Erhalten Sie kostenlose Kindergartenplätze in München

Erhalten Sie kostenlose Kindergartenplätze in München

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Bettina Lübbers und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Die Stadt München plant, die Gebührenbefreiung für Kindergartenplätze abzuschaffen. In einer Zeit, in der viele Familien finanziell belastet sind, ist dies ein schwerer Rückschlag für die Gleichheit im Bildungswesen. Für viele Familien sind kostenlose Kindergartenplätze kein Luxus-, sondern eine absolute Notwendigkeit. Nicht nur, um die Erwerbstätigkeit der Eltern zu ermöglichen, sondern auch, um den Kindern Chancen auf eine gute Bildung und gleiche Startbedingungen zu bieten.

Kindergärten spielen eine wesentliche Rolle in der frühkindlichen Entwicklung und Vorbereitung auf die Schulzeit. Sie fördern nicht nur die soziale Interaktion, sondern auch die kognitiven Fähigkeiten der Kinder. Ein kostenloser Zugang zu qualitativ hochwertiger frühkindlicher Erziehung sollte eine Selbstverständlichkeit sein.

München ist bereits sehr teuer: Laut Caritas geben 62 % der einkommensschwachen Haushalte in München bereits mehr als 40 % ihres Nettoverdienstes für Miete aus. Und aus Daten des paritätischen Gesamtverbandes geht hervor, dass ein signifikant geringerer Prozentsatz von Kindern aus einkommensschwachen Familien eine Kita besucht.

 

Ähnliches droht für Kindergärten, denn die Abschaffung der Gebührenfreiheit für Kindergärten erhöht die finanzielle Last weiter und trifft genau diejenigen, die auf Unterstützung angewiesen sind. Auch administrative Hürden zur Beantragung von Unterstützung finanziell schwach aufgestellter Familien, die es wahrscheinlich geben wird, können abschreckend wirken.

 

Es trifft aber nicht nur einkommensschwache Familien - gebührenfreie Kindergärten entlasten auch Familien mit mittleren Einkommen, die oft keine Sozialleistungen erhalten, aber massiv unter Münchner Lebenshaltungskosten leiden. Neue Kindergartengebühren verschärfen diese Situation von hohen Mieten, Inflation und hohen Lebenshaltungskosten zusätzlich.

Der Kindergarten ist Bildungs- und Integrationsort – kein Luxusangebot.


Es ist unverständlich, warum die Verantwortlichen der Stadt München versuchen, ausgerechnet auf Kosten der Familien und Kleinsten zu sparen. Eine Erhaltung der aktuellen Regelung ist nicht nur ein Beitrag zur Chancengleichheit, sondern auch eine Investition in eine nachhaltige Zukunft.

Ich fordere die Rathauskoalition in München auf, die Gebührenbefreiung für Kindergartenplätze beizubehalten. Lassen Sie uns gemeinsam für eine gerechte und faire Bildungspolitik kämpfen.

 

Bitte unterschreiben Sie diese Petition und setzen Sie ein Zeichen für die Bildung unserer Kinder und die Unterstützung unserer Familien in schwierigen Zeiten.

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Lena von NasoPetitionsstarter*in

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Bettina Lübbers und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Die Stadt München plant, die Gebührenbefreiung für Kindergartenplätze abzuschaffen. In einer Zeit, in der viele Familien finanziell belastet sind, ist dies ein schwerer Rückschlag für die Gleichheit im Bildungswesen. Für viele Familien sind kostenlose Kindergartenplätze kein Luxus-, sondern eine absolute Notwendigkeit. Nicht nur, um die Erwerbstätigkeit der Eltern zu ermöglichen, sondern auch, um den Kindern Chancen auf eine gute Bildung und gleiche Startbedingungen zu bieten.

Kindergärten spielen eine wesentliche Rolle in der frühkindlichen Entwicklung und Vorbereitung auf die Schulzeit. Sie fördern nicht nur die soziale Interaktion, sondern auch die kognitiven Fähigkeiten der Kinder. Ein kostenloser Zugang zu qualitativ hochwertiger frühkindlicher Erziehung sollte eine Selbstverständlichkeit sein.

München ist bereits sehr teuer: Laut Caritas geben 62 % der einkommensschwachen Haushalte in München bereits mehr als 40 % ihres Nettoverdienstes für Miete aus. Und aus Daten des paritätischen Gesamtverbandes geht hervor, dass ein signifikant geringerer Prozentsatz von Kindern aus einkommensschwachen Familien eine Kita besucht.

 

Ähnliches droht für Kindergärten, denn die Abschaffung der Gebührenfreiheit für Kindergärten erhöht die finanzielle Last weiter und trifft genau diejenigen, die auf Unterstützung angewiesen sind. Auch administrative Hürden zur Beantragung von Unterstützung finanziell schwach aufgestellter Familien, die es wahrscheinlich geben wird, können abschreckend wirken.

 

Es trifft aber nicht nur einkommensschwache Familien - gebührenfreie Kindergärten entlasten auch Familien mit mittleren Einkommen, die oft keine Sozialleistungen erhalten, aber massiv unter Münchner Lebenshaltungskosten leiden. Neue Kindergartengebühren verschärfen diese Situation von hohen Mieten, Inflation und hohen Lebenshaltungskosten zusätzlich.

Der Kindergarten ist Bildungs- und Integrationsort – kein Luxusangebot.


Es ist unverständlich, warum die Verantwortlichen der Stadt München versuchen, ausgerechnet auf Kosten der Familien und Kleinsten zu sparen. Eine Erhaltung der aktuellen Regelung ist nicht nur ein Beitrag zur Chancengleichheit, sondern auch eine Investition in eine nachhaltige Zukunft.

Ich fordere die Rathauskoalition in München auf, die Gebührenbefreiung für Kindergartenplätze beizubehalten. Lassen Sie uns gemeinsam für eine gerechte und faire Bildungspolitik kämpfen.

 

Bitte unterschreiben Sie diese Petition und setzen Sie ein Zeichen für die Bildung unserer Kinder und die Unterstützung unserer Familien in schwierigen Zeiten.

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