Endlich gehört werden - Notfallfonds & Rechtshilfe bei internationaler Kindesentführung

Das Problem

🆘Update vom 21.07.25: 

Ich brauche eure Hilfe!

Am 31. Juli steht eine entscheidende Gerichtsverhandlung an. Diese Verhandlung darf nicht abgesagt werden – sie ist unsere Chance.

Ich habe bereits 15.000 € Anzahlung für den Anwalt bezahlt. Jeden Cent haben wir zusammengespart. Doch jetzt fehlen mir noch 10.000 €, um die Kosten für den Gerichtstermin zu decken.
Alleine schaffe ich das diesmal nicht mehr.

Ich bin kein Mensch, der gern um Hilfe bittet – aber ich tue es für meine Tochter.
Wenn du auch nur einen kleinen Beitrag leisten kannst: Danke von Herzen.

❤️ https://www.gofundme.com/f/kampf-um-amaya

Bitte teile diesen Aufruf, wenn du selbst nicht spenden kannst. Jede Hilfe zählt.


Mein Kind wurde vom Vater in die USA gebracht - mit meiner Zustimmung. Erst als er erklärte, dass sie nicht zurückkommen darf, habe ich mein Einverständnis widerrufen. Doch Deutschland erkennt meinen Widerruf nicht an, während die USA das als Kindesentführung sieht. 

Ich kämpfe jeden Tag gegen ein System, das mich alleine lässt: Ich muss Anwälte, Übersetzer und hohe Kosten selbst tragen - ohne Hilfe vom Staat.

In Deutschland erleben zahlreiche Eltern das Unvorstellbare: Ein Elternteil nimmt das gemeinsame Kind mit ins Ausland – und bringt es nicht mehr zurück.

Was als Kindesentziehung gilt, wird in der Realität oft nicht ernst genommen. Obwohl internationale Abkommen wie das Haager Kindesentführungsübereinkommen (HKÜ) existieren, bleiben betroffene Eltern in der Praxis allein, ohne Schutz und ohne Unterstützung.

Das Problem:

  • Das HKÜ vermittelt lediglich die Rückführung eines Kindes, ohne Sorgerechtsfragen zu prüfen.
    Eltern hören oft: „Es geht nicht ums Sorgerecht – nur um die Rückgabe.“

 

  • Aber: In vielen Fällen liegt gemeinsames Sorgerecht vor – und ein Elternteil verletzt es klar, etwa durch Kontaktverweigerung, eigenmächtige Aufenthaltsverlängerung oder bewusste Entfremdung.

 

  • Selbst bei Beweisen für diese Verstöße werden sie nicht berücksichtigt.

 

  • Offizielle Dokumente wie Meldebescheinigungen, Geburtsurkunden oder Kita-Besuche reichen oft nicht aus, um den gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland nachzuweisen.

 

  • Der entziehende Elternteil bleibt folgenlos im Ausland, während der andere Elternteil sich rechtfertigen und verteidigen muss – auf eigene Kosten.

 

💰 Doppelte Belastung – keine Hilfe:

Betroffene Eltern müssen sich in zwei Rechtssystemen verteidigen – in Deutschland und im Ausland.


Sie bezahlen:

  • Rechtsanwälte,
  • Übersetzungen,
  • Dolmetscher,
  • internationale Gerichtsverfahren,
  • Reisen, Unterbringung – und erhalten keine staatliche Unterstützung.

Währenddessen bleibt ihr Kind im Ausland – entfremdet, oft manipuliert – und die Elternbindung leidet.

 

📣 Was ich bzw. wir fordern:

  1. Rechtssicherheit beim Widerruf von Ausreisegenehmigungen für gemeinsame Kinder.
  2. Berücksichtigung von Sorgerechtsverstößen auch im Rahmen von HKÜ-Verfahren – besonders bei nachweislichen Verletzungen.
  3. Sofortige Anerkennung des gewöhnlichen Aufenthalts in Deutschland, wenn dieser durch offizielle Dokumente nachgewiesen werden kann.
  4. Verbindliche Umsetzung des Haager Übereinkommens, mit aktiver Unterstützung der Zentralen Behörde.
  5. Staatliche rechtliche und finanzielle Hilfe für betroffene Eltern.
  6. Aufklärungskampagnen und mediale Sichtbarkeit des Themas, um das öffentliche Bewusstsein zu stärken.

