Erhalt der Schleifähre Missunde II


Erhalt der Schleifähre Missunde II
Das Problem
Durch den kostenintensiven Neubau der Schleifähre Missunde III und dessen fehlerhaften Konstruktion, stand die Region bereits vor erheblichen Problemen. Die Schleiüberfahrt zwischen Missunde und Kosel war mehrere Monate nicht möglich.
Nach zähen Verhandlungen und äußerem Druck durch die Interessengemeinschaft Schleifähre Missunde ist es gelungen die Landesregierung und das LKN davon zu überzeugen die alte Missunde II zurück zu holen und zum Einsatz zu bringen.
Die neue Fähre Missunde III soll in eine Werft gebracht werden, um dort ertüchtigt zu werden.
Die Missunde III konnte ihre Fahrt auf der Schlei nicht antreten, da sie zu groß und zu schwer gebaut wurde. Durch diesen Umstand ist sie aktuell nicht fahrbar.
Die durch das Land und das LKN vorgeschlagenen Ertüchtigungen, lösen im optimalsten Fall jedoch nur ein Problem.
Leider sind die Lösungsansätze hier auch mit viel Hoffnung und wenig Sachverstand getroffen worden.
In unseren Augen wird hier an einer Idee festgehalten, die in der Umsetzung nicht tragbar ist. Hier wird Steuergeld verbrannt.
Sollte die Missunde tatsächlich fahrbar gemacht werden. Ist sie für den Fährpächter allerdings nicht mehr wirtschaftlich zu unterhalten. Die neue Missunde III benötigt doppelt so lange, um das andere Ufer zu erreichen und kann nicht mehr mit nur einer Person gefahren werden.
Die Konsequenz daraus: Wir haben eventuell eine neue Fähre die ganz vielleicht fährt, aber keinen Betreiber mehr.
Die Längere Überfahrt führt zu längeren Wartezeiten und sollten tatsächlich LKW und Reisebusse transportiert werden, werden die Wartezeiten noch länger.
Zum Transport von LKW und Bussen, die vom Land als Argument für die massive Größenveränderung herangezogen werden, sind die Straßen der Gemeinden Brodersby- Goltoft, sowie Kosel gar nicht ausgelegt. Die direkten Anlieger der Fährstraßen freuen sich bereits jetzt, dass in Zukunft der Verkehr noch durch große LKW und Busse aufgelockert wird.
Hier sehen wir keinen Gewinn für die Region, sondern eine absolute Verschlechterung der Infrastruktur. Wir sind ein Erholungsgebiet an der Schlei. Urlauber suchen hier Ruhe, um sich zu entspannen und keinen Massentourismus.
Was wohl die Beste Lösung wäre:
Missunde II ist da und sie fährt.
Sie kann durch einige Reparaturen eine neue Zulassung erhalten und könnte noch Jahre weiter fahren. Die Substanz des Schiffes wurde durch eine Ultraschallmessung überprüft. Die Missunde II steht gut da.
Sie ziert abertausende Vorderseiten von Postkarten, ist seit über 20 Jahren Teil dieser Region und fügt sich optisch ins Landschaftsbild ein.
Wir sind für den Erhalt der Missunde II und damit auch dem Erhalt des Fährbetriebes auf der Schlei! Damit stärken wir die Region, den Tourismus und die Menschen die täglich auf die Fähre angewiesen sind!
Wir müssen jetzt aktiv werden, damit wir nicht in wenigen Monaten erneut ohne Fähre da stehen! Jetzt ist die Zeit, um sich zu kümmern und für die Sicherung der ländlichen Infrastruktur zu kämpfen!
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Das Problem
Durch den kostenintensiven Neubau der Schleifähre Missunde III und dessen fehlerhaften Konstruktion, stand die Region bereits vor erheblichen Problemen. Die Schleiüberfahrt zwischen Missunde und Kosel war mehrere Monate nicht möglich.
Nach zähen Verhandlungen und äußerem Druck durch die Interessengemeinschaft Schleifähre Missunde ist es gelungen die Landesregierung und das LKN davon zu überzeugen die alte Missunde II zurück zu holen und zum Einsatz zu bringen.
Die neue Fähre Missunde III soll in eine Werft gebracht werden, um dort ertüchtigt zu werden.
Die Missunde III konnte ihre Fahrt auf der Schlei nicht antreten, da sie zu groß und zu schwer gebaut wurde. Durch diesen Umstand ist sie aktuell nicht fahrbar.
Die durch das Land und das LKN vorgeschlagenen Ertüchtigungen, lösen im optimalsten Fall jedoch nur ein Problem.
Leider sind die Lösungsansätze hier auch mit viel Hoffnung und wenig Sachverstand getroffen worden.
In unseren Augen wird hier an einer Idee festgehalten, die in der Umsetzung nicht tragbar ist. Hier wird Steuergeld verbrannt.
Sollte die Missunde tatsächlich fahrbar gemacht werden. Ist sie für den Fährpächter allerdings nicht mehr wirtschaftlich zu unterhalten. Die neue Missunde III benötigt doppelt so lange, um das andere Ufer zu erreichen und kann nicht mehr mit nur einer Person gefahren werden.
Die Konsequenz daraus: Wir haben eventuell eine neue Fähre die ganz vielleicht fährt, aber keinen Betreiber mehr.
Die Längere Überfahrt führt zu längeren Wartezeiten und sollten tatsächlich LKW und Reisebusse transportiert werden, werden die Wartezeiten noch länger.
Zum Transport von LKW und Bussen, die vom Land als Argument für die massive Größenveränderung herangezogen werden, sind die Straßen der Gemeinden Brodersby- Goltoft, sowie Kosel gar nicht ausgelegt. Die direkten Anlieger der Fährstraßen freuen sich bereits jetzt, dass in Zukunft der Verkehr noch durch große LKW und Busse aufgelockert wird.
Hier sehen wir keinen Gewinn für die Region, sondern eine absolute Verschlechterung der Infrastruktur. Wir sind ein Erholungsgebiet an der Schlei. Urlauber suchen hier Ruhe, um sich zu entspannen und keinen Massentourismus.
Was wohl die Beste Lösung wäre:
Missunde II ist da und sie fährt.
Sie kann durch einige Reparaturen eine neue Zulassung erhalten und könnte noch Jahre weiter fahren. Die Substanz des Schiffes wurde durch eine Ultraschallmessung überprüft. Die Missunde II steht gut da.
Sie ziert abertausende Vorderseiten von Postkarten, ist seit über 20 Jahren Teil dieser Region und fügt sich optisch ins Landschaftsbild ein.
Wir sind für den Erhalt der Missunde II und damit auch dem Erhalt des Fährbetriebes auf der Schlei! Damit stärken wir die Region, den Tourismus und die Menschen die täglich auf die Fähre angewiesen sind!
Wir müssen jetzt aktiv werden, damit wir nicht in wenigen Monaten erneut ohne Fähre da stehen! Jetzt ist die Zeit, um sich zu kümmern und für die Sicherung der ländlichen Infrastruktur zu kämpfen!
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Petition am 7. Mai 2024 erstellt