Erhaltung der Stadtteilbibliotheken Opladen und Schlebusch

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Heike Wahle und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Einleitung:

Thema: Die geplante Schließung der Stadtteilbibliotheken in Opladen und Schlebusch stellt eine ernsthafte Bedrohung für die Lesekompetenz und Bildungschancen unserer Kinder dar.

Ziel: Mit dieser Petition fordern wir die Stadt Leverkusen auf, die Schließung der Stadtteilbibliotheken in Opladen und Schlebusch zu überdenken und diese wichtigen Bildungsorte zu erhalten.

 
Problemstellung:

Beschreibung des Problems:

Die Stadtteilbibliotheken in Leverkusen-Opladen und Leverkusen-Schlebusch sollen geschlossen werden. Diese Entscheidung gefährdet den Zugang zu Bildung und Lesemöglichkeiten für Kinder und Jugendliche in unserer Stadt sowie für die breite Öffentlichkeit.

Bedeutung:

Die Schließung der Bibliotheken würde insbesondere benachteiligte Familien hart treffen, die sich keine Bücher leisten können. Auch umliegende Grundschulen sowie Kindertagesstätten nutzen regelmäßig die Bibliotheken, um den Kindern Lesefähigkeiten und die Freude am Lesen näherzubringen. Für die Kinder sind die Veranstaltungen in den Bibliotheken ein großartiges Highlight. Darüber hinaus sind die Bibliotheken ein wertvoller Beitrag zur Integration, indem sie Menschen aus verschiedenen kulturellen Hintergründen die Möglichkeit bieten, sich zu vernetzen und Sprachfähigkeiten zu entwickeln.

Besonders schwerbehinderte Menschen und Senioren, die möglicherweise nicht in der Lage sind, problemlos nach Leverkusen-Wiesdorf zu fahren, würden durch die Schließung der Stadtteilbibliotheken zusätzlich benachteiligt. Ihre Bedürfnisse und die Herausforderungen, die sie im Alltag meistern müssen, werden von der Politik nicht ausreichend berücksichtigt.

 
Forderungen:

Erhalt der Stadtteilbibliotheken Opladen und Schlebusch: Die Stadt Leverkusen soll die Schließung beider Bibliotheken zurücknehmen und diese als wichtige Bildungsorte erhalten.
Förderung von Lesekompetenz: Investitionen in Programme zur Leseförderung, insbesondere für Grundschüler und Jugendliche.


Zugang zu Ressourcen: Sicherstellung, dass alle Kinder und Jugendlichen sowie die Öffentlichkeit Zugang zu Büchern und Lesematerialien haben, unabhängig von ihrem sozialen Hintergrund.


Begründung: Der Zugang zu Büchern und Lesemöglichkeiten ist entscheidend für die Entwicklung von Lesekompetenz. Die Schließung der Bibliotheken würde die Bildungs- und Zukunftschancen der Kinder in Opladen und Schlebusch erheblich verschlechtern. Studien belegen, dass Kinder, die regelmäßig Bibliotheken besuchen, bessere Lesefähigkeiten entwickeln und auch Erwachsene die Bibliotheken als wichtige Ressource nutzen.

 

Unterstützung:

Beweise und Daten: Die IGLU-Studie zeigt einen signifikanten Rückgang der Lesekompetenz bei Grundschülern in Deutschland. Ein Viertel der Schüler erreicht nicht den internationalen Mindeststandard. Die Schließung der Bibliotheken würde diese Situation weiter verschärfen.

Persönliche Geschichten: Viele Kinder der GGS Opladen, des Landrat-Lucas-Gymnasiums, der Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums und der umliegenden Kindertagesstätten profitieren von den regelmäßigen Besuchen der Bibliothek, die ihnen nicht nur Zugang zu Büchern, sondern auch zur Freude am Lesen vermittelt. Auch Erwachsene und Familien nutzen die Bibliotheken regelmäßig, um sich weiterzubilden, ihre Lesefähigkeiten zu verbessern, sich zu informieren oder um ihrem Hobby nachzugehen.

