Erhalt der abschlagsfreien Rente für langjährige Versicherte

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Das Problem

Ich wurde 1965 geboren und habe mein Leben lang hart gearbeitet. In 3,5 Jahren möchte ich die „Rente für besonders langjährige Versicherte“ in Anspruch nehmen. Laut aktueller Gesetzeslage kann ich eine abschlagsfreie Rente mit 65 Jahren beanspruchen, vorausgesetzt ich habe mindestens 45 Arbeitsjahre vorzuweisen. Bei meinem Renteneintrittsalter von 65 Jahren werde ich bereits 49 Arbeitsjahre eingezahlt haben. Jedes einzelne dieser Jahres war ein Beitrag zu unserer Gesellschaft und Wirtschaft. Daher finde ich, dass ich meine Pflicht mehr als ausreichend erfüllt habe.

Leider steht diese Möglichkeit jetzt auf der Kippe. Dies empfinde ich als extrem ungerecht und es stellt eine enorme Belastung für mich dar, insbesondere in Anbetracht meines fortschreitenden Alters und der gesundheitlichen Herausforderungen, die mit der fortdauernden Arbeit verbunden sind.

Dazu kommt, dass mein Auto, verlässliches und notwendiges Transportmittel zur Arbeit, kurz vor dem Ende seiner Lebensdauer steht. Es wird nicht bis zu meinem 67. Lebensjahr durchhalten. Was eine weitere Belastung darstellt. Diese finanzielle Last kann ich mit nicht leisten.

Die Rente für besonders langjährige Versicherte wurde eingeführt, um Menschen wie mir zu helfen, die viele Jahre ihres Lebens gearbeitet und in das Rentensystem eingezahlt haben. Jetzt bedroht uns die Unsicherheit über den Fortbestand dieser Regelung. Menschen, die ihr ganzes Leben hart gearbeitet haben, sollten nicht im Stich gelassen werden. Ein langes Arbeitsleben sollte angemessen gewürdigt und respektiert werden.

Ich appelliere an die Bundesregierung, die Abschaffung oder Veränderung der „Rente für besonders langjährige Versicherte“ zu verhindern. Es ist notwendig, die finanzielle Sicherheit für diejenigen zu gewährleisten, die sich darauf verlassen, dass bestehende Regelungen eingehalten werden.

Bitte unterstützen Sie mich in meinem Anliegen, diese wichtige soziale Absicherung zu erhalten. Unterschreiben Sie diese Petition, um der Regierung zu zeigen, dass wir diesen ungerechten und potenziell schädlichen Schritt nicht hinnehmen werden! Gemeinsam können wir eine Veränderung bewirken.

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Petra KoppePetitionsstarter*in

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