 

🤝 Warum das wichtig ist:
Kindesentziehung ist kein „familiärer Konflikt“ – sie ist ein tiefer Eingriff in das Leben eines Kindes und eines Elternteils.


Ein System, das nur Rückführung behandelt, aber Sorgerechtsverletzungen ignoriert, ist unvollständig – und ungerecht.


Ein Staat, der zuschaut, wenn seine Bürgerinnen und Bürger im Ausland um ihre Kinder kämpfen, versagt in seiner Schutzpflicht.

Wir fordern:

  • Klarheit statt Grauzonen,
  • Hilfe statt Ohnmacht,
  • Menschlichkeit statt Bürokratie.

 

📢 Bitte unterschreibe und teile diese Petition – für den Schutz von Kindern, für gerechte Verfahren und für alle betroffenen Familien!

 

Diese Petition basiert auf meiner eigenen Erfahrung: Ich kämpfe aktuell selbst seit 8 Monaten um die Rückführung meiner Tochter im Rahmen eines HKÜ-Verfahrens. Die staatliche Untätigkeit zwingt mich – wie viele andere Eltern – dazu, rechtliche Schritte privat zu finanzieren.

Wer mich in diesem konkreten Fall zusätzlich unterstützen möchte, findet hier meine GoFundMe-Kampagne:


👉 https://www.gofundme.com/f/kampf-um-amaya

Die Spendenaktion ist freiwillig. Das Wichtigste ist: Teilen. Sichtbarkeit. Veränderung.

Das übergeordnete Ziel bleibt: endlich staatliche Hilfe für alle Betroffenen.

Von Herzen danke für jede Unterstützung – ob durch Unterschrift, Teilen oder Mitfühlen.

3.132

Das Problem

🆘Update vom 21.07.25: 

Ich brauche eure Hilfe!

Am 31. Juli steht eine entscheidende Gerichtsverhandlung an. Diese Verhandlung darf nicht abgesagt werden – sie ist unsere Chance.

Ich habe bereits 15.000 € Anzahlung für den Anwalt bezahlt. Jeden Cent haben wir zusammengespart. Doch jetzt fehlen mir noch 10.000 €, um die Kosten für den Gerichtstermin zu decken.
Alleine schaffe ich das diesmal nicht mehr.

Ich bin kein Mensch, der gern um Hilfe bittet – aber ich tue es für meine Tochter.
Wenn du auch nur einen kleinen Beitrag leisten kannst: Danke von Herzen.

❤️ https://www.gofundme.com/f/kampf-um-amaya

Bitte teile diesen Aufruf, wenn du selbst nicht spenden kannst. Jede Hilfe zählt.


Mein Kind wurde vom Vater in die USA gebracht - mit meiner Zustimmung. Erst als er erklärte, dass sie nicht zurückkommen darf, habe ich mein Einverständnis widerrufen. Doch Deutschland erkennt meinen Widerruf nicht an, während die USA das als Kindesentführung sieht. 

Ich kämpfe jeden Tag gegen ein System, das mich alleine lässt: Ich muss Anwälte, Übersetzer und hohe Kosten selbst tragen - ohne Hilfe vom Staat.

In Deutschland erleben zahlreiche Eltern das Unvorstellbare: Ein Elternteil nimmt das gemeinsame Kind mit ins Ausland – und bringt es nicht mehr zurück.

Was als Kindesentziehung gilt, wird in der Realität oft nicht ernst genommen. Obwohl internationale Abkommen wie das Haager Kindesentführungsübereinkommen (HKÜ) existieren, bleiben betroffene Eltern in der Praxis allein, ohne Schutz und ohne Unterstützung.

