Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
da uns weder Familienministerin Scharf noch der Bayerische Ministerpräsident Antworten geben und sich nicht für die Existenzängste zehntausender Familien interessieren, ist es jetzt an der Zeit, dass wir von den CSU-Landtagsabgeordneten Antworten einfordern. Packen wir es gemeinsam an – das geht ganz einfach in drei Schritten und dauert nicht einmal 60 Sekunden:
Text kopieren: Fügt den untenstehenden Mustertext in eine E-Mail ein und schreibt euren Namen ans Ende. Änderungen am Text sind natürlich erlaubt.
Abgeordnete/n finden: Unter
https://www.csu-landtag.de/index.php?ka=2&ska=90
findet ihr die E-Mailadresse eures*r Abgeordneten für euren Wahlkreis. Gebt dafür einfach die nächst größere Stadt ein.
Absenden: E-Mail-Adresse von der/dem CSU-Abgeordneten einfügen, abschicken – fertig! 📝📩✊
PS: Wer noch einmal 60 Sekunden investieren kann, kann die E-Mail zusätzlich an das Wahlkreisbüro von Familienministerin Scharf (kontakt@ulrike-scharf.de) und Ministerpräsident Söder (edda.probst@soeder.de) schicken.
Lasst uns zeigen, dass wir Familien nicht im Regen stehen lassen und mit voller Kraft gegen die Existenzängste kämpfen! ✊🔥 Jetzt handeln – jede E-Mail zählt!
Bitte teilt diesen Aufruf auf euren sozialen Netzwerken!
Viele Grüße
##########ANFANG##########
Sehr geehrte*r Herr/Frau [Name der/des CSU-Abgeordneten],
als Bürger*in Ihres Stimmkreises protestiere ich entschieden gegen die Streichung des Bayerischen Familiengeldes bzw. Kinderstartgeldes. Die Folgen dieser Entscheidung sind für viele Familien gravierend – finanziell, organisatorisch und vertrauensbezogen.
Im Folgenden möchte ich die fünf Kernpunkte ansprechen und Sie jeweils um eine klare Antwort per E-Mail bitten:
1. Finanzielle Not der Familien
Viele Familien – genauso wie Kitas – leiden massiv unter der steigenden Inflation, steigenden Betreuungskosten und den allgemein erhöhten Lebenshaltungskosten. Gerade deshalb wurde das Kinderstartgeld fest in die familiären Planungen einbezogen. Warum versetzt die CSU zehntausende Familien, die ab dem 01. Januar 2026 fest mit der Auszahlung gerechnet haben, in eine finanzielle Notlage und warum wird nicht wenigstens nach einer fairen Übergangslösung gesucht?
2. Vertrauen und Verlässlichkeit in die Politik
Viele Familien haben darauf vertraut, gerade weil diese Zusage von der CSU immer wieder öffentlich bestätigt wurde. Eltern können zudem nicht ständig prüfen, ob parlamentarische Verfahren bereits abgeschlossen sind, weil sie im Familienalltag ganz andere Herausforderungen bewältigen müssen. Ist Ihnen bewusst, welchen Vertrauensverlust in die Politik Sie bei uns Bürgerinnen und Bürgern verursachen?
3. Einsparungen zulasten von Familien
Gerade in einem Bundesland, das sich als besonders familienfreundlich darstellt, trifft diese Entscheidung Familien unerwartet und besonders hart. Allen ist bewusst, dass der Staat sparen muss – doch nach der bereits erfolgten Halbierung des Familiengeldes nun erneut auf dem Rücken der Familien einzusparen, ist für viele schlicht nicht nachvollziehbar. Warum spart die CSU, die sich gerne als Familienpartei bezeichnet, erneut in diesem großen Umfang gerade bei Familien, wo jede Unterstützung zählt und eine breite gesellschaftliche Mehrheit staatliche Unterstützung begrüßt?
4. Fehlende Betreuungsplätze
Die eingesparten Gelder sollen in Kita-Betriebskosten fließen, ohne dass dadurch ein einziger neuer Betreuungsplatz entsteht – obwohl in Bayern zehntausende Plätze fehlen. Viele Eltern finden heute schon keinen Betreuungsplatz und stehen deshalb vor erheblichen beruflichen und finanziellen Problemen. Wie sollen Mütter und Väter ihren Lebensunterhalt sichern, wenn in Bayern zehntausende Betreuungsplätze für Kinder fehlen und warum wird ein künstliches Entweder-oder geschaffen – anstatt auch wegen der zehntausenden fehlenden Betreuungsplätze Eltern und Kitas gleichermaßen finanziell zu stärken?
5. Empathielosigkeit von Familienministerin Scharf, Staatskanzleiminister Herrmann und Ministerpräsident Söder
Bei der Übergabe der Petition wurde das Auftreten Ihrer beiden Staatsminister von Journalisten als empathielos wahrgenommen, da kein Zuhören, kein Verständnis für die Existenzängste der Familien und kein Schuldbewusstsein gezeigt wurde. Stattdessen interessierten sich die beiden Staatsminister vor allem für Parteipolitik. Warum interessieren sich die beiden CSU-Staatsminister bei der Übergabe der Petition nicht für die Existenzängste zehntausender Familien, und warum nimmt der Bayerische Ministerpräsident die über 200.000 Unterschriften nicht persönlich entgegen?
Vielen Dank für Ihre Antwort im Voraus.
Mit freundlichen Grüßen
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