Erkennen Sie Yoga Vidya als Körperschaft d. öffentlichen Rechts und Ashrams als Klöster an


Erkennen Sie Yoga Vidya als Körperschaft d. öffentlichen Rechts und Ashrams als Klöster an
Das Problem
Mit dieser Petition setzen wir uns dafür ein,
1) dass Yoga Vidya die Rechte einer Körperschaft des öffentlichen Rechts verliehen werden
2) dass Yoga Vidya Ashrams genauso behandelt werden wie christliche Klöster, d.h. dass Ashrams die bestehenden grundgesetzlich und sozialrechtlich garantierten Rechte auf Selbstbestimmung, Selbstverwaltung und Regelung des Ashramlebens zugestanden werden, wie sie anderen geistlichen Genossenschaften (christliche Klöster/Ordensgemeinschaften) und ähnlichen Gemeinschaften ganz selbstverständlich gewährt werden.
Sehr geehrte Entscheidungsträger:innen,
bitte tragen Sie dazu bei, dass die Bestimmungen der Sozialgesetzbücher für geistliche Genossenschaften und ähnliche Gemeinschaften auf die Yoga Vidya Sevaka-Gemeinschaft angewendet und Sevakas gleich behandelt werden wie Mitglieder katholischer Klöster und anderer christlicher Schwester- und Bruderschaften. Dies beinhaltet auch die Respektierung der grundgesetzlich verbrieften Rechte auf ungestörte Religionsausübung und des Gleichheitsgebots.
Erläuterungen:
Seit über 30 Jahren setzt sich der gemeinnützige Verein Yoga Vidya für die Verbreitung des ganzheitlichen Yoga Vedanta in Deutschland und Europa ein. Im Laufe der Zeit haben sich die Yoga Vidya Ashrams zu einem Rückzugsort für Tausende von Menschen entwickelt, die dort eine zeitgemäße spirituell-religiöse Verankerung, Halt, neue Kraft für ihren Alltag und eine sinnstiftende Ausrichtung auf eine höhere Wirklichkeit finden.
Um diese wertvolle Botschaft des Yoga Vedanta auch weiterhin leben und lehren zu können, richtet sich diese Petition an die Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen sowie an Bundes- und Landtagsabgeordnete. Gefordert wird die Verleihung der Rechte einer Körperschaft des öffentlichen Rechts sowie die Gleichbehandlung fernöstlicher Religionsgemeinschaften in Deutschland, um die grundgesetzlich garantierten Selbstbestimmungsrechte zu wahren.
Die Petition richtet sich auch an die Sozialversicherungsträger und andere Behörden. Gefordert wird die Gleichbehandlung von hinduistischen Klöstern (Ashrams), insbesondere von Yoga Vidya Ashrams, mit christlichen Klöstern, Ordensgemeinschaften, Bruderschaften, Schwesterschaften etc. Insbesondere sollten Yoga Vidya Ashram Gemeinschaften behandelt werden wie geistliche Genossenschaften oder ähnliche Gemeinschaften im Sinne der Sozialgesetzbücher.
Yoga Vidya ist eine Religionsgemeinschaft, die sich dem ganzheitlichen Yoga widmet und spirituelle Werte fördert. Yoga Vidya lebt und lehrt Yoga Vedanta in der Tradition von Swami Sivananda, eine wichtige Richtung von Sanatana Dharma, des Reformhinduismus.
Yoga Vedanta bedeutet wesentlich mehr als den Körper zu dehnen. Bei Yoga Vidya wird gemeinsam meditiert, Mantras gesungen (heilige Gesänge), verschiedene religiöse Rituale durchgeführt, Atemtechniken praktiziert, Asanas (Körperstellungen) ausgeführt, selbstloses Handeln geübt, in Gemeinschaft geschwiegen und vieles, vieles mehr.
