Ermöglichen Sie Eltern, mit ihren Kindern FSK-6-Filme zu sehen

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Frederik Leberle und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

In Deutschland besteht eine Regelung, die Kinder unter sechs Jahren daran hindert, FSK-6-Filme im Kino zu sehen, selbst wenn sie von ihren Eltern begleitet werden. Diese Einschränkung scheint unpraktisch und im Widerspruch zu der Erlaubnis, dass Kinder ab sechs Jahren in Begleitung ihrer Eltern FSK-12-Filme sehen dürfen. Die aktuelle Regelung wirkt unlogisch und unnötig restriktiv, denn während Kinder durch das Internet und andere Medien oft mit weitaus härteren Inhalten konfrontiert werden, bleiben FSK-6-Filme vergleichsweise harmlos.

Ich persönlich bin zwar kein Elternteil, sehe aber, dass diese Regelung Familien einschränkt. Eltern sind durchaus in der Lage, einzuschätzen, ob ein Film für ihr Kind geeignet ist, insbesondere bei milden Inhalten wie bei FSK-6. Daher fordern wir eine neue Begleitregelung – eine sogenannte „PG6-Regelung“, die es Eltern ermöglicht, die Entscheidung über die Angemessenheit von Filmen selbst zu treffen.

Statistiken zeigen, dass der Einfluss von Medien auf Kinder weniger von der Klassifizierung der Filme abhängt als von der elterlichen Aufsicht und dem Kontext. Ein offener und flexibler Umgang mit Filmklassifizierungen kann dazu beitragen, dass Eltern eine aktive Rolle in der Medienerziehung ihrer Kinder spielen können.

Mit dieser Petition bitten wir den deutschen Gesetzgeber, die Altersfreigaberegelungen zu überdenken und eine Regelung einzuführen, die den Eltern mehr Vertrauen und Entscheidungsfreiheit gibt. Unterstützen Sie diese Forderung für eine gerechtere und praxisnähere Handhabung der Altersfreigaben.

Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um eine Veränderung herbeizuführen!

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Frederik Leberle und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

In Deutschland besteht eine Regelung, die Kinder unter sechs Jahren daran hindert, FSK-6-Filme im Kino zu sehen, selbst wenn sie von ihren Eltern begleitet werden. Diese Einschränkung scheint unpraktisch und im Widerspruch zu der Erlaubnis, dass Kinder ab sechs Jahren in Begleitung ihrer Eltern FSK-12-Filme sehen dürfen. Die aktuelle Regelung wirkt unlogisch und unnötig restriktiv, denn während Kinder durch das Internet und andere Medien oft mit weitaus härteren Inhalten konfrontiert werden, bleiben FSK-6-Filme vergleichsweise harmlos.

Ich persönlich bin zwar kein Elternteil, sehe aber, dass diese Regelung Familien einschränkt. Eltern sind durchaus in der Lage, einzuschätzen, ob ein Film für ihr Kind geeignet ist, insbesondere bei milden Inhalten wie bei FSK-6. Daher fordern wir eine neue Begleitregelung – eine sogenannte „PG6-Regelung“, die es Eltern ermöglicht, die Entscheidung über die Angemessenheit von Filmen selbst zu treffen.

Statistiken zeigen, dass der Einfluss von Medien auf Kinder weniger von der Klassifizierung der Filme abhängt als von der elterlichen Aufsicht und dem Kontext. Ein offener und flexibler Umgang mit Filmklassifizierungen kann dazu beitragen, dass Eltern eine aktive Rolle in der Medienerziehung ihrer Kinder spielen können.

Mit dieser Petition bitten wir den deutschen Gesetzgeber, die Altersfreigaberegelungen zu überdenken und eine Regelung einzuführen, die den Eltern mehr Vertrauen und Entscheidungsfreiheit gibt. Unterstützen Sie diese Forderung für eine gerechtere und praxisnähere Handhabung der Altersfreigaben.

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Die Entscheidungsträger*innen

Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ)
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Petition am 28. November 2025 erstellt