Erlauben Sie Karl Lauterbach, weiterhin Tischtennis im Gesundheitsministerium zu spielen

Das Problem

Ich, eine besorgte Bürgerin, finde es zutiefst ungerecht, dass Karl Lauterbach nicht mehr seinem geliebten Hobby, dem Tischtennisspielen im Keller des Gesundheitsministeriums, nachgehen darf. Lauterbach selbst hat bereits darauf hingewiesen, dass er niemanden stört. Dieses "Keller-Verbot", von der neuen Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) verhängt, sendet eine negative Botschaft an das deutsche Volk und steht im Widerspruch zum Prinzip der Toleranz. Es ist erwiesen, dass Freizeitaktivitäten wie Tischtennis den Stress abbauen und zur allgemeinen Gesundheit beitragen (Quelle: Deutsche Tischtennis-Bund). Deshalb ist es von größter Bedeutung, dass wir die Rechte aller, einschließlich unserer Politiker, verteidigen, jenen Aktivitäten nachzugehen, die zur Erhaltung ihrer Gesundheit und ihres Wohlbefindens beitragen. Letztendlich geht es hier nicht nur um das Recht eines Einzelnen auf ein Hobby, sondern auch um die größere Frage der Toleranz und Akzeptanz innerhalb unserer Gesellschaft. Daher bitten wir Sie, dieses Verbot aufzuheben und Karl Lauterbach zu erlauben, weiterhin Tischtennis im Keller des Gesundheitsministeriums zu spielen. Bitte unterzeichnen Sie diese Petition, um Ihre Unterstützung zu zeigen.

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Das Problem

Ich, eine besorgte Bürgerin, finde es zutiefst ungerecht, dass Karl Lauterbach nicht mehr seinem geliebten Hobby, dem Tischtennisspielen im Keller des Gesundheitsministeriums, nachgehen darf. Lauterbach selbst hat bereits darauf hingewiesen, dass er niemanden stört. Dieses "Keller-Verbot", von der neuen Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) verhängt, sendet eine negative Botschaft an das deutsche Volk und steht im Widerspruch zum Prinzip der Toleranz. Es ist erwiesen, dass Freizeitaktivitäten wie Tischtennis den Stress abbauen und zur allgemeinen Gesundheit beitragen (Quelle: Deutsche Tischtennis-Bund). Deshalb ist es von größter Bedeutung, dass wir die Rechte aller, einschließlich unserer Politiker, verteidigen, jenen Aktivitäten nachzugehen, die zur Erhaltung ihrer Gesundheit und ihres Wohlbefindens beitragen. Letztendlich geht es hier nicht nur um das Recht eines Einzelnen auf ein Hobby, sondern auch um die größere Frage der Toleranz und Akzeptanz innerhalb unserer Gesellschaft. Daher bitten wir Sie, dieses Verbot aufzuheben und Karl Lauterbach zu erlauben, weiterhin Tischtennis im Keller des Gesundheitsministeriums zu spielen. Bitte unterzeichnen Sie diese Petition, um Ihre Unterstützung zu zeigen.

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