Bei Yoga Vidya gibt es eindeutige gemeinsame spirituell-religiöse Überzeugungen, die charakteristisch sind für die Ashrams und Stadtzentren: Das Leben auf das Transzendente, Ewige ausgerichtet, Brahman als höchste Wirklichkeit, jenseits aller Dualität. Die Transzendierung der Maya (der Täuschung), von Duhkha (Leid) durch Moksha (Befreiung). Karma und Reinkarnation, Einstimmen auf die Energie des Meisters Swami Sivananda sowie göttliche Gnade.
Insbesondere in den Ashrams herrscht eine klare individuelle und kollektive Glaubenspraxis als Disziplin und Weg zu dieser Selbstverwirklichung: Meditation, Asanas, Pranayama, Schriftenstudium, Puja, Homa, Rezitation, Kirtan, Gebet, Satsang.
Die Yoga Vidya Ashrams fungieren als hinduistische Klöster, in denen Sevakas ein Leben führen, das den spirituellen Prinzipien und dem religiösen Dienst gewidmet ist. Diese Personen verpflichten sich freiwillig zu einem Lebensstil, der Hingabe, Vegetarismus, Abstinenz von Rauschmitteln und tägliche Meditation umfasst, mit dem Ziel, Gott, Guru und der Menschheit zu dienen. Diese gemeinschaftliche, dienstorientierte Lebensweise steht in engem Einklang mit dem Konzept der religiösen Genossenschaften, wie sie in christlichen Ordensgemeinschaften, katholischen religiösen Gemeinschaften sowie evangelischen Brüder- und Schwesternschaften zu finden sind, die bereits nach deutschem Recht anerkannt sind.
Die Yoga Vedanta Tradition ist inklusivistisch und universalistisch, wie es für diese hinduistische Reformbewegung typisch ist. Sie wurde insbesondere von Meistern und Heiligen wie Ramakrishna, Vivekananda, Aurobindo, Gandhi, Paramahamsa Yogananda und Swami Sivananda sowie vielen anderen im 19./20. Jahrhundert geprägt und weltweit verbreitet. Menschen mit anderer Religionszugehörigkeit, anderen Glaubensrichtungen sind hier ebenso willkommen. Man sieht bei Yoga Vidya auch Abbilder von Jesus, MeisterInnen anderer Traditionen, besingt beim täglichen Lichtritual („Arati“) auch die Propheten (Laotse, Buddha, Jesus, Mohammed, Moses) anderer Weltreligionen. Diese Offenheit des Sanatana Dharma (Hinduismus) ist sehr wertvoll in der heutigen Zeit.
Neben den religiösen Prinzipien gehören auch Nachhaltigkeit, Ökologie, demokratische Entscheidungsfindung, vollständige (auch rituelle) Gleichberechtigung von Frauen und Respekt für die persönliche Lebensgestaltung (Stichwort LGBTQ+), Kümmern um Menschen, denen es nicht so gut geht zu den bei Yoga Vidya gelebten Grundsätzen. Nachhaltigkeit, Ökologie und ein gesunder Lebensstil finden bei Yoga Vidya ihren Ausdruck in gesunder, rein biologisch-vegetarisch-veganer Ernährung, erneuerbaren Energien wie Photovoltaik, Erhalt und Pflege der Bäume im Silvatikum-Park in Bad Meinberg, Waldkindergarten, Wiederbelebung ehemaliger Kliniken, die sonst dem Verfall preisgegeben gewesen wären. Gemeinschaften wie Yoga Vidya leisten einen wertvollen Beitrag für mehr Frieden und Sinngebung sowohl individuell wie auch gesamtgesellschaftlich.
Die Fundamente von Yoga Vidya bestehen seit dessen Gründung 1992/1995. Die Glaubensüberzeugungen stehen in den Heiligen Schriften der Tradition (Bhagavad Gita, Yoga Sutra, Hatha Yoga Pradipika), in den Büchern von Swami Sivananda, Shankaracharya, Sukadev Volker Bretz, im Yogalehrer Handbuch sowie in vielen anderen Veröffentlichungen des Yoga Vidya e.V.
