

Endloser deutscher Filmförderirrsinn - Schluss damit!
Das Problem
Filmförderung vs. Publikum
Fördern heißt, jemandem helfen, Fortschritte zu machen - also in diesem Fall - bessere Filme zu drehen, die viele Zuschauer sehen wollen, so dass diese sich über Zuschauereinnahmen amortisieren. Genau das war auch der ursprüngliche Grundgedanke und Zweck der Filmförderung und nicht jahrelange Subventionierung!
Filmemacher sollten niemals lebenslang gefördert werden, sondern irgendwann auf eigenen Beinen stehen können, indem sie richtig gute Filme machen, die sich von selbst über Zuschauereinnahmen (re)finanzieren. Das Letzte, was wir brauchen, ist ein Filmemacher-Beamtentum, wo nur, statt richtig publikumstaugliche Filme zu drehen, von Filmprojekt zu Filmprojekt immer wieder für Filme, die weitestgehend keiner sehen will, die Hand für Fördergelder aufgehalten wird.
Filmemachen ist nun mal Geschäft, das sollte klar sein. Deswegen ist es schon wichtig, dass wenigstens die meisten deutschen Filme ein breites Publikum ansprechen und über Ticketerlöse möglichst genug Geld wieder eingespielt wird.
Welchen Sinn machen da deutsche Filme, die nicht nur kaum wahrgenommen werden, sondern sich deswegen auch zum Massengrab nationaler Kinokultur entwickeln, da sie nebenbei auch noch ein Verlustgeschäft sind?
"Warum wird deutsches Kino gefördert? Weil es dafür kein Publikum gibt. Warum gibt es dafür kein Publikum? Weil es gefördert wird."
So ist es! Schluss mit dem jahrelangen Förderirrsinn! Warum werden deutsche Kinofilme nicht für den Markt produziert? Wenn nicht für den Markt - für wen eigentlich werden die überhaupt gefördert und letztendlich auch noch gedreht? Da läuft was gewaltig falsch in der hiesigen Filmförderung! Es werden die falschen Filme gefördert! Und das schon seit Jahren! Es werden zu viele Filmprojekte mit jeweils umso kleineren Summen gefördert. So kann kein richtig großer Kassenschlager entstehen.
Das mit der deutschen Filmförderung ist so, als würde das Arbeitsamt jemandem 40 Jahre lang Berufsförderlehrgänge finanzieren ohne die Gewissheit, ob sich derjenige jemals für einen Beruf entscheiden und eine Ausbildung beginnen wird. Grenzenlose Verschwendung von Fördergeldern und Zeit. Eine viel zu lasche Einstellung!
Außerdem wird in der Filmakademie und den Förderanstalten immer von "Vielfalt" des deutschen Kinofilms gefaselt. Soso? Ist das deutsche Kino wirklich so vielfältig? Wo ist denn da der deutsche Horrorfilm? Wo der deutsche Fantasyfilm? Wo der deutsche Mysteryfilm? Wo der deutsche Science-Fiction-Knaller? Nix davon gibt es! "Vielfalt"? NULL Genrevielfalt! So sieht es aus!
Deutsche Filme sollen endlich mal ein echt tolles abenteuerliches begeisterndes Erlebnis sein! Und vor allem wenigstens national erfolgreich. Ist das denn zu viel verlangt?
https://www.welt.de/wirtschaft/article116514819/Schlechte-Filme-vom-Steuerzahler-subventioniert.html
https://www.welt.de/print/wams/wirtschaft/article116519372/Steuermillionen-fuer-schlechte-Filme.html

Das Problem
Filmförderung vs. Publikum
Fördern heißt, jemandem helfen, Fortschritte zu machen - also in diesem Fall - bessere Filme zu drehen, die viele Zuschauer sehen wollen, so dass diese sich über Zuschauereinnahmen amortisieren. Genau das war auch der ursprüngliche Grundgedanke und Zweck der Filmförderung und nicht jahrelange Subventionierung!
Filmemacher sollten niemals lebenslang gefördert werden, sondern irgendwann auf eigenen Beinen stehen können, indem sie richtig gute Filme machen, die sich von selbst über Zuschauereinnahmen (re)finanzieren. Das Letzte, was wir brauchen, ist ein Filmemacher-Beamtentum, wo nur, statt richtig publikumstaugliche Filme zu drehen, von Filmprojekt zu Filmprojekt immer wieder für Filme, die weitestgehend keiner sehen will, die Hand für Fördergelder aufgehalten wird.
Filmemachen ist nun mal Geschäft, das sollte klar sein. Deswegen ist es schon wichtig, dass wenigstens die meisten deutschen Filme ein breites Publikum ansprechen und über Ticketerlöse möglichst genug Geld wieder eingespielt wird.
Welchen Sinn machen da deutsche Filme, die nicht nur kaum wahrgenommen werden, sondern sich deswegen auch zum Massengrab nationaler Kinokultur entwickeln, da sie nebenbei auch noch ein Verlustgeschäft sind?
"Warum wird deutsches Kino gefördert? Weil es dafür kein Publikum gibt. Warum gibt es dafür kein Publikum? Weil es gefördert wird."
So ist es! Schluss mit dem jahrelangen Förderirrsinn! Warum werden deutsche Kinofilme nicht für den Markt produziert? Wenn nicht für den Markt - für wen eigentlich werden die überhaupt gefördert und letztendlich auch noch gedreht? Da läuft was gewaltig falsch in der hiesigen Filmförderung! Es werden die falschen Filme gefördert! Und das schon seit Jahren! Es werden zu viele Filmprojekte mit jeweils umso kleineren Summen gefördert. So kann kein richtig großer Kassenschlager entstehen.
Das mit der deutschen Filmförderung ist so, als würde das Arbeitsamt jemandem 40 Jahre lang Berufsförderlehrgänge finanzieren ohne die Gewissheit, ob sich derjenige jemals für einen Beruf entscheiden und eine Ausbildung beginnen wird. Grenzenlose Verschwendung von Fördergeldern und Zeit. Eine viel zu lasche Einstellung!
Außerdem wird in der Filmakademie und den Förderanstalten immer von "Vielfalt" des deutschen Kinofilms gefaselt. Soso? Ist das deutsche Kino wirklich so vielfältig? Wo ist denn da der deutsche Horrorfilm? Wo der deutsche Fantasyfilm? Wo der deutsche Mysteryfilm? Wo der deutsche Science-Fiction-Knaller? Nix davon gibt es! "Vielfalt"? NULL Genrevielfalt! So sieht es aus!
Deutsche Filme sollen endlich mal ein echt tolles abenteuerliches begeisterndes Erlebnis sein! Und vor allem wenigstens national erfolgreich. Ist das denn zu viel verlangt?
https://www.welt.de/wirtschaft/article116514819/Schlechte-Filme-vom-Steuerzahler-subventioniert.html
https://www.welt.de/print/wams/wirtschaft/article116519372/Steuermillionen-fuer-schlechte-Filme.html

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Petition am 28. Mai 2023 erstellt