Actualización de la peticiónEinleitung eines Verbotsverfahrens gegen die AfD gemäß Artikel 21 Absatz 2 GGAfD, nach der Wahl ist vor der Wahl…
AfDexit Initiative für ein konsequentes AfD-VerbotHamburg, Alemania
3 oct 2021

…so zumindest denkt es sich die AfD.

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

nur kurze Zeit nach der Bundestagswahl machte sich die AfD mit der sogenannten Opferrolle in den Medien breit.
Zusammengefasst war es die übliche Nummer, die die AfD nach einer Wahl abzieht.
Diesmal kam jedoch hinzu, dass Alice Weidel behauptete, dass man mit der AfD nicht reden wollte, dies bezogen auf die „staatlichen Medien“.
Richtig wäre aber gewesen, dass niemand mit der AfD in Koalitionsgespräche gehen will, und das aus gutem Grund.

Gerade an Weidel und Chrupalla konnte man stark erkennen wie verletzt die beiden wegen dem Wahlergebnis waren.
Auch Weidels „Peitschenschlag“, dass man um die AfD nicht mehr herumkommt, kam eher als Geste eines geprügelten Hundes rüber.

Was aber genau tut sich momentan in der AfD nach der Wahl?

Nach der Wahl tritt die AfD noch aggressiver auf als vorher, auch noch arroganter.
Auch passieren Dinge wo man sich einfach nur noch an den Kopf fasst und sich fragen muss, was man sich noch alles von der AfD gefallen lassen will?

Einen Punkt möchte ich hier unbedingt aufzeigen. Ich habe versucht selbst Worte dazu zu finden, aber die besten habe ich beim Ankerherz Verlag gefunden, danke Stefan:

 


++ AfD: "demokratischer Freisler" im Bundestag. ++

Dieser Mann ist Karl Roland Freisler. Als Teilnehmer der Wannseekonferenz war er in die Organisation des Holocaust eingebunden. Er war der bekannteste Strafrichter des nationalsozialistischen Deutschlands, verantwortlich für etwa 2600 Todesurteile in von ihm geführten Schauprozessen. Unter anderem urteilte er die Widerstandsgruppe Weiße Rose und die Attentäter des 20. Juli 1944 um Claus Schenk Graf von Stauffenberg ab. In Verfahren, die Angeklagte demütigen und die Ehre nehmen sollten.

Nun gehört jemand dem Bundestag an, der sich selbst als "demokratischer Freisler" bezeichnet und als "freundliches Gesicht der NS".

Matthias Helferich ist als Listenkandidat 7 der AfD Nordrhein-Westfalen in den Bundestag eingezogen.

Die AfD-Chefs von Storch, Weidel und Chrupalla hatten ein Ausschlussverfahren verhindert. Auf öffentlichen Druck verzichtet Helferich, wie gestern bekannt wurde, offiziell auf die Fraktionszugehörigkeit, doch er hat ein Gastrecht beantragt.

Dass diese Person in den Bundestag einziehen konnte, ist ein Skandal, über den viel zu wenig gesprochen wird.

Halten wir fest: Wir haben im Jahr 2021 einen "demokratischen Freisler" in unserem Parlament, durch eine völkische Bewegung, die unsere Demokratie untergräbt.

Welch eine Schande für unser Land.

Stefan Kruecken, Ankerherz Verlag.

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Diesen Beitrag von Stefan, fand ich von allen Beiträgen, die ich dazu gelesen habe, den besten. Er ist sehr kurz und durchzogen von Fakten, über die wir uns insgesamt einfach mal Gedanken machen müssen.
Wer sich mit Helferich beschäftigt hat, der weiß, wer da jetzt im Deutschen Bundestag sitzt.

Aber schauen wir auch mal auf andere Personen in der AfD.
Björn Höcke zum Beispiel wird als nahezu neue Galionsfigur in der AfD schon gefeiert.
Höcke äußert sich in Reden so, dass die Bundesrepublik Deutschland gespalten ist, aber man muss sich jetzt von Westdeutschland abspalten. Generell erinnern solche Reden von Höcke an des Reichspropagandaministers der damaligen NS-Zeit.

Wir sollten auch nicht vergessen, dass es Björn Höcke war, der den Staat von innen zersetzen will, und die Menschen dazu anstachelt, sich für einen Bürgerkrieg bereitzumachen.

Wenn wir uns auf der Karte anschauen wer was in Deutschland gewählt hat, dann fällt unten rechts ein ziemlich großes blaues Feld auf, Sachsen und Thüringen.
Diese beiden Bundesländer scheinen durchzogen von AfD Wählern zu sein.
Und schon wieder machen wir einen Schritt zurück in die Vergangenheit und können darauf blicken, dass die Nazizeit eben so anfing.

Die Mitbürger der beiden Bundesländer, die nicht die AfD wählten, können einem wirklich leidtun.
Es wird grundsätzlich so sein, dass diese sich in ihrer Heimat ein Stück unterdrückt fühlen.
Für Höcke und die AfD geht damit ein Traum in Erfüllung.

Auch hier stellt sich die Frage, wie man das zulassen konnte und warum man keine politische Aufklärung betrieb?

