Erhalt des Rangsdorfer Strandbades und der angrenzenden Waldflächen

Das Problem

Erhalt des öffentlichen Seezugangs am Rangsdorfer See und naturnahe Entwicklung des Strandbades und der angrenzenden Waldfläche

Forderung
Wir fordern die Gemeinde Rangsdorf auf:

·       den freien öffentlichen Zugang zum Rangsdorfer See am Strandbad dauerhaft zu sichern,

·       die Fläche nicht kommerziell zu privatisieren oder intensiv zu bebauen,

·       stattdessen eine naturnahe, gemeinwohlorientierte Nutzung unter Einbindung der Bürgerinnen und Bürger zu ermöglichen.

Begründung
Das Wappen von Rangsdorf zeigt drei Fische und eine Kiefer. Es steht sinnbildlich für das, was die Gemeinde bis heute prägt: den Rangsdorfer See und den umliegenden Wald als Lebensraum für Mensch und Natur.

Der Rangsdorfer See ist jedoch für die Öffentlichkeit nur an sehr wenigen Stellen zugänglich. Der Bereich des Strandbades stellt dabei den zentralen und einzigen frei nutzbaren Zugang dar. Dieser Ort ist von besonderer Bedeutung, da er den direkten Kontakt von Wasser und Wald erlebbar macht – genau das, was das Wappen symbolisiert.

Probleme einer rein kommerziellen Nutzung
Eine stärkere kommerzielle Ausrichtung oder der Ausbau zu einer touristischen Großanlage würde folgende Probleme schaffen:

·       Massive Verkehrs- und Parkplatzbelastung für die Anwohner

·       Verlust des naturnahen Charakters

·       Einschränkung des freien Zugangs für die Bevölkerung 

·       Einrichtung eines Campingplatzes würde den besonderen Charakter unseres Ortes nachhaltig schädigen und das Belastungspotential erhöhen

Vorschlag: 

·       Bürgergetragenes Nutzungskonzept

·       Gemeinwohlorientierte, flexible Nutzung 

·       Gründung eines Bürgervereins zur Unterstützung und Mitgestaltung 

·       Zusammenarbeit mit der Gemeinde bei Pflege und Organisation 

·       Möglichkeit für temporäre Angebote (z. B. mobile Stände, Kiosk, Veranstaltungen) an stark frequentierten Tagen

·       Finanzierung anteilig über Gebühren, Beteiligungen und Spenden

Dadurch kann die Fläche wirtschaftlich tragfähig betrieben werden, ohne ihren offenen und naturnahen Charakter zu verlieren.

Perspektive: Naturraum bewusst entwickeln
Darüber hinaus bietet sich die Chance, Rangsdorf langfristig als Ort der Artenvielfalt und Umweltbildung zu stärken.

Ein möglicher Ansatz wäre die Entwicklung eines Arboretums (forstbotanischer Garten), in dem gezielt unterschiedliche – auch seltene – Baum- und Pflanzenarten gepflegt und dokumentiert werden. In Zusammenarbeit mit lokalen Initiativen könnte so ein wertvoller Beitrag zum Natur- und Klimaschutz geleistet werden.

Schlussgedanke
Der Rangsdorfer See ist ein Ort besonderer Schönheit. Gerade in den Abendstunden zeigt sich seine einzigartige Atmosphäre – geprägt vom Sonnenuntergang, Wasser, Wald und einer reichen Vogelwelt.

 

Wer sich aktiv an dieser Initiative engagieren möchte, hat die Möglichkeit sich unter folgendem Link zu registrieren:

https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSeyIclljbjC-9o7B4tvkqmp3CcFzQ-d9Vx6TXNJjkR_X1FVhw/viewform?usp=header

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Das Problem

Erhalt des öffentlichen Seezugangs am Rangsdorfer See und naturnahe Entwicklung des Strandbades und der angrenzenden Waldfläche

Forderung
Wir fordern die Gemeinde Rangsdorf auf:

·       den freien öffentlichen Zugang zum Rangsdorfer See am Strandbad dauerhaft zu sichern,

·       die Fläche nicht kommerziell zu privatisieren oder intensiv zu bebauen,

·       stattdessen eine naturnahe, gemeinwohlorientierte Nutzung unter Einbindung der Bürgerinnen und Bürger zu ermöglichen.

Begründung
Das Wappen von Rangsdorf zeigt drei Fische und eine Kiefer. Es steht sinnbildlich für das, was die Gemeinde bis heute prägt: den Rangsdorfer See und den umliegenden Wald als Lebensraum für Mensch und Natur.

Der Rangsdorfer See ist jedoch für die Öffentlichkeit nur an sehr wenigen Stellen zugänglich. Der Bereich des Strandbades stellt dabei den zentralen und einzigen frei nutzbaren Zugang dar. Dieser Ort ist von besonderer Bedeutung, da er den direkten Kontakt von Wasser und Wald erlebbar macht – genau das, was das Wappen symbolisiert.

Probleme einer rein kommerziellen Nutzung
Eine stärkere kommerzielle Ausrichtung oder der Ausbau zu einer touristischen Großanlage würde folgende Probleme schaffen:

·       Massive Verkehrs- und Parkplatzbelastung für die Anwohner

·       Verlust des naturnahen Charakters

·       Einschränkung des freien Zugangs für die Bevölkerung 

·       Einrichtung eines Campingplatzes würde den besonderen Charakter unseres Ortes nachhaltig schädigen und das Belastungspotential erhöhen

Vorschlag: 

·       Bürgergetragenes Nutzungskonzept

·       Gemeinwohlorientierte, flexible Nutzung 

·       Gründung eines Bürgervereins zur Unterstützung und Mitgestaltung 

·       Zusammenarbeit mit der Gemeinde bei Pflege und Organisation 

·       Möglichkeit für temporäre Angebote (z. B. mobile Stände, Kiosk, Veranstaltungen) an stark frequentierten Tagen

·       Finanzierung anteilig über Gebühren, Beteiligungen und Spenden

Dadurch kann die Fläche wirtschaftlich tragfähig betrieben werden, ohne ihren offenen und naturnahen Charakter zu verlieren.

Perspektive: Naturraum bewusst entwickeln
Darüber hinaus bietet sich die Chance, Rangsdorf langfristig als Ort der Artenvielfalt und Umweltbildung zu stärken.

Ein möglicher Ansatz wäre die Entwicklung eines Arboretums (forstbotanischer Garten), in dem gezielt unterschiedliche – auch seltene – Baum- und Pflanzenarten gepflegt und dokumentiert werden. In Zusammenarbeit mit lokalen Initiativen könnte so ein wertvoller Beitrag zum Natur- und Klimaschutz geleistet werden.

Schlussgedanke
Der Rangsdorfer See ist ein Ort besonderer Schönheit. Gerade in den Abendstunden zeigt sich seine einzigartige Atmosphäre – geprägt vom Sonnenuntergang, Wasser, Wald und einer reichen Vogelwelt.

 

Wer sich aktiv an dieser Initiative engagieren möchte, hat die Möglichkeit sich unter folgendem Link zu registrieren:

https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSeyIclljbjC-9o7B4tvkqmp3CcFzQ-d9Vx6TXNJjkR_X1FVhw/viewform?usp=header

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Petition am 23. April 2026 erstellt