Ersatzneubau Fleher Brücken - Wir wollen keine westliche Brückenvariante

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Maria-Anna MÜHLBAUER und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Ihre Unterschrift ist wichtig!

 

Wir wollen keine westliche Brückenvariante

 

Im Projektatlas der Autobahn GmbH werden drei westliche und eine östliche Variante vorgestellt.

Die im Bild gezeigte westliche Variante wird von der Autobahn GmbH favorisiert.

 

 

 

Foto: favorisierte westliche Variante (4) der Bundesautobahn GmbH 

 

Hände weg von der westlichen Bebauung!

·      Die Brücken rücken näher an unsere Wohnbebauung

·      Die Brücken werden erheblich breiter

·      Längere Brücken durch Bogenführung und Schrägverlauf!

Þ   Höhere Lärmbelastung

Þ   Extreme Verschattung auch durch die notwendige Lärmschutzwand

Þ   Verschlechterung der Luftqualität durch Feinstaub und Abgase

Þ   Verschlechterung der Lebensqualität

In Flehe und Volmerswerth wohnen über 5000 Menschen, diese müssen bestmöglich geschützt werden, durch Einhaltung der Lärmschutz- und Umweltauflagen, Luftqualität und der Lebensqualität.

Es ist nicht vertretbar, dass die neuen Brücken noch näher an unsere Wohnbebauung heranrücken. 

Eine östliche Variante würde den Abstand zu unserer Wohnbebauung vergrößern und damit die Belastungen für die dort lebendende Bevölkerung deutlich verringern.

Unterstützen Sie die Initiative mit Ihrer Unterschrift!

Die erhobenen personenbezogenen Daten dürfen nur für die Fleher Brückeni Initiative verarbeitet werden. (RGL: Art. 6 Abs.1 lit. a DS-GVO).

Empfänger: Autobahn GmbH  Rheinland und Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf 

Fleher Brücken Initiative vertreten durch: Bruno Blättler, Gertrud Dietz, Kerstin Düchting, Dina Hecker, Josi Heidkamp, Maria Korfmacher, Ursel Schiffer, Anne Twenhöven

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Thea LindnerPetitionsstarter*in

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Im Projektatlas der Autobahn GmbH werden drei westliche und eine östliche Variante vorgestellt.

Die im Bild gezeigte westliche Variante wird von der Autobahn GmbH favorisiert.

 

 

 

Foto: favorisierte westliche Variante (4) der Bundesautobahn GmbH 

 

Hände weg von der westlichen Bebauung!

·      Die Brücken rücken näher an unsere Wohnbebauung

·      Die Brücken werden erheblich breiter

·      Längere Brücken durch Bogenführung und Schrägverlauf!

Þ   Höhere Lärmbelastung

Þ   Extreme Verschattung auch durch die notwendige Lärmschutzwand

Þ   Verschlechterung der Luftqualität durch Feinstaub und Abgase

Þ   Verschlechterung der Lebensqualität

In Flehe und Volmerswerth wohnen über 5000 Menschen, diese müssen bestmöglich geschützt werden, durch Einhaltung der Lärmschutz- und Umweltauflagen, Luftqualität und der Lebensqualität.

Es ist nicht vertretbar, dass die neuen Brücken noch näher an unsere Wohnbebauung heranrücken. 

Eine östliche Variante würde den Abstand zu unserer Wohnbebauung vergrößern und damit die Belastungen für die dort lebendende Bevölkerung deutlich verringern.

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Die erhobenen personenbezogenen Daten dürfen nur für die Fleher Brückeni Initiative verarbeitet werden. (RGL: Art. 6 Abs.1 lit. a DS-GVO).

Empfänger: Autobahn GmbH  Rheinland und Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf 

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