Erhalt der Kita Weinberg – gegen Schließung und für transparente Kommunikation

Das Problem

Adressiert an:

  • Herrn Kanzler Alfred Funk, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
  • Das Studentenwerk Halle, vertreten durch Geschäftsführer Detlef Kohrs
  • Den Verwaltungsrat des Studentenwerks Halle
  • Die Stadt Halle (Saale)

 

Wir Eltern der Kinder der Kita Weinberg fordern den Erhalt unserer Kita – und eine sofortige, transparente Kommunikation über deren Zukunft.

Aus der Presse erfuhren wir am 02.12.2025 erstmals, dass das Studentenwerk Halle eine Schließung oder Zusammenlegung unserer Kita Weinberg plant – ohne vorherige Information der Eltern, der Mitarbeitenden oder der Universität.

Dieses Vorgehen ist für uns nicht akzeptabel.

Dabei hat die Stadt Halle angekündigt, zukünftig eine neue, realistische Raumvorgabe pro Kind einzuführen. Diese Anpassung würde den Weiterbetrieb der Kita Weinberg trotz rückläufiger Kinderzahlen ermöglichen. Unsere Kita könnte also bestehen bleiben, wenn der Träger dies wollte.

 

Unsere Forderungen

1. Erhalt der Kita Weinberg:

Wir fordern das Studentenwerk, seinen Verwaltungsrat und die Universität auf, die Kita Weinberg nicht zu schließen und keine voreiligen Entscheidungen zu treffen, solange eine tragfähige Lösung durch die Stadt Halle möglich ist.

2. Sofortige, transparente Kommunikation:

Es ist inakzeptabel, dass Eltern über Zeitungsartikel informiert werden. Wir fordern ab sofort:

  • regelmäßige Informationen zur Planung,
  • nachvollziehbare Entscheidungswege,
  • und eine direkte Beteiligung der Eltern. 

3. Realistische Prüfung aller Optionen – gemeinsam mit der Universität und der Stadt:

Wir erwarten, dass alle Verantwortlichen konstruktiv zusammenarbeiten, um eine Lösung zum Erhalt der Kita zu finden – im Interesse der Kinder, der Familien und der Beschäftigten.

4. Keine Schließung aus internen Gründen des Trägers:

Wenn die Stadt eine praktikable Lösung ermöglicht, darf der Weiterbetrieb nicht durch interne Entscheidungen des Studentenwerks verhindert werden.

5. Sicherung der Kontinuität und pädagogischen Qualität:

Unsere Kita ist ein vertrauter und stabiler Ort für unsere Kinder. Eine Schließung oder Verlagerung würde sie emotional belasten und Familien massiv treffen.

 

Warum das wichtig ist

Die Kita Weinberg ist ein zentraler Bestandteil des Stadtteils und für viele Familien unverzichtbar – unabhängig davon, ob sie studieren oder berufstätig sind. Für die Universität Halle ist sie ein wichtiges Aushängeschild für Familienfreundlichkeit. Sie zeigt, dass Halle ein attraktiver Ort für Beschäftigte und Studierende mit Kindern ist – ein Standortvorteil, den man nicht leichtfertig aufs Spiel setzen darf.
Der Bedarf an Betreuungsplätzen wird am Standort Weinberg langfristig steigen:

  • Der Neubau des Pandemieresilienzzentrums der Universität ist bereits im Gange.
  • Die Technologie- und Forschungszentren am Weinberg Campus werden kontinuierlich erweitert.
  • Dies führt absehbar zu mehr Beschäftigten, mehr Studierenden und damit einem höheren Bedarf an Betreuungsplätzen.
  • Die Kita Weinberg bietet dabei den idealen Standort, um diesen Bedarf wohn- und arbeitsplatznah zu decken.

Familien brauchen verlässliche Betreuungsstrukturen, besonders in einer angespannten Kitaplatz-Situation. Laut Presse plant das Studentenwerk diese Entscheidung ohne Rücksprache mit den Betroffenen. Die Stadt Halle bietet hingegen ein konstruktives und lösungsorientiertes Modell, das den Erhalt der Kita ermöglicht. Eine Schließung wäre unnötig, unverantwortlich und nicht im Interesse der Kinder – und auch nicht im Interesse der Universität oder der Stadt Halle.
 

Unser Appell

An das Studentenwerk und seinen Verwaltungsrat:

Treffen Sie keine Entscheidung über die Köpfe der Familien hinweg. Nutzen Sie die konstruktiven Angebote der Stadt und arbeiten Sie ernsthaft an einer tragfähigen Lösung.

An Herrn Kanzler Alfred Funk:

Setzen Sie sich aktiv für die Kita Weinberg als Teil eines familienfreundlichen, zukunftsorientierten Campusprofils ein – gerade angesichts der wachsenden Forschungs- und Technologiestandorte.

An die Stadt Halle:

Setzen Sie die angekündigte Regelung zeitnah um und unterstützen Sie aktiv den Erhalt der Kita Weinberg.

