Errichten Sie Margot Friedländer ein Denkmal in Berlin #EinDenkmalFürMargotFriedländer

Das Problem

Kai Wegner: Errichten Sie Margot Friedländer ein Denkmal in Berlin
#EinDenkmalFürMargotFriedländer

„Bitte seid Menschen.“ Mit diesen drei Worten hat Margot Friedländer Generationen geprägt. Jetzt ist es an der Zeit, ihr Leben zu ehren.             
Ich fordere den Berliner Bürgermeister Kai Wegner deshalb dazu auf, ihr ein Denkmal in Berlin zu errichten, an dem Ort, der einst Heimat für sie war: ihrem Wohnhaus. Die Antisemitismusbeauftragte von Nordrhein-Westfalen, Sylvia Löhrmann, sowie den Antisemitismusbeauftragten von Berlin, Prof. Dr. Samuel Salzborn, möchte ich bitten, diese Forderung zu unterstützen.

Warum diese Petition so wichtig ist:

Mein Name ist René Hüser-Sürig und wie viele Menschen bin ich tief bewegt von Margot Friedländers Lebensgeschichte. Sie war nicht nur eine Zeitzeugin und eine der letzten lebenden Stimmen des Holocaust, sie war ein moralischer Kompass für dieses Land. Ihre Präsenz, ihre Worte und ihr Mut haben Hunderttausende inspiriert.                                                

Gerade jetzt, in einer Zeit, in der rechte Kräfte immer mehr an Popularität gewinnen, die Anzahl an antisemitischen Übergriffen wächst, und Fremdenfeindlichkeit immer weiter zunimmt, braucht es ein klares Zeichen:

Ein Denkmal für Margot Friedländer wäre mehr als nur eine Ehrung – es wäre eine Mahnung und ein Aufruf zum Dialog.

Meine Forderung:

Ich fordere den Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner, dazu auf, Margot Friedländer ein Denkmal vor ihrem einstigen Wohnhaus in Berlin zu errichten, damit ihr Leben, ihr Wirken, ihr Lebenswerk niemals vergessen wird. Ich möchte darüber hinaus die Antisemitismusbeauftragte
von Nordrhein-Westfalen, Sylvia Löhrmann sowie den Antisemitismusbeauftragten von Berlin, Prof. Dr. Samuel Salzborn, bitten, mich und meine Forderung zu unterstützen.

Ein Denkmal vor ihrem einstigen Zuhause in Berlin würde:


● ihr Lebenswerk sichtbar würdigen
● ein Zeichen gegen Antisemitismus, Hass und für Versöhnung setzen
● zur aktiven Erinnerungskultur im öffentlichen Raum beitragen
● einen Bildungsort für Schulen, Jugendgruppen und alle Generationen schaffen

Ein Leben, das nicht vergessen werden darf.


Margot Friedländer überlebte als einzige ihrer Familie die NS-Verfolgung, wurde 1944 nach Theresienstadt deportiert und kehrte erst Jahrzehnte später nach Deutschland zurück – nicht aus Rache, sondern um ihre Geschichte zu erzählen. Bis ins hohe Alter von über 100 Jahren war sie unermüdlich unterwegs, um in Schulen, bei Veranstaltungen und in Gesprächen für Menschlichkeit, Aufklärung und Erinnerung zu werben. Die Botschaft von Margot Friedländer darf nicht verhallen. Margot Friedländer hat Deutschland ein Geschenk gemacht: Vergebung, Mut und Menschlichkeit. Sie war eine Stimme der Menschlichkeit. Dieses Denkmal kann und soll künftige Generationen daran erinnern, was Menschsein bedeutet und dass wir die Geschichte niemals vergessen dürfen.

Bitte unterstützt meine Petition.

Für Erinnerung. Für Bildung. Für Margot Friedländer.