 
Wichtigkeit der Bibliotheken für die Bildung:
Die Stadtteilbibliotheken sind nicht nur Orte für die Ausleihe von Büchern, sondern auch wichtige Bildungszentren, die Leseförderung und den Zugang zu Informationen für alle Altersgruppen bieten. Die Schließung dieser Bibliotheken würde die Bildungslandschaft in Leverkusen erheblich beeinträchtigen und vor allem benachteiligte Kinder und Familien treffen, die auf solche Einrichtungen angewiesen sind.

Finanzielle Argumentation:
Während die Stadtverwaltung auf ein Finanzdefizit hinweist, ist es wichtig zu betonen, dass Investitionen in die Bildung und Leseförderung langfristig zu einer Verbesserung der Lebensqualität und der wirtschaftlichen Situation führen können. Eine gut ausgebildete Bevölkerung ist entscheidend für die Zukunft der Stadt und kann letztlich auch die finanziellen Belastungen verringern.

Alternative Einsparmaßnahmen:
Anstatt die Stadtteilbibliotheken zu schließen, sollten andere Einsparpotenziale in Betracht gezogen werden, die weniger Einfluss auf die Bildung und Kultur der Stadt haben. Es könnte beispielsweise eine Überprüfung der Verwaltungskosten oder eine Optimierung der bestehenden Ressourcen erfolgen, bevor man die Schließung von Bildungseinrichtungen in Erwägung zieht.

Rolle der Schulbibliotheken:
Die Argumentation, dass die Schulbibliotheken die Lücke füllen können, ist nicht ausreichend. Schulbibliotheken sind oft nicht in der Lage, die gleiche Vielfalt an Medien und Dienstleistungen anzubieten wie öffentliche Bibliotheken. Zudem sind viele Schulen auf ehrenamtliche Unterstützung angewiesen, was nicht die nötige Kontinuität und Professionalität gewährleistet, die für eine effektive Leseförderung erforderlich ist.

Zugang für die Öffentlichkeit:
Die Stadtteilbibliotheken bieten nicht nur Schülern, sondern auch der gesamten Öffentlichkeit Zugang zu Literatur, Veranstaltungen und Informationsressourcen. Ihre Schließung würde den Zugang zu Bildung und Kultur für viele Bürger erheblich einschränken.

Positive Auswirkungen der Bibliotheksarbeit:
Die Bibliotheken fördern nicht nur die Lesekompetenz, sondern auch soziale Integration und Gemeinschaftsbildung. Programme, die in den Bibliotheken stattfinden, unterstützen die Entwicklung von sozialen Fähigkeiten und bieten einen Raum für Begegnungen und Austausch.

Zukunftsperspektive:
Die Schließung der Bibliotheken würde bedeuten, dass zukünftige Generationen von Kindern und Jugendlichen nicht die gleichen Bildungschancen haben wie ihre Vorgänger. Dies könnte langfristig zu einem Teufelskreis führen, in dem immer weniger Menschen die notwendigen Lesekompetenzen entwickeln, was wiederum die Bildungssysteme und die Gesellschaft als Ganzes belastet.

 
Schlussfolgerung:

Aufruf zum Handeln: Wir rufen alle Bürgerinnen und Bürger auf, diese Petition zu unterschreiben und sich für den Erhalt der Stadtteilbibliotheken in Opladen und Schlebusch einzusetzen. Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass unsere Kinder und die Öffentlichkeit auch in Zukunft Zugang zu Büchern und Bildung haben.

Dank: Vielen Dank für Ihre Unterstützung und Ihr Engagement für die Bildung unserer Kinder und die gesamte Gemeinschaft!

 
Kontaktinformationen:

Ansprechpartner: Benjamin Diese
E-Mail: erhaltderbibliothekenlev@gmail.com

 
Zielgruppe:

Die Petition richtet sich an die politischen Entscheidungsträger in Leverkusen, die Öffentlichkeit sowie an alle, die an einer besseren Bildung für unsere Kinder und der Gemeinschaft interessiert sind.

Nutzen Sie Ihre Stimme und helfen Sie uns, die Stadtteilbibliotheken in Opladen und Schlebusch zu erhalten!

 

avatar of the starter
Benjamin DiesePetitionsstarter*inIndustriemechaniker, Techniker für Maschinenbautechnik, Maschinenbauingenieur, Lehrer am Berufskolleg mit den Fächern Maschinenbautechnik und Fertigungstechnik, interessierter Leser, Vater

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Heike Wahle und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Einleitung:

Thema: Die geplante Schließung der Stadtteilbibliotheken in Opladen und Schlebusch stellt eine ernsthafte Bedrohung für die Lesekompetenz und Bildungschancen unserer Kinder dar.

