Entlastung der Verkehrssituation in Ludwigshafen und Schutz lokaler Betriebe


Entlastung der Verkehrssituation in Ludwigshafen und Schutz lokaler Betriebe
Das Problem
Die aktuelle Verkehrssituation in Ludwigshafen ist durch eine Vielzahl von Baustellen, Sperrungen zentraler Verkehrsinfrastrukturen und Restriktionen gekennzeichnet, die den gesamten Ludwigshafener Verkehrsfluss schwer belasten. Ununterbrochenes Stauchaos und Verzögerungen frustrieren nicht nur Anwohner und Pendler, indem sie den täglichen Arbeitsweg erheblich erschweren und sich auf den Lebenskomfort auswirken, sondern betreffen in signifikantem Maße auch die ansässigen Unternehmen und Betriebe. Besonders problematisch ist, dass die Erreichbarkeit lokaler Geschäfte behindert wird, was zu messbaren Umsatzverlusten führt.
Von den Auswirkungen der katastrophalen Verkehrslage sind insbesondere Unternehmen im städtischen Kerngebiet Ludwigshafens betroffen, Geschäftsbebetriebe Richtung Westen sind quasi von der Stadt abgeschnitten und nur über staubehaftete und zeitaufwändige Umleitungen zu erreichen.
Die Frankenthaler Straße, als eine der wichtigsten Verkehrsadern Richtung Westen, ist für 2 Jahre voll gesperrt. Der Verkehrsstrom verlagert sich jetzt in die Industriestraße, die mit ihren zahlreichen Supermarktzufahrten jedoch völlig ungeeignet für ein derart hohes Vekehrsaufkommen ist. An den Kreuzungen Industrie-/Kopernikusstraße und Bürgermeister Grünzweig-/Rohrlachstraße stauen sich die Autos zu den Hauptverkehrszeiten dadurch kilometerlang in alle Richtungen. Zusätzlich sind noch die Rohrlachstraße Richtung Hemshof und wochenweise die Bayreuther Straße, die Industriestraße stadteinwärts und die Auffahrt Heinigstraße auf die Hochstraße Nord gesperrt. Gerade sind noch beide Fahrspuren der Heinigstraße stadtauswärts voll gesperrt. Die B9 ist unter anderem als Umleitungsweg eingeplant um die Innenstadt zu umfahren, ist aber momentan auch Richtung Speyer voll gesperrt.
Die Rede ist von einer „kurzfristigen Belastung“. Die Vielzahl dieser zeitgleich auftretenden Baumaßnahmen führt aber dazu, dass es faktisch keine leistungsfähigen Ausweichrouten mehr gibt. Sämtliche Straßen, die normalerweise zur Entlastung dienen würden, sind entweder ebenfalls gesperrt, nur eingeschränkt befahrbar oder durch die Umleitungsführung massiv überlastet. Das Resultat sind flächendeckende Staus, die nicht mehr nur auf einzelne Knotenpunkte beschränkt sind, sondern sich über ganze Straßenzüge und Stadtteile erstrecken. Dies verschärft auch die wirtschaftliche Situation nochmals extrem, da Anwohner und Besucher viele Standorte noch schwerer erreichen können.
Kunden bleiben aus, das Geschäftsleben leidet. Diese geschäftsschädigenden Auswirkungen beeinträchtigen den Wirtschaftsstandort Ludwigshafen erheblich. Ohne zeitnahe Maßnahmen drohen Geschäftsaufgaben, Arbeitsplatzverluste und driftende ansässige Gewerbe.
Es ist unumstritten, dass die Bauarbeiten zur Hochstraße Süd sowie der Entstehungsprozess der Helmut-Kohl-Allee nötig sind, um langfristig eine Verkehrsentlastung zu erreichen und negative Externalitäten wie Umsatzrückgänge, verlängerte Lieferzeiten und erhöhte Betriebskosten für lokale Unternehmen zu minimieren. Hauptverkehrswege für 2 Jahre komplett zu sperren oder Großbaustellen vermehrt und zeitgleich zu eröffnen kann jedoch nicht im Sinne einer koordinierten Verkehrsplanung sein!
