Erhalt der Kleingärten in Berlin Späthsfelde

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Emilia Krause und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

In der lebendigen Stadt Berlin pulsiert das Leben, doch wir dürfen nicht zulassen, dass diese Dynamik auf Kosten der grünen Oasen geht, die unsere Stadt lebenswert machen. Die Kleingärten in Späthsfelde sind nicht nur ein Rückzugsort für viele Stadtbewohner, sie sind auch ein wichtiger Bestandteil unseres städtischen Ökosystems. Dennoch stehen diese wertvollen Flächen nun durch das geplante Späthsfelder Stadtquartier auf dem Spiel.

Die Kleingärten bieten nicht nur einen Raum zur Erholung und Freizeitbeschäftigung, sondern tragen auch zur biologischen Vielfalt bei. Sie sind ein Zufluchtsort für zahlreiche Pflanzen- und Tierarten und fördern ein gesundes Stadtklima, indem sie CO2 binden und Sauerstoff produzieren. Laut einer Studie des Umweltbundesamtes tragen urbanen Gärten erheblich zur Biodiversität bei und sind unverzichtbare Bestandteile im Kampf gegen städtische Überhitzung.

Das geplante Stadtquartier mag Wohnraum schaffen, doch dies darf nicht auf Kosten unserer Kleingärten geschehen. Wir fordern die Verantwortlichen auf, alternative Entwicklungen zu prüfen, die sowohl Wohnraum schaffen als auch unsere grüne Infrastruktur bewahren. Städte wie Kopenhagen und Wien haben bereits erfolgreich Strategien zur integrativen Stadtentwicklung umgesetzt, bei denen sowohl Wohnraumbedürfnisse als auch Grünflächenbedürfnisse berücksichtigt werden.

Lasst uns gemeinsam für unsere grünen Oasen eintreten und zeigen, dass Berlin auch in Zukunft eine Stadt sein kann, in der Natur und Urbanität im Einklang existieren. Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Unterschrift, um den Erhalt der Kleingärten in Späthsfelde gegen das Späthsfelder Stadtquartier zu sichern.

https://www.entwicklungsstadt.de/berliner-senat-waehlt-siegerkonzept-fuer-neues-stadtquartier-in-spaethsfelde/#google_vignette

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Das Problem

In der lebendigen Stadt Berlin pulsiert das Leben, doch wir dürfen nicht zulassen, dass diese Dynamik auf Kosten der grünen Oasen geht, die unsere Stadt lebenswert machen. Die Kleingärten in Späthsfelde sind nicht nur ein Rückzugsort für viele Stadtbewohner, sie sind auch ein wichtiger Bestandteil unseres städtischen Ökosystems. Dennoch stehen diese wertvollen Flächen nun durch das geplante Späthsfelder Stadtquartier auf dem Spiel.

Die Kleingärten bieten nicht nur einen Raum zur Erholung und Freizeitbeschäftigung, sondern tragen auch zur biologischen Vielfalt bei. Sie sind ein Zufluchtsort für zahlreiche Pflanzen- und Tierarten und fördern ein gesundes Stadtklima, indem sie CO2 binden und Sauerstoff produzieren. Laut einer Studie des Umweltbundesamtes tragen urbanen Gärten erheblich zur Biodiversität bei und sind unverzichtbare Bestandteile im Kampf gegen städtische Überhitzung.

Das geplante Stadtquartier mag Wohnraum schaffen, doch dies darf nicht auf Kosten unserer Kleingärten geschehen. Wir fordern die Verantwortlichen auf, alternative Entwicklungen zu prüfen, die sowohl Wohnraum schaffen als auch unsere grüne Infrastruktur bewahren. Städte wie Kopenhagen und Wien haben bereits erfolgreich Strategien zur integrativen Stadtentwicklung umgesetzt, bei denen sowohl Wohnraumbedürfnisse als auch Grünflächenbedürfnisse berücksichtigt werden.

Lasst uns gemeinsam für unsere grünen Oasen eintreten und zeigen, dass Berlin auch in Zukunft eine Stadt sein kann, in der Natur und Urbanität im Einklang existieren. Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Unterschrift, um den Erhalt der Kleingärten in Späthsfelde gegen das Späthsfelder Stadtquartier zu sichern.

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Petition am 8. März 2026 erstellt