Ziel: Mit dieser Petition fordern wir die Stadt Leverkusen auf, die Schließung der Stadtteilbibliotheken in Opladen und Schlebusch zu überdenken und diese wichtigen Bildungsorte zu erhalten.

 
Problemstellung:

Beschreibung des Problems:

Die Stadtteilbibliotheken in Leverkusen-Opladen und Leverkusen-Schlebusch sollen geschlossen werden. Diese Entscheidung gefährdet den Zugang zu Bildung und Lesemöglichkeiten für Kinder und Jugendliche in unserer Stadt sowie für die breite Öffentlichkeit.

Bedeutung:

Die Schließung der Bibliotheken würde insbesondere benachteiligte Familien hart treffen, die sich keine Bücher leisten können. Auch umliegende Grundschulen sowie Kindertagesstätten nutzen regelmäßig die Bibliotheken, um den Kindern Lesefähigkeiten und die Freude am Lesen näherzubringen. Für die Kinder sind die Veranstaltungen in den Bibliotheken ein großartiges Highlight. Darüber hinaus sind die Bibliotheken ein wertvoller Beitrag zur Integration, indem sie Menschen aus verschiedenen kulturellen Hintergründen die Möglichkeit bieten, sich zu vernetzen und Sprachfähigkeiten zu entwickeln.

Besonders schwerbehinderte Menschen und Senioren, die möglicherweise nicht in der Lage sind, problemlos nach Leverkusen-Wiesdorf zu fahren, würden durch die Schließung der Stadtteilbibliotheken zusätzlich benachteiligt. Ihre Bedürfnisse und die Herausforderungen, die sie im Alltag meistern müssen, werden von der Politik nicht ausreichend berücksichtigt.

 
Forderungen:

Erhalt der Stadtteilbibliotheken Opladen und Schlebusch: Die Stadt Leverkusen soll die Schließung beider Bibliotheken zurücknehmen und diese als wichtige Bildungsorte erhalten.
Förderung von Lesekompetenz: Investitionen in Programme zur Leseförderung, insbesondere für Grundschüler und Jugendliche.


Zugang zu Ressourcen: Sicherstellung, dass alle Kinder und Jugendlichen sowie die Öffentlichkeit Zugang zu Büchern und Lesematerialien haben, unabhängig von ihrem sozialen Hintergrund.


Begründung: Der Zugang zu Büchern und Lesemöglichkeiten ist entscheidend für die Entwicklung von Lesekompetenz. Die Schließung der Bibliotheken würde die Bildungs- und Zukunftschancen der Kinder in Opladen und Schlebusch erheblich verschlechtern. Studien belegen, dass Kinder, die regelmäßig Bibliotheken besuchen, bessere Lesefähigkeiten entwickeln und auch Erwachsene die Bibliotheken als wichtige Ressource nutzen.

 

Unterstützung:

Beweise und Daten: Die IGLU-Studie zeigt einen signifikanten Rückgang der Lesekompetenz bei Grundschülern in Deutschland. Ein Viertel der Schüler erreicht nicht den internationalen Mindeststandard. Die Schließung der Bibliotheken würde diese Situation weiter verschärfen.

Persönliche Geschichten: Viele Kinder der GGS Opladen, des Landrat-Lucas-Gymnasiums, der Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums und der umliegenden Kindertagesstätten profitieren von den regelmäßigen Besuchen der Bibliothek, die ihnen nicht nur Zugang zu Büchern, sondern auch zur Freude am Lesen vermittelt. Auch Erwachsene und Familien nutzen die Bibliotheken regelmäßig, um sich weiterzubilden, ihre Lesefähigkeiten zu verbessern, sich zu informieren oder um ihrem Hobby nachzugehen.

 
Wichtigkeit der Bibliotheken für die Bildung:
Die Stadtteilbibliotheken sind nicht nur Orte für die Ausleihe von Büchern, sondern auch wichtige Bildungszentren, die Leseförderung und den Zugang zu Informationen für alle Altersgruppen bieten. Die Schließung dieser Bibliotheken würde die Bildungslandschaft in Leverkusen erheblich beeinträchtigen und vor allem benachteiligte Kinder und Familien treffen, die auf solche Einrichtungen angewiesen sind.