Es fehlt eine zentrale, übergeordnete Baustellenkoordination mit klaren Prioritäten, Zeitlinien und Verantwortlichkeiten. Stattdessen verhindern fragmentierte Entscheidungen und isolierte Einzelmaßnahmen eine verlässliche Verkehrslogik mit gleichwertigen Umleitungen.
Geforderte Sofortmaßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssituation:
- Schnellere und koordinierte Baustellenplanung, die durch zeitliche Abstimmung der Baumaßnahmen Überschneidungen in Hauptverkehrsströmen gänzlich vermeidet!
- Einspurige Öffnung der Frankenthaler- und Rohrlachstraße mit intelligenter Ampelschaltung, so dass Straßenbahn und Autoverkehr in beide Richtungen funktionieren können.
- Ertüchtigung der Kreuzung Industrie-/Kopernikusstraße durch Linksabbieger-Spuren in der Industriestraße und intelligenter Ampelschaltung.
- Transparente und frühzeitige Informationen für Anwohner, Geschäftsbetriebe und Pendler zu Bau- und Sperrmaßnahmen, Zeitfenstern, alternativen Routen und erwarteten Verzögerungen.
- Schadensersatz/Subvention betroffener Unternehmen
- Einbindung von Wirtschaftsvertretungen und betroffenen Unternehmen in die Planung
Trotz der Herausforderungen ist eine Verbesserung möglich! Ludwigshafen braucht Luft zum Aufatmen.
Wir, die Unterschreibenden, fordern alle zuständigen Behörden und Entscheidungsträger auf, umgehend Verbesserungmaßnahmen zu initiieren, um die Verkehrslage zu entspannen und die wirtschaftliche Stabilität von lokalen Unternehmen zu sichern, sowie angemessene Schadensersatzprozesse einzuleiten.
Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um positive Veränderungen herbeizuführen und langfristig eine lebenswertere, wirtschaftlich stärkere Region zu schaffen. Ihre Unterstützung ist entscheidend!
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Das Problem
Die aktuelle Verkehrssituation in Ludwigshafen ist durch eine Vielzahl von Baustellen, Sperrungen zentraler Verkehrsinfrastrukturen und Restriktionen gekennzeichnet, die den gesamten Ludwigshafener Verkehrsfluss schwer belasten. Ununterbrochenes Stauchaos und Verzögerungen frustrieren nicht nur Anwohner und Pendler, indem sie den täglichen Arbeitsweg erheblich erschweren und sich auf den Lebenskomfort auswirken, sondern betreffen in signifikantem Maße auch die ansässigen Unternehmen und Betriebe. Besonders problematisch ist, dass die Erreichbarkeit lokaler Geschäfte behindert wird, was zu messbaren Umsatzverlusten führt.
Von den Auswirkungen der katastrophalen Verkehrslage sind insbesondere Unternehmen im städtischen Kerngebiet Ludwigshafens betroffen, Geschäftsbebetriebe Richtung Westen sind quasi von der Stadt abgeschnitten und nur über staubehaftete und zeitaufwändige Umleitungen zu erreichen.
Die Frankenthaler Straße, als eine der wichtigsten Verkehrsadern Richtung Westen, ist für 2 Jahre voll gesperrt. Der Verkehrsstrom verlagert sich jetzt in die Industriestraße, die mit ihren zahlreichen Supermarktzufahrten jedoch völlig ungeeignet für ein derart hohes Vekehrsaufkommen ist. An den Kreuzungen Industrie-/Kopernikusstraße und Bürgermeister Grünzweig-/Rohrlachstraße stauen sich die Autos zu den Hauptverkehrszeiten dadurch kilometerlang in alle Richtungen. Zusätzlich sind noch die Rohrlachstraße Richtung Hemshof und wochenweise die Bayreuther Straße, die Industriestraße stadteinwärts und die Auffahrt Heinigstraße auf die Hochstraße Nord gesperrt. Gerade sind noch beide Fahrspuren der Heinigstraße stadtauswärts voll gesperrt. Die B9 ist unter anderem als Umleitungsweg eingeplant um die Innenstadt zu umfahren, ist aber momentan auch Richtung Speyer voll gesperrt.