Daraus geht eindeutig hervor
- dass der Yoga Vidya e.V. alle Kriterien einer Religionsgemeinschaft erfüllt und
- dass die Yoga Vidya Sevaka Ashramgemeinschaft alle Kriterien einer geistlichen Genossenschaft/vergleichbaren Gemeinschaft erfüllt
Der Hinduismus ist eine der großen Weltreligionen, und hinduistische Gemeinschaften in Deutschland verdienen die gleiche rechtliche Anerkennung und die gleichen Rechte wie christliche Religionsgemeinschaften. Eine solche Anerkennung würde nicht nur die Prinzipien von Gleichheit und Religionsfreiheit in Deutschland wahren, sondern auch zur kulturellen und spirituellen Vielfalt beitragen, die unsere Gesellschaft bereichert.
Ich unterstütze die Bestrebungen von Yoga Vidya, diese wichtigen Anerkennungen zu erreichen, und ermutige deren Berücksichtigung auf den entsprechenden Regierungsebenen.
Ich bitte daher alle zuständigen Entscheidungsträger, Yoga Vidya als das anzuerkennen und zu behandeln, was es ist. Ich bitte Bundestagsabgeordnete, Landtagsabgeordnete und andere Personen des öffentlichen Lebens sich dafür einzusetzen.
Ich bitte darum
* dass die Yoga Vidya Sevaka Ashramgemeinschaft (Klostergemeinschaft) als geistliche Genossenschaft oder vergleichbare Gemeinschaft im Sinne der Sozialgesetzgebung behandelt wird
und
* Yoga Vidya die bestehenden grundgesetzlich und sozialrechtlich garantierten Rechte auf Selbstbestimmung, Selbstverwaltung und Regelung des Ashramlebens zuzugestehen, wie sie anderen Religionsgemeinschaften und geistlichen Genossenschaften ganz selbstverständlich gewährt werden, indem Yoga Vidya die Rechte einer Körperschaft des öffentlichen Rechts verliehen werden.
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Das Problem
Mit dieser Petition setzen wir uns dafür ein,
1) dass Yoga Vidya die Rechte einer Körperschaft des öffentlichen Rechts verliehen werden
2) dass Yoga Vidya Ashrams genauso behandelt werden wie christliche Klöster, d.h. dass Ashrams die bestehenden grundgesetzlich und sozialrechtlich garantierten Rechte auf Selbstbestimmung, Selbstverwaltung und Regelung des Ashramlebens zugestanden werden, wie sie anderen geistlichen Genossenschaften (christliche Klöster/Ordensgemeinschaften) und ähnlichen Gemeinschaften ganz selbstverständlich gewährt werden.
Sehr geehrte Entscheidungsträger:innen,
bitte tragen Sie dazu bei, dass die Bestimmungen der Sozialgesetzbücher für geistliche Genossenschaften und ähnliche Gemeinschaften auf die Yoga Vidya Sevaka-Gemeinschaft angewendet und Sevakas gleich behandelt werden wie Mitglieder katholischer Klöster und anderer christlicher Schwester- und Bruderschaften. Dies beinhaltet auch die Respektierung der grundgesetzlich verbrieften Rechte auf ungestörte Religionsausübung und des Gleichheitsgebots.
Erläuterungen:
Seit über 30 Jahren setzt sich der gemeinnützige Verein Yoga Vidya für die Verbreitung des ganzheitlichen Yoga Vedanta in Deutschland und Europa ein. Im Laufe der Zeit haben sich die Yoga Vidya Ashrams zu einem Rückzugsort für Tausende von Menschen entwickelt, die dort eine zeitgemäße spirituell-religiöse Verankerung, Halt, neue Kraft für ihren Alltag und eine sinnstiftende Ausrichtung auf eine höhere Wirklichkeit finden.
