Dramé eskalierte ein psychischer Notfall: Der 16-Jährige aus dem Senegal hielt sich ein Messer an den Leib, wurde ohne Vorwarnung mit Pfefferspray angegriffen und schließlich mit Taser und Schüssen tödlich verletzt – obwohl er sich laut Zeug:innen nicht aggressiv verhalten habe.
👉🏾 Im Fall Lorenz wurde der 21-jährige Schwarze in Oldenburg durch mehrere Polizeischüsse getötet; Betroffene fordern eine lückenlose Aufklärung und sehen rassistische Tendenzen .
Aktuelle Zahlen und Berichte belegen die Problematik von Polizeigewalt und Rassismus in Deutschland, insbesondere gegenüber Menschen afrikanischer Abstammung und anderen marginalisierten Gruppen. Für 2024 wurden 22 Todesfälle durch Schusswaffengebrauch der Polizei registriert – das sind mehr als doppelt so viele, als im Jahr zuvor. Bis Mai 2025 kamen bereits 11 weitere Todesfälle hinzu, von denen mehrere Personen mit Migrationsgeschichte betroffen waren.
☎️ Unabhängiges Bundeszentrum gegen Polizeigewalt – Hotline & Rechtshilfe bis 2026!
Wir sind Bürger:innen dieses Landes und haben Anspruch auf Schutz und Unterstützung. Aber: das Vertrauen in staatliche Stellen ist für viele tief erschüttert.
Wir brauchen dringend eine unabhängige Beratungsstelle für Schwarze und marginalisierte Menschen, die von Polizeigewalt oder staatlicher Gewalt betroffen sind. Eine Beratungstelle, die direkt und unkompliziert, bundesweit und unabhängig agiert. Damit Familien nicht allein kämpfen müssen und Gerechtigkeit nicht vom Zufall abhängt.
Denn in einer Krisensituation brauchen die Betroffenen:
✅ psychologische und medizinische Hilfe (inkl. gerichtsfester Dokumentation)
✅ juristischer Beratung
✅ finanzielle Unterstützung
✅ Schwarze Anwält:innen, die unterstützen
✅ klare Strukturen und Anlaufstellen
✅ koordinierte Öffentlichkeitsarbeit
✅ psychosoziale Begleitung für Familien und Unterstützer:innen
👏🏾 Frau Pawlik, wir zählen auf Sie!
Die Bundesregierung stellt mit Staatsministerin Natalie Pawlik eine Beauftragte für Antirassismus. Unser Anspruch auf Schutz und Unterstützung muss hier ernst genommen werden. Wir brauchen verbindliches Engagement und einen Maßnahmenplan, wie wir ein Unabhängiges Bundeszentrum gegen Polizeigewalt und eine Hotline mit Rechtshilfe bis 2026 etabliert bekommen.
Unterschreibe jetzt diese Petition.
Tue es für Lorenz, für Nelson, für Mouhamed, für Sonia.
Tue es – für uns alle.
16.350
Das Problem
🚨 Und immer werden sie alleine gelassen.
Lorenz in Oldenburg, Mouhamed in Dortmund, Nelson in Ottweiler und auch Sonia in Berlin: Wann immer Schwarze und marginalisierte Menschen schwere Polizeigewalt erfahren, sind sie auf sich allein gestellt. Keine:r ist unmittelbar erreichbar, um für ihr Recht auf ein Leben in Würde einzustehen.
Immer wieder müssen wir uns neu organisieren, Kontakte suchen, uns selbst finanzieren und uns gegenseitig stützen – ohne verlässliche, zentrale Strukturen. Das kostet viel Zeit, viel Energie und Kraft. Und das, obwohl die Belastung für Seele und Körper schon enorm genug ist.
📢 Keine Einzelfälle, sondern ein System.
👉🏾 Im Fall Mouhamed Dramé eskalierte ein psychischer Notfall: Der 16-Jährige aus dem Senegal hielt sich ein Messer an den Leib, wurde ohne Vorwarnung mit Pfefferspray angegriffen und schließlich mit Taser und Schüssen tödlich verletzt – obwohl er sich laut Zeug:innen nicht aggressiv verhalten habe.
👉🏾 Im Fall Lorenz wurde der 21-jährige Schwarze in Oldenburg durch mehrere Polizeischüsse getötet; Betroffene fordern eine lückenlose Aufklärung und sehen rassistische Tendenzen .
Aktuelle Zahlen und Berichte belegen die Problematik von Polizeigewalt und Rassismus in Deutschland, insbesondere gegenüber Menschen afrikanischer Abstammung und anderen marginalisierten Gruppen. Für 2024 wurden 22 Todesfälle durch Schusswaffengebrauch der Polizei registriert – das sind mehr als doppelt so viele, als im Jahr zuvor. Bis Mai 2025 kamen bereits 11 weitere Todesfälle hinzu, von denen mehrere Personen mit Migrationsgeschichte betroffen waren.
☎️ Unabhängiges Bundeszentrum gegen Polizeigewalt – Hotline & Rechtshilfe bis 2026!
Wir sind Bürger:innen dieses Landes und haben Anspruch auf Schutz und Unterstützung. Aber: das Vertrauen in staatliche Stellen ist für viele tief erschüttert.
Wir brauchen dringend eine unabhängige Beratungsstelle für Schwarze und marginalisierte Menschen, die von Polizeigewalt oder staatlicher Gewalt betroffen sind. Eine Beratungstelle, die direkt und unkompliziert, bundesweit und unabhängig agiert. Damit Familien nicht allein kämpfen müssen und Gerechtigkeit nicht vom Zufall abhängt.
Denn in einer Krisensituation brauchen die Betroffenen:
✅ psychologische und medizinische Hilfe (inkl. gerichtsfester Dokumentation)
✅ juristischer Beratung
✅ finanzielle Unterstützung
✅ Schwarze Anwält:innen, die unterstützen
✅ klare Strukturen und Anlaufstellen
✅ koordinierte Öffentlichkeitsarbeit
✅ psychosoziale Begleitung für Familien und Unterstützer:innen
👏🏾 Frau Pawlik, wir zählen auf Sie!
Die Bundesregierung stellt mit Staatsministerin Natalie Pawlik eine Beauftragte für Antirassismus. Unser Anspruch auf Schutz und Unterstützung muss hier ernst genommen werden. Wir brauchen verbindliches Engagement und einen Maßnahmenplan, wie wir ein Unabhängiges Bundeszentrum gegen Polizeigewalt und eine Hotline mit Rechtshilfe bis 2026 etabliert bekommen.
Unterschreibe jetzt diese Petition.
Tue es für Lorenz, für Nelson, für Mouhamed, für Sonia.
Tue es – für uns alle.
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Die Entscheidungsträger*innen
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Petition am 13. August 2025 erstellt