Erhalt von Ludwig Smidts geliebten Tieren in Marienhafe


Erhalt von Ludwig Smidts geliebten Tieren in Marienhafe
Das Problem
In der ostfriesischen Gemeinde Marienhafe, Landkreis Aurich, lebt mein 81-jähriger Nachbar Ludwig Smidt, der seit über 60 Jahren Tiere auf seinem Grundstück hält. Für Ludwig sind seine 3 unter Artenschutz stehenden EmdenerGänse, seine 2Laufenten mit Küken, sowie seine Hühner und der Hahn nicht nur Tiere, sondern sein Lebensinhalt. Diese Tiere sind für ihn von unschätzbarem Wert und tragen maßgeblich zu seiner Lebensfreude und seinem Wohlbefinden bei.Er sagt selber, das sind seine Freunde, sein ein und alles.
Als direkte Nachbarn schätzen wir die kleine landwirtschaftliche Oase, die Ludwig geschaffen hat. Sie schenkt uns das Gefühl von ländlicher Idylle und Naturverbundenheit mitten in unserer Gemeinschaft. Insbesondere die zugezogenen jungen Familien mit Kindern sehen es genauso und schätzen die Vielfalt und den Wert, den diese idyllische Tierwelt unserer Gemeinschaft bringt. Anfang des Jahres wurde Herr Smidt vom Landkreis Aurich aufgefordert, seine Tiere wegzugeben/zu entfernen. Der Grund hierfür war die Beschwerde eines Nachbarn wegen angeblicher Geräusch und Geruchsbelästigung und die bauliche Veränderung von der ländlichen Umgebung. Aber
50 direkte Nachbarn haben mit ihrer Unterschrift erklärt, dass sie sich nicht belästigt fühlen, sondern die Tiere als Bereicherung für sich und ihre Kinder sehen. Sie unterstützen die Beibehaltung von Ludwigs Tierhaltung . Diese Unterstützung zeigt, dass seine Tierhaltung nicht nur für ihn selbst, sondern auch für die Gemeinschaft eine große Bereicherung darstellt.
Als Einigung beider Parteien ist vom Landkreis Aurich und dem anklagenden Nachbar gedacht, dass Ludwig seine Tiere umsiedeln muss. Auf seine Pferdeweide. Das wäre jedoch nur eine Verschiebung des Problems, da auch dort in nächster Zeit gebaut wird. Zudem können seine Pferde durch die Geflügelmilben sehr krank werden. Herr Smidt ist schon entgegen gekommen, er hat von 14 Gänse auf seine 3 Haustiere Paul, Pauline und.Wilma reduziert. Es gibt weder Geruchs - noch Lärmbelästigung....nur ein immer nörgelnder Nachbar....kein Zugezogener, nein ein Urostfriese, der schon immer dort gewohnt hat. Dem auf einmal auffällt, dass die Tiere ihn stören. Rund um ihn herum gibt es Nachbarn, mit Geflügelhaltung. Werden diese die Nächsten sein?????
Bitte helft mit , dieses zu verhindern. Vor allem für Ludwig, der mit seinen 81 Jahren dieser Willkür ausgesetzt ist!!! Es darf nicht sein, dass ein Nachbarschaftsstreit so ausartet und geduldet wird..Heute sind es Ludwigs Tiere,morgen ist es der Hund, die Katze die Enten von uns anderen Nachbarn!!!
Wenn ein Beschwerdenachbar so ernst genommen wird bei dem Behörden, aber es scheinbar.egal ist, was die anderen direkten Nachbarn sagen....das darf nicht sein!!!!!
Wir fordern die Lokalbehörden im Landkreis Aurich auf, Ludwig Smidt die Erlaubnis zu erteilen, seine Tiere zu behalten, da sie sowohl für seine Lebensqualität als auch für die kulturelle und emotionale Bereicherung unserer Gemeinde von großer Bedeutung sind. Der Verlust dieser Tiere würde eine große Lücke in Ludwigs Leben, aber auch in unserer Gemeinschaft, hinterlassen.
Bitte unterstützen Sie Ludwig Smidt und helfen Sie uns, die Vielfalt und den Frieden, den seine Tiere in unsere Gemeinde bringen, zu bewahren. Lassen Sie uns gemeinsam für ihr Wohlergehen kämpfen und Ludwigs jahrzehntelange Hingabe zu seinen Tieren würdigen. Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um Ludwigs Anliegen zu unterstützen.