Alice Weidel erlebt indessen selbst, für welche Partei sie die Fahne hochhält, denn in der Personaldebatte steht auf der Liste der Abschusskandidaten der Name „Alice Weidel“. Dieses Anliegen kommt vom rechten Flügel der AfD, dem Höcke Flügel.
Demnach soll Weidel nun systematisch in der AfD demonstriert werden.

Die weniger Radikalen der AfD werden in der AfD künftig durch extrem Radikale ausgetauscht.

Ja die AfD zeigt sich in dieser Periode von ihrer radikalsten Seite, denn den herben Verlust beantwortet die AfD mit ihrer narzisstisch, arroganten und zugleich diktatorischen Seite.

Die aktuelle Politiklandschaft der demokratischen Parteien in Deutschland, fängt in dieser neuen Periode so an, wie sie in der alten aufhörte.
Sie nehmen die Bedrohung von rechten Parteien einfach nicht ernst.

Erneut klingen die Worte „Das muss die Demokratie aushalten“ aus den Mundwerken und damit signalisieren sie, dass sie von sich aus nichts unternehmen werden.

Das bedeutet, wir sind am Zug.

Über den Punkt an dem wir mit Texten und Bildern etwas erreichen können, sind wir lange hinaus.

In den sozialen Netzwerken toben sich die Anti Rechts Gruppierungen aus und posten einen Beitrag nach dem anderen, und denken tatsächlich, dass sie mit ihren Beiträgen in den sozialen Netzwerken, oft auch in geschlossenen Gruppen dieser Netzwerke, irgendetwas erreichen können. Natürlich ist jeder Beitrag wichtig und richtig, aber das muss draußen, außerhalb des Internets stattfinden.

Man muss also kein Hellseher sein um zu erkennen, dass diese Vorgehensweise überhaupt nicht wirkt.
Man muss schon effektiv und mit rechtsstaatlichen Mitteln gegen diese rechten Parteien angehen. Wie ich schon angekündigt hatte, ist diese Petition so ein rechtsstaatliches Mittel und wir müssen sie nutzen.

Wir haben jetzt auch nicht diese gesamte Legislaturperiode Zeit um etwas gegen die AfD zu unternehmen, oder gegen irgendeine andere Rechte Partei.

Jeden Tag den Rechte-Parteien in einem  politischen Gremium verbringen, wird es für uns schwerer diese rechten Parteien wieder dorthin zu bringen, wo sie hingehören, um hier einfach mal Alice Weidels Worte zu benutzen: „auf den Müllhaufen der Geschichte“.

Mit jeder Handlung der AfD in politische Gremien, die wir zulassen, sorgen wir auch dafür, dass die Demokratie in diesem Land ein weiteres Stückchen abgebaut wird.

Selbstverständlich können viele von uns nur aktiv werden, wenn aktuell Wahlen anstehen und ein entsprechender Wahlkampf stattfindet, dann kann man herausgehen an die AfD Stände und die AfD Mitglieder mit sachlichen Fragen konfrontieren. Man kann draußen aufklären, was passiert, wenn man diese Partei wählt.

Wir haben was anstehende Wahlen angeht tatsächlich etwas Luft, denn im kommenden Jahr stehen folgende Wahltermine an:

27. März 2022 - Saarland – Landtagswahlen

8 . Mai 2022 - Schleswig-Holstein - Landtagswahlen (Hier ist besonders das Datum zu beachten)

15.Mai 2022 - Nordrhein-Westfalen - Landtagswahlen

Im Herbst 2022 wird der Landtag in Niedersachsen neu gewählt.

Es war jetzt schon ein Tiefschlag für die AfD, dass der Landtag in Thüringen nicht neu gewählt wurde, denn dort sieht sich Björn Höcke als nächsten rechtmäßigen  Ministerpräsidenten.

Und noch etwas zu Höcke:

Wie durch einen seiner ehemaligen Schüler erklärte gegenüber der Presse,  das ihn Höcke im zehnten Schuljahr von der Schule geworfen hat und sogar die Schulpflicht aufgehoben wurde, alles auf Anraten von Höcke.
Auch hat Höcke den Angaben des Schülers als Geschichtslehrer die Zeitepoche des Nationalsozialismus ausgelassen.
Letztere Aussage ist durch mehrere ehemalige Mitschüler bestätigt worden.
Auf Nachfrage bei Höcke antwortete dieser kurz und knapp: „Ich habe nach Lehrplan unterrichtet“.

Wir sehen also, dass es reichlich zu tun gibt, um die AfD aus den noch zu wählenden Parlamenten herauszuführen.

Ganz wichtig ist, die Petition muss kontinuierlich verbreitet werden, denn unser Ziel sollte allen vor den Augen stehen.

Wichtig auch, wer Pressekontakte hat, der möge der Presse gern die Petition näher bringen, denn die Presse interessiert sich auch nicht für dieses wichtige Anliegen.

Dazu kann gern die E-Mail-Adresse petition2@gmx.de weitergegeben werden.

Hier nochmal der Kurzlink zur Petition zum Verbreiten:

https://www.change.org/AfD-Verbot-Jetzt

Vielen Dank für alles und beste Grüße
Uwe Schulze

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