Die Rede ist von einer „kurzfristigen Belastung“. Die Vielzahl dieser zeitgleich auftretenden Baumaßnahmen führt aber dazu, dass es faktisch keine leistungsfähigen Ausweichrouten mehr gibt. Sämtliche Straßen, die normalerweise zur Entlastung dienen würden, sind entweder ebenfalls gesperrt, nur eingeschränkt befahrbar oder durch die Umleitungsführung massiv überlastet. Das Resultat sind flächendeckende Staus, die nicht mehr nur auf einzelne Knotenpunkte beschränkt sind, sondern sich über ganze Straßenzüge und Stadtteile erstrecken. Dies verschärft auch die wirtschaftliche Situation nochmals extrem, da Anwohner und Besucher viele Standorte noch schwerer erreichen können.
Kunden bleiben aus, das Geschäftsleben leidet. Diese geschäftsschädigenden Auswirkungen beeinträchtigen den Wirtschaftsstandort Ludwigshafen erheblich. Ohne zeitnahe Maßnahmen drohen Geschäftsaufgaben, Arbeitsplatzverluste und driftende ansässige Gewerbe.
Es ist unumstritten, dass die Bauarbeiten zur Hochstraße Süd sowie der Entstehungsprozess der Helmut-Kohl-Allee nötig sind, um langfristig eine Verkehrsentlastung zu erreichen und negative Externalitäten wie Umsatzrückgänge, verlängerte Lieferzeiten und erhöhte Betriebskosten für lokale Unternehmen zu minimieren. Hauptverkehrswege für 2 Jahre komplett zu sperren oder Großbaustellen vermehrt und zeitgleich zu eröffnen kann jedoch nicht im Sinne einer koordinierten Verkehrsplanung sein!
Es fehlt eine zentrale, übergeordnete Baustellenkoordination mit klaren Prioritäten, Zeitlinien und Verantwortlichkeiten. Stattdessen verhindern fragmentierte Entscheidungen und isolierte Einzelmaßnahmen eine verlässliche Verkehrslogik mit gleichwertigen Umleitungen.
Geforderte Sofortmaßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssituation:
- Schnellere und koordinierte Baustellenplanung, die durch zeitliche Abstimmung der Baumaßnahmen Überschneidungen in Hauptverkehrsströmen gänzlich vermeidet!
- Einspurige Öffnung der Frankenthaler- und Rohrlachstraße mit intelligenter Ampelschaltung, so dass Straßenbahn und Autoverkehr in beide Richtungen funktionieren können.
- Ertüchtigung der Kreuzung Industrie-/Kopernikusstraße durch Linksabbieger-Spuren in der Industriestraße und intelligenter Ampelschaltung.
- Transparente und frühzeitige Informationen für Anwohner, Geschäftsbetriebe und Pendler zu Bau- und Sperrmaßnahmen, Zeitfenstern, alternativen Routen und erwarteten Verzögerungen.
- Schadensersatz/Subvention betroffener Unternehmen
- Einbindung von Wirtschaftsvertretungen und betroffenen Unternehmen in die Planung
Trotz der Herausforderungen ist eine Verbesserung möglich! Ludwigshafen braucht Luft zum Aufatmen.
Wir, die Unterschreibenden, fordern alle zuständigen Behörden und Entscheidungsträger auf, umgehend Verbesserungmaßnahmen zu initiieren, um die Verkehrslage zu entspannen und die wirtschaftliche Stabilität von lokalen Unternehmen zu sichern, sowie angemessene Schadensersatzprozesse einzuleiten.
Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um positive Veränderungen herbeizuführen und langfristig eine lebenswertere, wirtschaftlich stärkere Region zu schaffen. Ihre Unterstützung ist entscheidend!
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Petition am 16. November 2025 erstellt