

❤️ Über 19.000 Stimmen für JERWA – Danke von Herzen! ❤️
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
ich möchte mich von Herzen bei jedem Einzelnen bedanken.
Über 19.000 Menschen haben bereits die Petition für den Erhalt der Station JERWA in der Schön Klinik Vogtareuth unterschrieben – und täglich werden es mehr.
Euer Engagement zeigt Wirkung:
In der Öffentlichkeit, in der Politik und auch innerhalb der Klinik.
Es bewegt sich etwas – Gespräche entstehen, Verbindungen werden geknüpft, aber natürlich kommen auch Emotionen hoch. Die Diskussion ist lebendig geworden – und das ist gut so.
Einige fragen sich, warum es „nur“ um die Station JERWA geht.
Darauf möchte ich mit einem Bild antworten:
Eine Gemeinschaft – ob Familie, Dorf, Unternehmen oder Klinik – ist immer nur so stark wie ihr schwächstes Glied.
Und daran zeigt sich, wie menschlich sie wirklich ist.
Die Station JERWA ist das Herz dieser Klinik.
Hier schlägt der Rhythmus für alle anderen Stationen mit – leise, kraftvoll, verbindend.
Denn JERWA arbeitet interdisziplinär: mit der Chirurgie, der Orthopädie, der Urologie, der Neurologie und der Pflege – Hand in Hand.
Hier werden junge Erwachsene mit schweren Mehrfachbehinderungen medizinisch, therapeutisch und menschlich betreut – und ihre Angehörigen mit ins Boot genommen.
Hier wird nicht nur behandelt, sondern verstanden, beraten und begleitet.
Ich befinde mich gerade selbst mit meinem Sohn auf dieser Station.
Ich sehe, was hier tagtäglich geleistet wird – mit Kompetenz, mit Geduld, mit Liebe.
Hier kommt jemand, wenn man klingelt. Hier wird erklärt, geholfen, zugehört.
Hier wird medizinische Qualität mit Menschlichkeit und der Zeit, die es für das Interesse am Gegenüber im Gespräch braucht, verbunden.
JERWA ist in Deutschland einzigartig – eine Station, die zeigt, wie Zukunft in der Medizin aussehen kann:
vernetzt, forschend, interdisziplinär, nachhaltig und menschlich.
Ein Modell, das Vorbild sein könnte für viele weitere Standorte bundesweit.
Diese Petition steht also nicht nur für den Erhalt von JERWA.
Sie steht für ein Gesundheitssystem, das den Menschen wieder in den Mittelpunkt stellt.
Für alle, die im Klinikalltag arbeiten.
Für alle, die auf Hilfe angewiesen sind.
Und für uns alle – denn Krankheit, Verletzlichkeit und Abhängigkeit können jeden treffen.
Darum meine große Bitte:
Teilt diese Petition weiter, erzählt davon in euren Kreisen, in euren Netzwerken, in eurer Stadt.
Wenn jede und jeder drei bis fünf weitere Menschen überzeugt, dann schaffen wir die 50.000 Stimmen, die wir brauchen, um die Petition in den Bundestag zu bringen.
Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass dieses Herz weiter schlägt –
für die Menschen, die hier leben, arbeiten und hoffen.
Von Herzen danke,
Elke Fischer-Wagemann