Um diese wertvolle Botschaft des Yoga Vedanta auch weiterhin leben und lehren zu können, richtet sich diese Petition an die Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen sowie an Bundes- und Landtagsabgeordnete. Gefordert wird die Verleihung der Rechte einer Körperschaft des öffentlichen Rechts sowie die Gleichbehandlung fernöstlicher Religionsgemeinschaften in Deutschland, um die grundgesetzlich garantierten Selbstbestimmungsrechte zu wahren.
Die Petition richtet sich auch an die Sozialversicherungsträger und andere Behörden. Gefordert wird die Gleichbehandlung von hinduistischen Klöstern (Ashrams), insbesondere von Yoga Vidya Ashrams, mit christlichen Klöstern, Ordensgemeinschaften, Bruderschaften, Schwesterschaften etc. Insbesondere sollten Yoga Vidya Ashram Gemeinschaften behandelt werden wie geistliche Genossenschaften oder ähnliche Gemeinschaften im Sinne der Sozialgesetzbücher.
Yoga Vidya ist eine Religionsgemeinschaft, die sich dem ganzheitlichen Yoga widmet und spirituelle Werte fördert. Yoga Vidya lebt und lehrt Yoga Vedanta in der Tradition von Swami Sivananda, eine wichtige Richtung von Sanatana Dharma, des Reformhinduismus.
Yoga Vedanta bedeutet wesentlich mehr als den Körper zu dehnen. Bei Yoga Vidya wird gemeinsam meditiert, Mantras gesungen (heilige Gesänge), verschiedene religiöse Rituale durchgeführt, Atemtechniken praktiziert, Asanas (Körperstellungen) ausgeführt, selbstloses Handeln geübt, in Gemeinschaft geschwiegen und vieles, vieles mehr.
Bei Yoga Vidya gibt es eindeutige gemeinsame spirituell-religiöse Überzeugungen, die charakteristisch sind für die Ashrams und Stadtzentren: Das Leben auf das Transzendente, Ewige ausgerichtet, Brahman als höchste Wirklichkeit, jenseits aller Dualität. Die Transzendierung der Maya (der Täuschung), von Duhkha (Leid) durch Moksha (Befreiung). Karma und Reinkarnation, Einstimmen auf die Energie des Meisters Swami Sivananda sowie göttliche Gnade.
Insbesondere in den Ashrams herrscht eine klare individuelle und kollektive Glaubenspraxis als Disziplin und Weg zu dieser Selbstverwirklichung: Meditation, Asanas, Pranayama, Schriftenstudium, Puja, Homa, Rezitation, Kirtan, Gebet, Satsang.
Die Yoga Vidya Ashrams fungieren als hinduistische Klöster, in denen Sevakas ein Leben führen, das den spirituellen Prinzipien und dem religiösen Dienst gewidmet ist. Diese Personen verpflichten sich freiwillig zu einem Lebensstil, der Hingabe, Vegetarismus, Abstinenz von Rauschmitteln und tägliche Meditation umfasst, mit dem Ziel, Gott, Guru und der Menschheit zu dienen. Diese gemeinschaftliche, dienstorientierte Lebensweise steht in engem Einklang mit dem Konzept der religiösen Genossenschaften, wie sie in christlichen Ordensgemeinschaften, katholischen religiösen Gemeinschaften sowie evangelischen Brüder- und Schwesternschaften zu finden sind, die bereits nach deutschem Recht anerkannt sind.
Die Yoga Vedanta Tradition ist inklusivistisch und universalistisch, wie es für diese hinduistische Reformbewegung typisch ist. Sie wurde insbesondere von Meistern und Heiligen wie Ramakrishna, Vivekananda, Aurobindo, Gandhi, Paramahamsa Yogananda und Swami Sivananda sowie vielen anderen im 19./20. Jahrhundert geprägt und weltweit verbreitet. Menschen mit anderer Religionszugehörigkeit, anderen Glaubensrichtungen sind hier ebenso willkommen. Man sieht bei Yoga Vidya auch Abbilder von Jesus, MeisterInnen anderer Traditionen, besingt beim täglichen Lichtritual („Arati“) auch die Propheten (Laotse, Buddha, Jesus, Mohammed, Moses) anderer Weltreligionen. Diese Offenheit des Sanatana Dharma (Hinduismus) ist sehr wertvoll in der heutigen Zeit.
