Ermöglichen Sie den Zugang zu Elektrorollstühlen trotz Autobesitz

Ermöglichen Sie den Zugang zu Elektrorollstühlen trotz Autobesitz

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Tobias Trompelt und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Mein Name ist [Ihr Name] und ich habe eine Behinderung von 90% AGB. Trotz meines Besitzes eines Autos, das mir eine gewisse Mobilität von Punkt A nach Punkt B gewährt, hat es mir nicht ermöglicht, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Jahrelang bin ich fast ausschließlich zu Hause geblieben, da ich aufgrund meines Autobesitzes keinen Elektrorollstuhl beantragen durfte. Doch das Auto allein hilft nicht bei täglichen Aktivitäten wie Einkaufen, Spaziergängen im Park oder Besuchen im Zoo, da ich aus gesundheitlichen Gründen keinen normalen Rollstuhl selbst bewegen kann.

Es gibt viele Menschen in ähnlicher Situation, die zwar über ein Auto verfügen, aber dennoch nicht die nötige Mobilität haben, um aktiv am öffentlichen Leben teilzunehmen. Die aktuellen Regelungen sind zu restriktiv und führen dazu, dass Menschen mit Behinderung unnötigerweise isoliert werden. Es ist wichtig, dass wir diese Regelungen anpassen und ihnen den Zugang zu Elektrorollstühlen ermöglichen, unabhängig von ihrem Besitz eines Fahrzeugs.

Laut einer Studie des Bundesministeriums für Gesundheit sind Mobilitätshilfen entscheidend für die Integration von Menschen mit Behinderung in die Gesellschaft. Ein Elektrorollstuhl kann den entscheidenden Unterschied machen, indem er Bewegungsfreiheit, Unabhängigkeit und eine verbesserte Lebensqualität bietet. Menschen sollten nicht gezwungen sein, ihre Mobilität aus finanziellen Erwägungen oder aufgrund verwaltungstechnischer Hürden einzuschränken.

Wir fordern daher das Bundesministerium für Gesundheit und die Krankenkassen auf, die Bewilligungskriterien zu überarbeiten und zu lockern. Menschen mit Behinderungen sollten in der Lage sein, Elektrorollstühle unabhängig von ihrem Zugang zu einem Auto zu beantragen. Dies würde nicht nur die Lebensqualität der Betroffenen verbessern, sondern auch ihre Teilhabe am gesellschaftlichen Leben fördern.

Bitte unterstützen Sie diese Petition, um Menschen mit Behinderung ein aktiveres und selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Unterschreiben Sie jetzt und geben Sie uns Ihre Stimme für mehr Freiheit und Inklusion.

avatar of the starter
Martina Starke-BernerPetitionsstarter*inSeit einigen Monaten bin ich nicht mehr in der Lage ein Auto zu fahren und habe eine Antrag auf einen Elektrorollstuhl eingereicht. Inzwischen liegt die Sache vor dem Sozialgericht , da die Pflegekasse "sehr kreativ" bisher den Antrag ablehnt.

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Tobias Trompelt und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Mein Name ist [Ihr Name] und ich habe eine Behinderung von 90% AGB. Trotz meines Besitzes eines Autos, das mir eine gewisse Mobilität von Punkt A nach Punkt B gewährt, hat es mir nicht ermöglicht, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Jahrelang bin ich fast ausschließlich zu Hause geblieben, da ich aufgrund meines Autobesitzes keinen Elektrorollstuhl beantragen durfte. Doch das Auto allein hilft nicht bei täglichen Aktivitäten wie Einkaufen, Spaziergängen im Park oder Besuchen im Zoo, da ich aus gesundheitlichen Gründen keinen normalen Rollstuhl selbst bewegen kann.

Es gibt viele Menschen in ähnlicher Situation, die zwar über ein Auto verfügen, aber dennoch nicht die nötige Mobilität haben, um aktiv am öffentlichen Leben teilzunehmen. Die aktuellen Regelungen sind zu restriktiv und führen dazu, dass Menschen mit Behinderung unnötigerweise isoliert werden. Es ist wichtig, dass wir diese Regelungen anpassen und ihnen den Zugang zu Elektrorollstühlen ermöglichen, unabhängig von ihrem Besitz eines Fahrzeugs.

Laut einer Studie des Bundesministeriums für Gesundheit sind Mobilitätshilfen entscheidend für die Integration von Menschen mit Behinderung in die Gesellschaft. Ein Elektrorollstuhl kann den entscheidenden Unterschied machen, indem er Bewegungsfreiheit, Unabhängigkeit und eine verbesserte Lebensqualität bietet. Menschen sollten nicht gezwungen sein, ihre Mobilität aus finanziellen Erwägungen oder aufgrund verwaltungstechnischer Hürden einzuschränken.

Wir fordern daher das Bundesministerium für Gesundheit und die Krankenkassen auf, die Bewilligungskriterien zu überarbeiten und zu lockern. Menschen mit Behinderungen sollten in der Lage sein, Elektrorollstühle unabhängig von ihrem Zugang zu einem Auto zu beantragen. Dies würde nicht nur die Lebensqualität der Betroffenen verbessern, sondern auch ihre Teilhabe am gesellschaftlichen Leben fördern.

Bitte unterstützen Sie diese Petition, um Menschen mit Behinderung ein aktiveres und selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Unterschreiben Sie jetzt und geben Sie uns Ihre Stimme für mehr Freiheit und Inklusion.

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Martina Starke-BernerPetitionsstarter*inSeit einigen Monaten bin ich nicht mehr in der Lage ein Auto zu fahren und habe eine Antrag auf einen Elektrorollstuhl eingereicht. Inzwischen liegt die Sache vor dem Sozialgericht , da die Pflegekasse "sehr kreativ" bisher den Antrag ablehnt.

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