Erhalt des VBB Bus & Bahn-Begleitservice in Berlin – Für inklusive Mobilität und Teilhabe

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Irit Früchtnicht und 18 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Adressiert an: • Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung • Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt 
Sehr geehrte Damen und Herren,


als ich kürzlich den VBB Bus & Bahn-Begleitservice buchen wollte, erhielt ich eine erschütternde Nachricht: Ab Sommer 2025 wird dieser essenzielle Dienst nicht mehr angeboten. Diese Entscheidung löst bei mir – und vielen anderen Betroffenen – tiefe Traurigkeit und große Unsicherheit aus. Wie sollen wir uns künftig sicher durch die Stadt bewegen? Wer unterstützt uns, wenn wir den öffentlichen Nahverkehr nutzen wollen? Diese Fragen sind nicht nur individuell von Bedeutung, sondern betreffen das Grundrecht auf selbstbestimmte Mobilität für tausende Berliner*innen. Ein unverzichtbarer Service für Menschen mit besonderen Bedürfnissen Der VBB Bus & Bahn-Begleitservice ist weit mehr als eine einfache Unterstützung beim Reisen – er ermöglicht Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, Senior*innen, seh- und gehbehinderten Personen sowie Menschen mit Orientierungsproblemen eine eigenständige und sichere Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs.
Seit seiner Einführung im Jahr 2008 wurden über 220.000 Begleitungen durchgeführt. Täglich profitieren 80 bis 100 Fahrgäste von der individuellen, kostenlosen Unterstützung.


Eine repräsentative Untersuchung des Instituts für Kultur-Markt-Forschung (IKMF) belegt die hohe Qualität und den enormen gesellschaftlichen Nutzen dieses Angebots:
✔ 96 Prozent der Nutzer*innen könnten ihre Wege ohne den Begleitservice nicht oder nur sehr eingeschränkt bewältigen.
✔ Ein Drittel der Kund*innen erschließt sich durch den Service neue Routen, die sie später selbstständig nutzen können.
✔ 65 Prozent der Nutzer*innen gewinnen durch die Begleitung mehr Selbstvertrauen im Umgang mit Bus und Bahn.
✔ 77 Prozent berichten von einem deutlichen Gewinn an Lebensqualität.

Diese Zahlen sprechen eine klare Sprache: Der VBB Bus & Bahn-Begleitservice ist nicht nur ein praktisches Angebot, sondern ein zentraler Baustein für Inklusion und soziale Teilhabe .

Berliner Sparmaßnahmen dürfen nicht zu sozialer Ausgrenzung führen Die geplanten Kürzungen im Berliner Landeshaushalt treffen mit der Streichung dieses Angebots ausgerechnet diejenigen, die am dringendsten auf barrierefreie Mobilität angewiesen sind.

Die Tatsache, dass viele Bahnhöfe und Verkehrsmittel in Berlin nach wie vor nicht barrierefrei sind, erschwert die Situation für diese Menschen zusätzlich. Das Fehlen einer vollständigen Barrierefreiheit im öffentlichen Nahverkehr stellt für viele Nutzer*innen eine noch größere Herausforderung dar und verstärkt ihre Abhängigkeit vom VBB Bus & Bahn-Begleitservice . Das Aus für diesen Begleitservice hätte drastische Konsequenzen:
 

 

 

 

• Viele Menschen würden den öffentlichen Nahverkehr nicht mehr eigenständig nutzen können.

• Soziale Isolation und Abhängigkeit von Dritten würden massiv zunehmen.

• Die Bemühungen um eine barrierefreie, inklusive Stadt würden erheblich zurückgeworfen.

 


Berlin steht für Vielfalt, soziale Gerechtigkeit und Teilhabe . Doch genau diese Werte geraten mit der geplanten Einstellung des Begleitservices in Gefahr.

Unsere Forderung: Finanzierung sichern, Mobilität bewahren! Wir appellieren an den Berliner Senat: Setzen Sie sich für die dauerhafte Finanzierung des VBB Bus & Bahn-Begleitservice ein! Bewahren Sie dieses unverzichtbare Angebot in seiner bisherigen Qualität und Verfügbarkeit. Die Mobilität tausender Berliner*innen darf nicht dem Rotstift zum Opfer fallen!

Bitte unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift – für ein barrierefreies, inklusives und sozial gerechtes Berlin!

Gemeinsam können wir den Erhalt dieses wichtigen Dienstes sichern.