Neben den religiösen Prinzipien gehören auch Nachhaltigkeit, Ökologie, demokratische Entscheidungsfindung, vollständige (auch rituelle) Gleichberechtigung von Frauen und Respekt für die persönliche Lebensgestaltung (Stichwort LGBTQ+), Kümmern um Menschen, denen es nicht so gut geht zu den bei Yoga Vidya gelebten Grundsätzen. Nachhaltigkeit, Ökologie und ein gesunder Lebensstil finden bei Yoga Vidya ihren Ausdruck in gesunder, rein biologisch-vegetarisch-veganer Ernährung, erneuerbaren Energien wie Photovoltaik, Erhalt und Pflege der Bäume im Silvatikum-Park in Bad Meinberg, Waldkindergarten, Wiederbelebung ehemaliger Kliniken, die sonst dem Verfall preisgegeben gewesen wären. Gemeinschaften wie Yoga Vidya leisten einen wertvollen Beitrag für mehr Frieden und Sinngebung sowohl individuell wie auch gesamtgesellschaftlich.
Die Fundamente von Yoga Vidya bestehen seit dessen Gründung 1992/1995. Die Glaubensüberzeugungen stehen in den Heiligen Schriften der Tradition (Bhagavad Gita, Yoga Sutra, Hatha Yoga Pradipika), in den Büchern von Swami Sivananda, Shankaracharya, Sukadev Volker Bretz, im Yogalehrer Handbuch sowie in vielen anderen Veröffentlichungen des Yoga Vidya e.V.
Daraus geht eindeutig hervor
- dass der Yoga Vidya e.V. alle Kriterien einer Religionsgemeinschaft erfüllt und
- dass die Yoga Vidya Sevaka Ashramgemeinschaft alle Kriterien einer geistlichen Genossenschaft/vergleichbaren Gemeinschaft erfüllt
Der Hinduismus ist eine der großen Weltreligionen, und hinduistische Gemeinschaften in Deutschland verdienen die gleiche rechtliche Anerkennung und die gleichen Rechte wie christliche Religionsgemeinschaften. Eine solche Anerkennung würde nicht nur die Prinzipien von Gleichheit und Religionsfreiheit in Deutschland wahren, sondern auch zur kulturellen und spirituellen Vielfalt beitragen, die unsere Gesellschaft bereichert.
Ich unterstütze die Bestrebungen von Yoga Vidya, diese wichtigen Anerkennungen zu erreichen, und ermutige deren Berücksichtigung auf den entsprechenden Regierungsebenen.
Ich bitte daher alle zuständigen Entscheidungsträger, Yoga Vidya als das anzuerkennen und zu behandeln, was es ist. Ich bitte Bundestagsabgeordnete, Landtagsabgeordnete und andere Personen des öffentlichen Lebens sich dafür einzusetzen.
Ich bitte darum
* dass die Yoga Vidya Sevaka Ashramgemeinschaft (Klostergemeinschaft) als geistliche Genossenschaft oder vergleichbare Gemeinschaft im Sinne der Sozialgesetzgebung behandelt wird
und
* Yoga Vidya die bestehenden grundgesetzlich und sozialrechtlich garantierten Rechte auf Selbstbestimmung, Selbstverwaltung und Regelung des Ashramlebens zuzugestehen, wie sie anderen Religionsgemeinschaften und geistlichen Genossenschaften ganz selbstverständlich gewährt werden, indem Yoga Vidya die Rechte einer Körperschaft des öffentlichen Rechts verliehen werden.
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Petition am 10. November 2024 erstellt