Erhalt der Schulgemeinschaft Bürgeln-Betziesdorf und zügiger Neubau der Schule

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Gaby Kollmann und 9 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Die Kinder aus Betziesdorf und Bürgeln bilden seit dem Schuljahr 2013/2014 eine Schulgemeinschaft. Dieser Grundschulverband hat sich sehr schnell eingespielt, ist durch die räumliche Nähe beider Orte absolut sinnvoll und sollte langfristig fortgeführt werden. Die langfristigen Planungen
gehen davon aus, dass weiterhin jährlich ein bis zwei erste Klassen gebildet werden können. Damit liegt die Größe der Schule in einem vernünftigen und gesunden Rahmen.

 

Unter anderem auf Grund dieser Schulgemeinschaft wurde auch ein neuer Radweg zwischen Betziesdorf und Bürgeln geplant und soll für etwa 300.000€ gebaut werden, um den Kindern eine gute Anbindung an die Schule und an die Klassenkameraden zu bieten.

 

Die Grundschule in Bürgeln bietet den Schülern ein herausragend gutes pädagogisches Konzept mit einem großen Zusatzangebot im Rahmen der Ganztagsschule.

 

Würden die beiden Orte schulisch getrennt werden, würden sie jeweils an Schulen angeschlossen werden, welche keine Ganztagsschulen sind- eine zusätzliche Belastung für viele Familien.

 

Bereits mit dem Schulentwicklungsplan 2017/2018 des Landkreises Marburg-Biedenkopf wurde eine Erweiterung des Raumangebotes auf Grund steigender Schülerzahlen beschlossen. Die geplante Aufstockung eines Gebäudes konnte aus statischen Gründen nicht umgesetzt werden. Im
Schuljahr 2023/2024 wurde endlich gemeinsam mit einem Architekten an einem zukunftsfähigem Konzept für einen Neubau gearbeitet.

 


Wir unterstützen hiermit die Forderung des Elternbeirats der Grundschule Bürgeln-Betziesdorf an den Landkreis Marburg-Biedenkopf, jetzt mit Hochdruck daran zu arbeiten, das erstellte Konzept des Schulamts zeitnah umzusetzen und die Schulgemeinschaft im Verbund der Orte Betziesdorf
und Bürgeln zu erhalten. 

 

Acht Jahre nach der Feststellung, dass das Raumangebot nicht reicht, sollen jetzt endlich auch bauliche Maßnahmen folgen, um den Kindern aus den beiden Orten optimale Lernbedingungen zu bieten.

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Nina MohrPetitionsstarter*in

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Gaby Kollmann und 9 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Die Kinder aus Betziesdorf und Bürgeln bilden seit dem Schuljahr 2013/2014 eine Schulgemeinschaft. Dieser Grundschulverband hat sich sehr schnell eingespielt, ist durch die räumliche Nähe beider Orte absolut sinnvoll und sollte langfristig fortgeführt werden. Die langfristigen Planungen
gehen davon aus, dass weiterhin jährlich ein bis zwei erste Klassen gebildet werden können. Damit liegt die Größe der Schule in einem vernünftigen und gesunden Rahmen.

 

Unter anderem auf Grund dieser Schulgemeinschaft wurde auch ein neuer Radweg zwischen Betziesdorf und Bürgeln geplant und soll für etwa 300.000€ gebaut werden, um den Kindern eine gute Anbindung an die Schule und an die Klassenkameraden zu bieten.

 

Die Grundschule in Bürgeln bietet den Schülern ein herausragend gutes pädagogisches Konzept mit einem großen Zusatzangebot im Rahmen der Ganztagsschule.

 

Würden die beiden Orte schulisch getrennt werden, würden sie jeweils an Schulen angeschlossen werden, welche keine Ganztagsschulen sind- eine zusätzliche Belastung für viele Familien.

 

Bereits mit dem Schulentwicklungsplan 2017/2018 des Landkreises Marburg-Biedenkopf wurde eine Erweiterung des Raumangebotes auf Grund steigender Schülerzahlen beschlossen. Die geplante Aufstockung eines Gebäudes konnte aus statischen Gründen nicht umgesetzt werden. Im
Schuljahr 2023/2024 wurde endlich gemeinsam mit einem Architekten an einem zukunftsfähigem Konzept für einen Neubau gearbeitet.

 


Wir unterstützen hiermit die Forderung des Elternbeirats der Grundschule Bürgeln-Betziesdorf an den Landkreis Marburg-Biedenkopf, jetzt mit Hochdruck daran zu arbeiten, das erstellte Konzept des Schulamts zeitnah umzusetzen und die Schulgemeinschaft im Verbund der Orte Betziesdorf
und Bürgeln zu erhalten. 

 

Acht Jahre nach der Feststellung, dass das Raumangebot nicht reicht, sollen jetzt endlich auch bauliche Maßnahmen folgen, um den Kindern aus den beiden Orten optimale Lernbedingungen zu bieten.

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