✍️ 

Wir unterschreiben für die Zukunft unserer Kinder – und für die Zukunft der Kita Weinberg

 

Diese Petition wurde vom Förderverein Kita Weinberg e.V. initiiert .

avatar of the starter
Monika LelonekPetitionsstarter*in

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Das Problem

Adressiert an:

  • Herrn Kanzler Alfred Funk, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
  • Das Studentenwerk Halle, vertreten durch Geschäftsführer Detlef Kohrs
  • Den Verwaltungsrat des Studentenwerks Halle
  • Die Stadt Halle (Saale)

 

Wir Eltern der Kinder der Kita Weinberg fordern den Erhalt unserer Kita – und eine sofortige, transparente Kommunikation über deren Zukunft.

Aus der Presse erfuhren wir am 02.12.2025 erstmals, dass das Studentenwerk Halle eine Schließung oder Zusammenlegung unserer Kita Weinberg plant – ohne vorherige Information der Eltern, der Mitarbeitenden oder der Universität.

Dieses Vorgehen ist für uns nicht akzeptabel.

Dabei hat die Stadt Halle angekündigt, zukünftig eine neue, realistische Raumvorgabe pro Kind einzuführen. Diese Anpassung würde den Weiterbetrieb der Kita Weinberg trotz rückläufiger Kinderzahlen ermöglichen. Unsere Kita könnte also bestehen bleiben, wenn der Träger dies wollte.

 

Unsere Forderungen

1. Erhalt der Kita Weinberg:

Wir fordern das Studentenwerk, seinen Verwaltungsrat und die Universität auf, die Kita Weinberg nicht zu schließen und keine voreiligen Entscheidungen zu treffen, solange eine tragfähige Lösung durch die Stadt Halle möglich ist.

2. Sofortige, transparente Kommunikation:

Es ist inakzeptabel, dass Eltern über Zeitungsartikel informiert werden. Wir fordern ab sofort:

  • regelmäßige Informationen zur Planung,
  • nachvollziehbare Entscheidungswege,
  • und eine direkte Beteiligung der Eltern. 

3. Realistische Prüfung aller Optionen – gemeinsam mit der Universität und der Stadt:

Wir erwarten, dass alle Verantwortlichen konstruktiv zusammenarbeiten, um eine Lösung zum Erhalt der Kita zu finden – im Interesse der Kinder, der Familien und der Beschäftigten.

4. Keine Schließung aus internen Gründen des Trägers:

Wenn die Stadt eine praktikable Lösung ermöglicht, darf der Weiterbetrieb nicht durch interne Entscheidungen des Studentenwerks verhindert werden.

5. Sicherung der Kontinuität und pädagogischen Qualität:

Unsere Kita ist ein vertrauter und stabiler Ort für unsere Kinder. Eine Schließung oder Verlagerung würde sie emotional belasten und Familien massiv treffen.

 

Warum das wichtig ist

Die Kita Weinberg ist ein zentraler Bestandteil des Stadtteils und für viele Familien unverzichtbar – unabhängig davon, ob sie studieren oder berufstätig sind. Für die Universität Halle ist sie ein wichtiges Aushängeschild für Familienfreundlichkeit. Sie zeigt, dass Halle ein attraktiver Ort für Beschäftigte und Studierende mit Kindern ist – ein Standortvorteil, den man nicht leichtfertig aufs Spiel setzen darf.
Der Bedarf an Betreuungsplätzen wird am Standort Weinberg langfristig steigen:

  • Der Neubau des Pandemieresilienzzentrums der Universität ist bereits im Gange.
  • Die Technologie- und Forschungszentren am Weinberg Campus werden kontinuierlich erweitert.
  • Dies führt absehbar zu mehr Beschäftigten, mehr Studierenden und damit einem höheren Bedarf an Betreuungsplätzen.
  • Die Kita Weinberg bietet dabei den idealen Standort, um diesen Bedarf wohn- und arbeitsplatznah zu decken.

Familien brauchen verlässliche Betreuungsstrukturen, besonders in einer angespannten Kitaplatz-Situation. Laut Presse plant das Studentenwerk diese Entscheidung ohne Rücksprache mit den Betroffenen. Die Stadt Halle bietet hingegen ein konstruktives und lösungsorientiertes Modell, das den Erhalt der Kita ermöglicht. Eine Schließung wäre unnötig, unverantwortlich und nicht im Interesse der Kinder – und auch nicht im Interesse der Universität oder der Stadt Halle.
 

Unser Appell

An das Studentenwerk und seinen Verwaltungsrat:

Treffen Sie keine Entscheidung über die Köpfe der Familien hinweg. Nutzen Sie die konstruktiven Angebote der Stadt und arbeiten Sie ernsthaft an einer tragfähigen Lösung.

An Herrn Kanzler Alfred Funk:

Setzen Sie sich aktiv für die Kita Weinberg als Teil eines familienfreundlichen, zukunftsorientierten Campusprofils ein – gerade angesichts der wachsenden Forschungs- und Technologiestandorte.

An die Stadt Halle:

Setzen Sie die angekündigte Regelung zeitnah um und unterstützen Sie aktiv den Erhalt der Kita Weinberg.

✍️ 

Wir unterschreiben für die Zukunft unserer Kinder – und für die Zukunft der Kita Weinberg

 

Diese Petition wurde vom Förderverein Kita Weinberg e.V. initiiert .

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Monika LelonekPetitionsstarter*in

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