Finanzielle Argumentation:
Während die Stadtverwaltung auf ein Finanzdefizit hinweist, ist es wichtig zu betonen, dass Investitionen in die Bildung und Leseförderung langfristig zu einer Verbesserung der Lebensqualität und der wirtschaftlichen Situation führen können. Eine gut ausgebildete Bevölkerung ist entscheidend für die Zukunft der Stadt und kann letztlich auch die finanziellen Belastungen verringern.

Alternative Einsparmaßnahmen:
Anstatt die Stadtteilbibliotheken zu schließen, sollten andere Einsparpotenziale in Betracht gezogen werden, die weniger Einfluss auf die Bildung und Kultur der Stadt haben. Es könnte beispielsweise eine Überprüfung der Verwaltungskosten oder eine Optimierung der bestehenden Ressourcen erfolgen, bevor man die Schließung von Bildungseinrichtungen in Erwägung zieht.

Rolle der Schulbibliotheken:
Die Argumentation, dass die Schulbibliotheken die Lücke füllen können, ist nicht ausreichend. Schulbibliotheken sind oft nicht in der Lage, die gleiche Vielfalt an Medien und Dienstleistungen anzubieten wie öffentliche Bibliotheken. Zudem sind viele Schulen auf ehrenamtliche Unterstützung angewiesen, was nicht die nötige Kontinuität und Professionalität gewährleistet, die für eine effektive Leseförderung erforderlich ist.

Zugang für die Öffentlichkeit:
Die Stadtteilbibliotheken bieten nicht nur Schülern, sondern auch der gesamten Öffentlichkeit Zugang zu Literatur, Veranstaltungen und Informationsressourcen. Ihre Schließung würde den Zugang zu Bildung und Kultur für viele Bürger erheblich einschränken.

Positive Auswirkungen der Bibliotheksarbeit:
Die Bibliotheken fördern nicht nur die Lesekompetenz, sondern auch soziale Integration und Gemeinschaftsbildung. Programme, die in den Bibliotheken stattfinden, unterstützen die Entwicklung von sozialen Fähigkeiten und bieten einen Raum für Begegnungen und Austausch.

Zukunftsperspektive:
Die Schließung der Bibliotheken würde bedeuten, dass zukünftige Generationen von Kindern und Jugendlichen nicht die gleichen Bildungschancen haben wie ihre Vorgänger. Dies könnte langfristig zu einem Teufelskreis führen, in dem immer weniger Menschen die notwendigen Lesekompetenzen entwickeln, was wiederum die Bildungssysteme und die Gesellschaft als Ganzes belastet.

 
Schlussfolgerung:

Aufruf zum Handeln: Wir rufen alle Bürgerinnen und Bürger auf, diese Petition zu unterschreiben und sich für den Erhalt der Stadtteilbibliotheken in Opladen und Schlebusch einzusetzen. Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass unsere Kinder und die Öffentlichkeit auch in Zukunft Zugang zu Büchern und Bildung haben.

Dank: Vielen Dank für Ihre Unterstützung und Ihr Engagement für die Bildung unserer Kinder und die gesamte Gemeinschaft!

 
Kontaktinformationen:

Ansprechpartner: Benjamin Diese
E-Mail: erhaltderbibliothekenlev@gmail.com

 
Zielgruppe:

Die Petition richtet sich an die politischen Entscheidungsträger in Leverkusen, die Öffentlichkeit sowie an alle, die an einer besseren Bildung für unsere Kinder und der Gemeinschaft interessiert sind.

Nutzen Sie Ihre Stimme und helfen Sie uns, die Stadtteilbibliotheken in Opladen und Schlebusch zu erhalten!

 

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Benjamin DiesePetitionsstarter*inIndustriemechaniker, Techniker für Maschinenbautechnik, Maschinenbauingenieur, Lehrer am Berufskolleg mit den Fächern Maschinenbautechnik und Fertigungstechnik, interessierter Leser, Vater

Die Entscheidungsträger*innen

Stadt Leverkusen
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Petition am 22. August 2025 erstellt