Erhöhen Sie in Berlin die AnwohnerInnenparkgebühren von €1,18 auf €300 pro Monat

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Stephan Braun und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Die Belastung durch den Autoverkehr in unseren Städten hat ein unerträgliches Niveau erreicht. Zu viel Reifenmikroplastik in der Luft, Gestank, Lärm und die stetige Bedrohung durch den Verkehr beeinflussen die Lebensqualität immens. Diese Fahrzeuge, die auf unseren Straßen rollen, benötigen immense Platzressourcen, stoßen erhebliche Mengen an CO2 aus und gefährden somit nicht nur unsere Umwelt, sondern auch die Sicherheit und Gesundheit aller Bürger. Die Notwendigkeit von Maßnahmen, die die Nutzung von Autos in den Städten ausschließlich auf wirklich notwendige Fahrten beschränken, ist dringlicher denn je.

Verkehrsexperte Hermann Knoflacher schlägt vor, dass Parkplatzgebühren in Städten bei mindestens 300 Euro pro Monat liegen sollten, damit AutofahrerInnen die tatsächlichen Kosten ihres Individualverkehrs tragen. Knoflacher betont, dass das Auto eine der maßgeblichen Ursachen für viele städtische Probleme ist, wie erhöhtes Verkehrsaufkommen, Luftverschmutzung und Lärmbelästigung, die letztlich alle Bürger betreffen.

Seit vielen Jahrzehnten haben AutobesitzerInnen von relativ kostengünstigen Parkmöglichkeiten profitiert, während der Fußgängerraum in städtischen Gebieten eingeschränkt wurde. Ein dramatisch höherer Parkpreis würde Autofahrer dazu zwingen, ihre Entscheidung, in der Stadt mit dem Auto unterwegs zu sein, eingehender zu überdenken. Dies könnte einer der wirksamsten Ansätze sein, um den städtischen Raum zurückzugewinnen und eine nachhaltigere Verkehrspolitik zu fördern.

Daher Fordern wir eine Erhöhung der Anwohnerparkgebühren auf 300 € pro Monat, wie es von Knoflacher angeregt wurde, um einen Beitrag zur Entlastung unserer Städte von Verkehr und Verschmutzung zu leisten. Lassen Sie uns gemeinsam für gesündere, sicherere und lebenswertere Städte kämpfen!

Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um ein Zeichen zu setzen und die Entscheidungsträger dazu zu bringen, diese wichtige Änderung vorzunehmen.

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Das Problem

Die Belastung durch den Autoverkehr in unseren Städten hat ein unerträgliches Niveau erreicht. Zu viel Reifenmikroplastik in der Luft, Gestank, Lärm und die stetige Bedrohung durch den Verkehr beeinflussen die Lebensqualität immens. Diese Fahrzeuge, die auf unseren Straßen rollen, benötigen immense Platzressourcen, stoßen erhebliche Mengen an CO2 aus und gefährden somit nicht nur unsere Umwelt, sondern auch die Sicherheit und Gesundheit aller Bürger. Die Notwendigkeit von Maßnahmen, die die Nutzung von Autos in den Städten ausschließlich auf wirklich notwendige Fahrten beschränken, ist dringlicher denn je.

Verkehrsexperte Hermann Knoflacher schlägt vor, dass Parkplatzgebühren in Städten bei mindestens 300 Euro pro Monat liegen sollten, damit AutofahrerInnen die tatsächlichen Kosten ihres Individualverkehrs tragen. Knoflacher betont, dass das Auto eine der maßgeblichen Ursachen für viele städtische Probleme ist, wie erhöhtes Verkehrsaufkommen, Luftverschmutzung und Lärmbelästigung, die letztlich alle Bürger betreffen.

Seit vielen Jahrzehnten haben AutobesitzerInnen von relativ kostengünstigen Parkmöglichkeiten profitiert, während der Fußgängerraum in städtischen Gebieten eingeschränkt wurde. Ein dramatisch höherer Parkpreis würde Autofahrer dazu zwingen, ihre Entscheidung, in der Stadt mit dem Auto unterwegs zu sein, eingehender zu überdenken. Dies könnte einer der wirksamsten Ansätze sein, um den städtischen Raum zurückzugewinnen und eine nachhaltigere Verkehrspolitik zu fördern.

Daher Fordern wir eine Erhöhung der Anwohnerparkgebühren auf 300 € pro Monat, wie es von Knoflacher angeregt wurde, um einen Beitrag zur Entlastung unserer Städte von Verkehr und Verschmutzung zu leisten. Lassen Sie uns gemeinsam für gesündere, sicherere und lebenswertere Städte kämpfen!

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