
Erhaltung der Südbus-Linie zur Bodelschwingh Schule in Warendorf
Das Problem
Unser Südbus muss bleiben – für einen sicheren Schulweg unserer Kinder!
Stellen Sie sich vor, Ihr Grundschulkind muss jeden Morgen einen 1,5 bis 1,9 km langen, unübersichtlichen Schulwegallein bewältigen – mit zahlreichen Straßenüberquerungen und Kreuzungen ohne sichere Querungsmöglichkeit.
Genau das könnte für viele Kinder der Bodelschwingh-Schule bald Realität werden: Die Stadt Warendorf erwägt, die seit vielen Jahren bestehende Südroute des Schulbusses zu streichen. In der Sitzungsvorlage wird die geringe Zahl der offiziell anspruchsberechtigten Kinder als Grund für die mögliche Streichung genannt.
Warum wir uns für den Erhalt des Südbusses einsetzen:
48 Kinder nutzen aktuell den Südbus – damit betrifft eine Streichung etwa ein Viertel der Schülerschaft.
Laut Stadt erfüllen auf der Südroute lediglich 10 Kinder die formalen Anspruchsvoraussetzungen, aber für viele Kinder beträgt der Schulweg etwa 1,5 bis 1,9 km – ihnen fehlen damit teilweise nur wenige hundert Meter zur maßgeblichen 2-km-Grenze für Grundschulkinder. Auf dem Schulweg müssen Kinder bis zu acht Straßen überqueren, darunter mehrere unübersichtliche Kreuzungen ohne Ampel oder Zebrastreifen.
Wir sprechen hier von Grundschulkindern, die diesen Weg bei Dunkelheit, Regen und im Winter bewältigen müssen und alle Eltern werden immer dazu angehalten, dass nicht der kürzeste Schulweg, der sicherste ist - das wird hier außer Acht gelassen.
Fällt der Bus weg, ist zu erwarten, dass mehr Eltern ihre Kinder mit dem Auto bringen. Das könnte die ohnehin angespannte Verkehrssituation rund um die Schule zusätzlich belasten.
Die konkrete Einsparung durch die Streichung der Südroute wird in der Sitzungsvorlage nicht beziffert. Die Verwaltung begründet ihre Empfehlung allgemein mit geringer Auslastung und dem Ziel, weitere Kostensteigerungen möglichst zu vermeiden.
Der Südbus bietet unseren Kindern seit vielen Jahren eine sichere und verlässliche Möglichkeit, zur Schule zu kommen. Wir verstehen, dass die Stadt wirtschaftlich handeln muss. Einsparungen bei der Schülerbeförderung sollten jedoch nicht erfolgen, ohne die tatsächliche Nutzung, die Sicherheit der Schulwege und mögliche Alternativenangemessen zu berücksichtigen.
Deshalb fordern wir:
Erhalt der Südroute des Schulbusses und die Prüfung einer Lösung, mit der auch Kinder, die die formale Entfernungsgrenze knapp unterschreiten, weiterhin mitfahren können – beispielsweise durch eine angemessene finanzielle Beteiligung der Eltern.
Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Unterschrift, um den Schulbus zu erhalten und die sichere Beförderung unserer Kinder zu gewährleisten. Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass unsere Kinder sicher zur Schule kommen.

224
Das Problem
Unser Südbus muss bleiben – für einen sicheren Schulweg unserer Kinder!
Stellen Sie sich vor, Ihr Grundschulkind muss jeden Morgen einen 1,5 bis 1,9 km langen, unübersichtlichen Schulwegallein bewältigen – mit zahlreichen Straßenüberquerungen und Kreuzungen ohne sichere Querungsmöglichkeit.
Genau das könnte für viele Kinder der Bodelschwingh-Schule bald Realität werden: Die Stadt Warendorf erwägt, die seit vielen Jahren bestehende Südroute des Schulbusses zu streichen. In der Sitzungsvorlage wird die geringe Zahl der offiziell anspruchsberechtigten Kinder als Grund für die mögliche Streichung genannt.
Warum wir uns für den Erhalt des Südbusses einsetzen:
48 Kinder nutzen aktuell den Südbus – damit betrifft eine Streichung etwa ein Viertel der Schülerschaft.
Laut Stadt erfüllen auf der Südroute lediglich 10 Kinder die formalen Anspruchsvoraussetzungen, aber für viele Kinder beträgt der Schulweg etwa 1,5 bis 1,9 km – ihnen fehlen damit teilweise nur wenige hundert Meter zur maßgeblichen 2-km-Grenze für Grundschulkinder. Auf dem Schulweg müssen Kinder bis zu acht Straßen überqueren, darunter mehrere unübersichtliche Kreuzungen ohne Ampel oder Zebrastreifen.
Wir sprechen hier von Grundschulkindern, die diesen Weg bei Dunkelheit, Regen und im Winter bewältigen müssen und alle Eltern werden immer dazu angehalten, dass nicht der kürzeste Schulweg, der sicherste ist - das wird hier außer Acht gelassen.
Fällt der Bus weg, ist zu erwarten, dass mehr Eltern ihre Kinder mit dem Auto bringen. Das könnte die ohnehin angespannte Verkehrssituation rund um die Schule zusätzlich belasten.
Die konkrete Einsparung durch die Streichung der Südroute wird in der Sitzungsvorlage nicht beziffert. Die Verwaltung begründet ihre Empfehlung allgemein mit geringer Auslastung und dem Ziel, weitere Kostensteigerungen möglichst zu vermeiden.
Der Südbus bietet unseren Kindern seit vielen Jahren eine sichere und verlässliche Möglichkeit, zur Schule zu kommen. Wir verstehen, dass die Stadt wirtschaftlich handeln muss. Einsparungen bei der Schülerbeförderung sollten jedoch nicht erfolgen, ohne die tatsächliche Nutzung, die Sicherheit der Schulwege und mögliche Alternativenangemessen zu berücksichtigen.
Deshalb fordern wir:
Erhalt der Südroute des Schulbusses und die Prüfung einer Lösung, mit der auch Kinder, die die formale Entfernungsgrenze knapp unterschreiten, weiterhin mitfahren können – beispielsweise durch eine angemessene finanzielle Beteiligung der Eltern.
Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Unterschrift, um den Schulbus zu erhalten und die sichere Beförderung unserer Kinder zu gewährleisten. Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass unsere Kinder sicher zur Schule kommen.

Neuigkeiten zur Petition
Diese Petition teilen
Petition am 23. September 2026 erstellt