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Abbas YalahowPetitionsstarter*in
Erfolg
Diese Petition war mit 5.628 Unterstützer*innen erfolgreich!
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Das Problem

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als ich kürzlich den VBB Bus & Bahn-Begleitservice buchen wollte, erhielt ich eine erschütternde Nachricht: Ab Sommer 2025 wird dieser essenzielle Dienst nicht mehr angeboten. Diese Entscheidung löst bei mir – und vielen anderen Betroffenen – tiefe Traurigkeit und große Unsicherheit aus. Wie sollen wir uns künftig sicher durch die Stadt bewegen? Wer unterstützt uns, wenn wir den öffentlichen Nahverkehr nutzen wollen? Diese Fragen sind nicht nur individuell von Bedeutung, sondern betreffen das Grundrecht auf selbstbestimmte Mobilität für tausende Berliner*innen. Ein unverzichtbarer Service für Menschen mit besonderen Bedürfnissen Der VBB Bus & Bahn-Begleitservice ist weit mehr als eine einfache Unterstützung beim Reisen – er ermöglicht Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, Senior*innen, seh- und gehbehinderten Personen sowie Menschen mit Orientierungsproblemen eine eigenständige und sichere Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs.
Seit seiner Einführung im Jahr 2008 wurden über 220.000 Begleitungen durchgeführt. Täglich profitieren 80 bis 100 Fahrgäste von der individuellen, kostenlosen Unterstützung.


Eine repräsentative Untersuchung des Instituts für Kultur-Markt-Forschung (IKMF) belegt die hohe Qualität und den enormen gesellschaftlichen Nutzen dieses Angebots:
✔ 96 Prozent der Nutzer*innen könnten ihre Wege ohne den Begleitservice nicht oder nur sehr eingeschränkt bewältigen.
✔ Ein Drittel der Kund*innen erschließt sich durch den Service neue Routen, die sie später selbstständig nutzen können.
✔ 65 Prozent der Nutzer*innen gewinnen durch die Begleitung mehr Selbstvertrauen im Umgang mit Bus und Bahn.
✔ 77 Prozent berichten von einem deutlichen Gewinn an Lebensqualität.

Diese Zahlen sprechen eine klare Sprache: Der VBB Bus & Bahn-Begleitservice ist nicht nur ein praktisches Angebot, sondern ein zentraler Baustein für Inklusion und soziale Teilhabe .

Berliner Sparmaßnahmen dürfen nicht zu sozialer Ausgrenzung führen Die geplanten Kürzungen im Berliner Landeshaushalt treffen mit der Streichung dieses Angebots ausgerechnet diejenigen, die am dringendsten auf barrierefreie Mobilität angewiesen sind.

Die Tatsache, dass viele Bahnhöfe und Verkehrsmittel in Berlin nach wie vor nicht barrierefrei sind, erschwert die Situation für diese Menschen zusätzlich. Das Fehlen einer vollständigen Barrierefreiheit im öffentlichen Nahverkehr stellt für viele Nutzer*innen eine noch größere Herausforderung dar und verstärkt ihre Abhängigkeit vom VBB Bus & Bahn-Begleitservice . Das Aus für diesen Begleitservice hätte drastische Konsequenzen:
 

 

 

 

• Viele Menschen würden den öffentlichen Nahverkehr nicht mehr eigenständig nutzen können.

• Soziale Isolation und Abhängigkeit von Dritten würden massiv zunehmen.

• Die Bemühungen um eine barrierefreie, inklusive Stadt würden erheblich zurückgeworfen.

 


Berlin steht für Vielfalt, soziale Gerechtigkeit und Teilhabe . Doch genau diese Werte geraten mit der geplanten Einstellung des Begleitservices in Gefahr.

Unsere Forderung: Finanzierung sichern, Mobilität bewahren! Wir appellieren an den Berliner Senat: Setzen Sie sich für die dauerhafte Finanzierung des VBB Bus & Bahn-Begleitservice ein! Bewahren Sie dieses unverzichtbare Angebot in seiner bisherigen Qualität und Verfügbarkeit. Die Mobilität tausender Berliner*innen darf nicht dem Rotstift zum Opfer fallen!

Bitte unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift – für ein barrierefreies, inklusives und sozial gerechtes Berlin!

Gemeinsam können wir den Erhalt dieses wichtigen Dienstes sichern.

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Abbas YalahowPetitionsstarter*in

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