Das Problem:

  • Das HKÜ vermittelt lediglich die Rückführung eines Kindes, ohne Sorgerechtsfragen zu prüfen.
    Eltern hören oft: „Es geht nicht ums Sorgerecht – nur um die Rückgabe.“

 

  • Aber: In vielen Fällen liegt gemeinsames Sorgerecht vor – und ein Elternteil verletzt es klar, etwa durch Kontaktverweigerung, eigenmächtige Aufenthaltsverlängerung oder bewusste Entfremdung.

 

  • Selbst bei Beweisen für diese Verstöße werden sie nicht berücksichtigt.

 

  • Offizielle Dokumente wie Meldebescheinigungen, Geburtsurkunden oder Kita-Besuche reichen oft nicht aus, um den gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland nachzuweisen.

 

  • Der entziehende Elternteil bleibt folgenlos im Ausland, während der andere Elternteil sich rechtfertigen und verteidigen muss – auf eigene Kosten.

 

💰 Doppelte Belastung – keine Hilfe:

Betroffene Eltern müssen sich in zwei Rechtssystemen verteidigen – in Deutschland und im Ausland.


Sie bezahlen:

  • Rechtsanwälte,
  • Übersetzungen,
  • Dolmetscher,
  • internationale Gerichtsverfahren,
  • Reisen, Unterbringung – und erhalten keine staatliche Unterstützung.

Währenddessen bleibt ihr Kind im Ausland – entfremdet, oft manipuliert – und die Elternbindung leidet.

 

📣 Was ich bzw. wir fordern:

  1. Rechtssicherheit beim Widerruf von Ausreisegenehmigungen für gemeinsame Kinder.
  2. Berücksichtigung von Sorgerechtsverstößen auch im Rahmen von HKÜ-Verfahren – besonders bei nachweislichen Verletzungen.
  3. Sofortige Anerkennung des gewöhnlichen Aufenthalts in Deutschland, wenn dieser durch offizielle Dokumente nachgewiesen werden kann.
  4. Verbindliche Umsetzung des Haager Übereinkommens, mit aktiver Unterstützung der Zentralen Behörde.
  5. Staatliche rechtliche und finanzielle Hilfe für betroffene Eltern.
  6. Aufklärungskampagnen und mediale Sichtbarkeit des Themas, um das öffentliche Bewusstsein zu stärken.

 

🤝 Warum das wichtig ist:
Kindesentziehung ist kein „familiärer Konflikt“ – sie ist ein tiefer Eingriff in das Leben eines Kindes und eines Elternteils.


Ein System, das nur Rückführung behandelt, aber Sorgerechtsverletzungen ignoriert, ist unvollständig – und ungerecht.


Ein Staat, der zuschaut, wenn seine Bürgerinnen und Bürger im Ausland um ihre Kinder kämpfen, versagt in seiner Schutzpflicht.

Wir fordern:

  • Klarheit statt Grauzonen,
  • Hilfe statt Ohnmacht,
  • Menschlichkeit statt Bürokratie.

 

📢 Bitte unterschreibe und teile diese Petition – für den Schutz von Kindern, für gerechte Verfahren und für alle betroffenen Familien!

 

Diese Petition basiert auf meiner eigenen Erfahrung: Ich kämpfe aktuell selbst seit 8 Monaten um die Rückführung meiner Tochter im Rahmen eines HKÜ-Verfahrens. Die staatliche Untätigkeit zwingt mich – wie viele andere Eltern – dazu, rechtliche Schritte privat zu finanzieren.

Wer mich in diesem konkreten Fall zusätzlich unterstützen möchte, findet hier meine GoFundMe-Kampagne:


👉 https://www.gofundme.com/f/kampf-um-amaya

Die Spendenaktion ist freiwillig. Das Wichtigste ist: Teilen. Sichtbarkeit. Veränderung.

Das übergeordnete Ziel bleibt: endlich staatliche Hilfe für alle Betroffenen.

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