

Entfernen Sie die „Alltagsmenschen“-Skulpturen aus Salzkotten
Das Problem
In den letzten vier Jahren haben die "Alltagsmenschen"-Skulpturen der Künstlerinnen Lechner aus Witten die Kulisse unserer charmanten Stadt Salzkotten beeinträchtigt. Während es oft Lob für Kunst im öffentlichen Raum gibt, stellt sich die Frage, ob es nicht bessere Wege gibt, Gelder für Projekte zu investieren, die einen echten Bezug zu unserer Stadt haben und einen Nutzen aufweisen, man erinnere sich an die Salinen oder unser Mühlrad und warum keine Salzsiederhütten, die unsere reiche Vergangenheit der Stadt geprägt haben? Es ist frustrierend, zu sehen, dass eine offenbar großzügige Spende für dieses Projekt genutzt wurde, während es andere notwendige Investitionen für unsere Gemeinschaft gäbe.
Die einzige Skulptur, die weiterhin Teil unserer Stadt bleiben sollte, ist die in der Innenstadt vor dem alten Postamt, da Salzkotten vom Mutterhaus über Jahrzehnte und von der Ordensgemeinschaft der Franziskanerinnen geprägt wurde und eine Verbindung zu unserer Geschichte hat. Der Rest jedoch trägt nicht zur Würde und Harmonie Salzkottens bei und erweckt eher den Eindruck einer Zombie-Invasion, die unseren urbanen Raum verunstaltet.
Wir respektieren die Bemühungen der Künstlerinnen, verstehen jedoch, dass diese Art von Installationen vielleicht besser an ihrem eigenen Wohnort aufgehoben sind, wo sie diese selbst immer wieder "genießen" könnten. Salzkotten war ohne diese nun mal kitschigen Skulpturen attraktiver, harmonischer und stimmiger.
Was wir stattdessen vorschlagen, ist ein Fokus auf seriöse Kunstprojekte, die lokale Geschichte, Werte und Kultur ehren und reflektieren. Investieren wir in Kunst, die die Seele unserer Stadt einfängt und wertgeschätzt wird, während sie Touristen und Einheimische gleichermaßen anspricht.
Ich lade Sie ein, sich meiner Petition anzuschließen und die Stadtverwaltung von Salzkotten aufzufordern, diese Skulpturen zu entfernen und Raum für Kunst zu schaffen, die wirklich zu unserer Stadt passt. Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um unsere Stimme zu stärken.

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Das Problem
In den letzten vier Jahren haben die "Alltagsmenschen"-Skulpturen der Künstlerinnen Lechner aus Witten die Kulisse unserer charmanten Stadt Salzkotten beeinträchtigt. Während es oft Lob für Kunst im öffentlichen Raum gibt, stellt sich die Frage, ob es nicht bessere Wege gibt, Gelder für Projekte zu investieren, die einen echten Bezug zu unserer Stadt haben und einen Nutzen aufweisen, man erinnere sich an die Salinen oder unser Mühlrad und warum keine Salzsiederhütten, die unsere reiche Vergangenheit der Stadt geprägt haben? Es ist frustrierend, zu sehen, dass eine offenbar großzügige Spende für dieses Projekt genutzt wurde, während es andere notwendige Investitionen für unsere Gemeinschaft gäbe.
Die einzige Skulptur, die weiterhin Teil unserer Stadt bleiben sollte, ist die in der Innenstadt vor dem alten Postamt, da Salzkotten vom Mutterhaus über Jahrzehnte und von der Ordensgemeinschaft der Franziskanerinnen geprägt wurde und eine Verbindung zu unserer Geschichte hat. Der Rest jedoch trägt nicht zur Würde und Harmonie Salzkottens bei und erweckt eher den Eindruck einer Zombie-Invasion, die unseren urbanen Raum verunstaltet.
Wir respektieren die Bemühungen der Künstlerinnen, verstehen jedoch, dass diese Art von Installationen vielleicht besser an ihrem eigenen Wohnort aufgehoben sind, wo sie diese selbst immer wieder "genießen" könnten. Salzkotten war ohne diese nun mal kitschigen Skulpturen attraktiver, harmonischer und stimmiger.
Was wir stattdessen vorschlagen, ist ein Fokus auf seriöse Kunstprojekte, die lokale Geschichte, Werte und Kultur ehren und reflektieren. Investieren wir in Kunst, die die Seele unserer Stadt einfängt und wertgeschätzt wird, während sie Touristen und Einheimische gleichermaßen anspricht.
Ich lade Sie ein, sich meiner Petition anzuschließen und die Stadtverwaltung von Salzkotten aufzufordern, diese Skulpturen zu entfernen und Raum für Kunst zu schaffen, die wirklich zu unserer Stadt passt. Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um unsere Stimme zu stärken.

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Petition am 16. August 2026 erstellt