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Das Problem
In der ostfriesischen Gemeinde Marienhafe, Landkreis Aurich, lebt mein 81-jähriger Nachbar Ludwig Smidt, der seit über 60 Jahren Tiere auf seinem Grundstück hält. Für Ludwig sind seine 3 unter Artenschutz stehenden EmdenerGänse, seine 2Laufenten mit Küken, sowie seine Hühner und der Hahn nicht nur Tiere, sondern sein Lebensinhalt. Diese Tiere sind für ihn von unschätzbarem Wert und tragen maßgeblich zu seiner Lebensfreude und seinem Wohlbefinden bei.Er sagt selber, das sind seine Freunde, sein ein und alles.
Als direkte Nachbarn schätzen wir die kleine landwirtschaftliche Oase, die Ludwig geschaffen hat. Sie schenkt uns das Gefühl von ländlicher Idylle und Naturverbundenheit mitten in unserer Gemeinschaft. Insbesondere die zugezogenen jungen Familien mit Kindern sehen es genauso und schätzen die Vielfalt und den Wert, den diese idyllische Tierwelt unserer Gemeinschaft bringt. Anfang des Jahres wurde Herr Smidt vom Landkreis Aurich aufgefordert, seine Tiere wegzugeben/zu entfernen. Der Grund hierfür war die Beschwerde eines Nachbarn wegen angeblicher Geräusch und Geruchsbelästigung und die bauliche Veränderung von der ländlichen Umgebung. Aber
50 direkte Nachbarn haben mit ihrer Unterschrift erklärt, dass sie sich nicht belästigt fühlen, sondern die Tiere als Bereicherung für sich und ihre Kinder sehen. Sie unterstützen die Beibehaltung von Ludwigs Tierhaltung . Diese Unterstützung zeigt, dass seine Tierhaltung nicht nur für ihn selbst, sondern auch für die Gemeinschaft eine große Bereicherung darstellt.
Als Einigung beider Parteien ist vom Landkreis Aurich und dem anklagenden Nachbar gedacht, dass Ludwig seine Tiere umsiedeln muss. Auf seine Pferdeweide. Das wäre jedoch nur eine Verschiebung des Problems, da auch dort in nächster Zeit gebaut wird. Zudem können seine Pferde durch die Geflügelmilben sehr krank werden. Herr Smidt ist schon entgegen gekommen, er hat von 14 Gänse auf seine 3 Haustiere Paul, Pauline und.Wilma reduziert. Es gibt weder Geruchs - noch Lärmbelästigung....nur ein immer nörgelnder Nachbar....kein Zugezogener, nein ein Urostfriese, der schon immer dort gewohnt hat. Dem auf einmal auffällt, dass die Tiere ihn stören. Rund um ihn herum gibt es Nachbarn, mit Geflügelhaltung. Werden diese die Nächsten sein?????
Bitte helft mit , dieses zu verhindern. Vor allem für Ludwig, der mit seinen 81 Jahren dieser Willkür ausgesetzt ist!!! Es darf nicht sein, dass ein Nachbarschaftsstreit so ausartet und geduldet wird..Heute sind es Ludwigs Tiere,morgen ist es der Hund, die Katze die Enten von uns anderen Nachbarn!!!
Wenn ein Beschwerdenachbar so ernst genommen wird bei dem Behörden, aber es scheinbar.egal ist, was die anderen direkten Nachbarn sagen....das darf nicht sein!!!!!
Wir fordern die Lokalbehörden im Landkreis Aurich auf, Ludwig Smidt die Erlaubnis zu erteilen, seine Tiere zu behalten, da sie sowohl für seine Lebensqualität als auch für die kulturelle und emotionale Bereicherung unserer Gemeinde von großer Bedeutung sind. Der Verlust dieser Tiere würde eine große Lücke in Ludwigs Leben, aber auch in unserer Gemeinschaft, hinterlassen.
Bitte unterstützen Sie Ludwig Smidt und helfen Sie uns, die Vielfalt und den Frieden, den seine Tiere in unsere Gemeinde bringen, zu bewahren. Lassen Sie uns gemeinsam für ihr Wohlergehen kämpfen und Ludwigs jahrzehntelange Hingabe zu seinen Tieren würdigen. Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um Ludwigs Anliegen zu unterstützen.
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Petition am 15. August 2025 erstellt