Herzlichen Dank
René Hüser-Sürig

Bildquelle: IMAGO/Funke Foto Services

53.330

Das Problem

Kai Wegner: Errichten Sie Margot Friedländer ein Denkmal in Berlin
#EinDenkmalFürMargotFriedländer

„Bitte seid Menschen.“ Mit diesen drei Worten hat Margot Friedländer Generationen geprägt. Jetzt ist es an der Zeit, ihr Leben zu ehren.             
Ich fordere den Berliner Bürgermeister Kai Wegner deshalb dazu auf, ihr ein Denkmal in Berlin zu errichten, an dem Ort, der einst Heimat für sie war: ihrem Wohnhaus. Die Antisemitismusbeauftragte von Nordrhein-Westfalen, Sylvia Löhrmann, sowie den Antisemitismusbeauftragten von Berlin, Prof. Dr. Samuel Salzborn, möchte ich bitten, diese Forderung zu unterstützen.

Warum diese Petition so wichtig ist:

Mein Name ist René Hüser-Sürig und wie viele Menschen bin ich tief bewegt von Margot Friedländers Lebensgeschichte. Sie war nicht nur eine Zeitzeugin und eine der letzten lebenden Stimmen des Holocaust, sie war ein moralischer Kompass für dieses Land. Ihre Präsenz, ihre Worte und ihr Mut haben Hunderttausende inspiriert.                                                

Gerade jetzt, in einer Zeit, in der rechte Kräfte immer mehr an Popularität gewinnen, die Anzahl an antisemitischen Übergriffen wächst, und Fremdenfeindlichkeit immer weiter zunimmt, braucht es ein klares Zeichen:

Ein Denkmal für Margot Friedländer wäre mehr als nur eine Ehrung – es wäre eine Mahnung und ein Aufruf zum Dialog.

Meine Forderung:

Ich fordere den Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner, dazu auf, Margot Friedländer ein Denkmal vor ihrem einstigen Wohnhaus in Berlin zu errichten, damit ihr Leben, ihr Wirken, ihr Lebenswerk niemals vergessen wird. Ich möchte darüber hinaus die Antisemitismusbeauftragte
von Nordrhein-Westfalen, Sylvia Löhrmann sowie den Antisemitismusbeauftragten von Berlin, Prof. Dr. Samuel Salzborn, bitten, mich und meine Forderung zu unterstützen.

Ein Denkmal vor ihrem einstigen Zuhause in Berlin würde:


● ihr Lebenswerk sichtbar würdigen
● ein Zeichen gegen Antisemitismus, Hass und für Versöhnung setzen
● zur aktiven Erinnerungskultur im öffentlichen Raum beitragen
● einen Bildungsort für Schulen, Jugendgruppen und alle Generationen schaffen

Ein Leben, das nicht vergessen werden darf.


Margot Friedländer überlebte als einzige ihrer Familie die NS-Verfolgung, wurde 1944 nach Theresienstadt deportiert und kehrte erst Jahrzehnte später nach Deutschland zurück – nicht aus Rache, sondern um ihre Geschichte zu erzählen. Bis ins hohe Alter von über 100 Jahren war sie unermüdlich unterwegs, um in Schulen, bei Veranstaltungen und in Gesprächen für Menschlichkeit, Aufklärung und Erinnerung zu werben. Die Botschaft von Margot Friedländer darf nicht verhallen. Margot Friedländer hat Deutschland ein Geschenk gemacht: Vergebung, Mut und Menschlichkeit. Sie war eine Stimme der Menschlichkeit. Dieses Denkmal kann und soll künftige Generationen daran erinnern, was Menschsein bedeutet und dass wir die Geschichte niemals vergessen dürfen.

Bitte unterstützt meine Petition.

Für Erinnerung. Für Bildung. Für Margot Friedländer.

Herzlichen Dank
René Hüser-Sürig

Bildquelle: IMAGO/Funke Foto Services

Die Entscheidungsträger*innen

Prof. Dr. Samuel Salzborn
Prof. Dr. Samuel Salzborn
Antisemitismusbeauftragter von Berlin
Sylvia Löhrmann
Sylvia Löhrmann
Antisemitismusbeauftragte von Nordrhein-Westfalen

Kommentare von Unterstützer*innen

Neuigkeiten zur Petition